Der kommende VR-Shooter "Payday: Aces High" von Fast Travel Games verspricht ein zugängliches Koop-Erlebnis für Virtual-Reality-Spieler. In ersten Hands-on-Berichten wurden die Kernmechaniken des Spiels vorgestellt, die sich stark an klassischen Arcade-Elementen orientieren.
Gameplay und Steuerung
Die Entwickler verzichten bewusst auf allzu komplexe Interaktionen, um einen schnellen Spielfluss zu ermöglichen. Das Einsammeln von Beute erfolgt teilautomatisiert: Große Geld- oder Schmuckhaufen verwandeln sich beim Heranziehen direkt in schwere Packtaschen. Diese Taschen verlangsamen jedoch die Bewegungsgeschwindigkeit, wodurch die Spieler auf den Schutz ihrer Teammitglieder angewiesen sind. Das Nachladen der Waffen erfolgt manuell über die Schulter und läuft flüssig ab.
Ablauf eines Raubzugs
Vor dem Überfall können Spieler das Gebäude maskenlos auskundschaften, um Sicherheitskameras, Safes oder Codes durch die Fenster zu lokalisieren. Sobald die Masken aufgesetzt werden oder ein Guard Verdacht schöpft, startet der Alarm. Ab diesem Zeitpunkt müssen Spieler unter Zeitdruck Barrikaden überwinden, Tresore knacken (beispielsweise mithilfe einer per Drohne gelieferten Bohrmaschine) und sich gegen stetig stärker werdende Polizeieinheiten verteidigen. Viele Elemente eines Raubzugs, wie die Position von Kameras oder Werkzeugen, sind bei jedem Durchgang zufallsgeneriert.
Progression und Klassen
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Spieler Erfahrungspunkte und Geld. Das Spiel bietet eine zusammenhängende Kampagne, die von einem Charakter namens "The Queen" erzählt wird. Ein umfangreicher Talentbaum sowie freischaltbare Waffen und Ausrüstungsgegenstände erlauben es den Spielern, unterschiedliche Rollen im Team einzunehmen – ähnlich den Mechaniken eines Hero-Shooters.
Freut ihr euch auf die Raubzüge mit euren Freunden oder spielt ihr lieber alleine? #PaydayAcesHigh #VRGaming #VirtualReality #CoopShooter #FastTravelGames #explorewithquest #QuestCreatorPartner