Liminal VR erweitert sein Angebot auf der Meta Quest um eine neue Inhaltsreihe namens „Fear Arena“. Die Anwendung, die ursprünglich darauf ausgelegt ist, die emotionalen Zustände ihrer Nutzenden durch immersive Erlebnisse positiv zu beeinflussen, widmet sich nun dem Konzept der „recreational fear“ – also dem kontrollierten Nervenkitzel, wie man ihn von Achterbahnen oder Horrorfilmen kennt.
Das Ziel von Fear Arena ist laut Entwicklerteam nicht die Erzeugung von maximalem Schrecken, sondern eine ausgewogene Mischung aus Grusel und Unterhaltung. Die erste veröffentlichte Erfahrung trägt den Titel „Wander“. Hierbei befinden sich die Nutzenden in einem dunklen Wald mit unheimlicher Kulisse, dezenter Geräuschkulisse und moderaten Schreckmomenten. Das Erlebnis führt zu einem strukturierten und zufriedenstellenden Ende.
Nick Busietta, Mitbegründer von Liminal, betont, dass die Sicherheit und das Wohlbefinden der Nutzenden im Zentrum der Designphilosophie stehen. Prototypen, die diesen Standard nicht erfüllten, wurden im Entwicklungsprozess verworfen. Liminal plant, im Laufe des Herbstes weitere Inhalte für die Fear Arena zu veröffentlichen. Die App ist auf der Meta Quest-Plattform verfügbar und bietet neben einem kostenpflichtigen Jahresabonnement auch kostenfreie Inhalte an.
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