Gaussian Splatting gewinnt in der VR-Community an Bedeutung, da es die detailgetreue Erfassung und Begehung realer Orte in einer dreidimensionalen Umgebung ermöglicht. Auf autarken Headsets wie der Meta Quest ist die Nutzung dieser Technologie jedoch oft noch unübersichtlich, da verschiedene Anwendungen unterschiedliche Ansätze für Streaming, Speicherung und Steuerung nutzen.
Ein detaillierter Test verschiedener Viewer auf der Meta Quest 3 zeigt deutliche Leistungs- und Funktionsunterschiede:
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AirVis: Diese native Quest-App bietet die flexibelste Lösung. Nutzer können auf öffentliche Cloud-Szenen zugreifen oder eigene Uploads (bis zu 5 GB kostenlos) nutzen. Die Steuerung ist flüssig und die Bildrate stabil. Zudem wird PC-Streaming unterstützt.
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Horizon Hyperscape: Bietet die qualitativ beste und flüssigste Darstellung. Die Navigation ist jedoch auf Teleportation und physisches Gehen beschränkt. Ein wesentlicher Nachteil ist, dass erstellte Inhalte seit Mai 2026 nicht mehr mit anderen Konten geteilt werden können.
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GSVision: Die beste Option für lokale Dateien, die per USB auf das Headset übertragen wurden. Aufgrund von Hardware-Einschränkungen müssen die Splat-Zahlen bei größeren Szenen jedoch reduziert werden.
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SuperSplat: Ein browserbasierter Viewer mit einer sehr großen Community-Bibliothek. Auf der Meta Quest 3 kommt es bei komplexeren Szenen jedoch häufig zu Performance-Problemen, die zu Bildrateneinbrüchen führen.
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Alternative Optionen: Plattformen wie "Marble" für KI-generierte Welten und "Gracia" für animierte, bewegte volumetrische Aufnahmen zeigen das zukünftige Potenzial dieser Technologie abseits von statischen Scans.
Welchen dieser Viewer habt ihr bereits ausprobiert? #VR #GaussianSplatting #MetaQuest3 #VirtualReality #explorewithquest #QuestCreatorPartner