SumaLab, das Entwicklerstudio hinter der beliebten "Crisis VRigade"-Reihe, hat sein neuestes Projekt "Vertigo Rush" im Early Access veröffentlicht. Das VR-Rennspiel ist ab sofort für Meta Quest und auf Steam erhältlich.
Das Spielkonzept
In "Vertigo Rush" übernehmen Spieler die Rolle von Charakteren, die auf dieselpunk-inspirierten Parkour-Robotern vertikale Rennstrecken bewältigen müssen. Die Fortbewegung basiert auf einem Arm-Schwing-System, ähnlich wie es durch Spiele wie Gorilla Tag bekannt wurde. Ergänzt wird dieses System durch Kletterpassagen, Sprünge, Boosts und Schienen zum Grinden. Zudem gibt es klassische Arcade-Waffen, um Gegner zu verlangsamen.
Aktueller Zustand im Early Access
Erste Anspielberichte fallen gemischt aus. Zwar wird das kreative Leveldesign mit seinen vertikalen Wegen gelobt, doch die Steuerung per Armbewegung wird als unpräzise beschrieben. Fehlende Präzision führt schnell zum Verlust des Momentums.
Zudem ist der Inhalt im aktuellen Entwicklungsstadium noch überschaubar:
- Es gibt drei Cups mit jeweils drei Strecken im Kampagnenmodus.
- Die KI-Gegner bieten kaum eine Herausforderung im Einzelspielermodus.
- Verschiedene Charaktere und Roboter bieten derzeit nur kosmetische Unterschiede ohne spielerische Auswirkungen.
- Der Multiplayer-Modus funktioniert aktuell nur über Raumcodes, offene Lobbys fehlen noch.
Fazit für VR-Spieler
Das Spiel bietet eine solide Grundlage, benötigt jedoch im Early Access noch deutlichen Feinschliff bei der Steuerung und zusätzlichen Content. Wer anfällig für VR-Übelkeit (Motion Sickness) ist, sollte aufgrund der schnellen und vertikalen Bewegungen vorsichtig sein.
Interessiert euch das Konzept von Vertigo Rush trotz der aktuellen Early-Access-Einschränkungen?
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