„A Long Survive“ VR-Shooter im Early Access: Koop-Spiel im Fokus

Der VR-Shooter "A Long Survive" im Early Access: Eine Analyse

Der wellenbasierte Koop-VR-Shooter "A Long Survive" von Friendly Fire Studios ist kürzlich für PC VR und Quest im Early Access erschienen. Eine erste Begutachtung zeigt, dass das Spiel zwar unter Repetitivität leidet, aber im Zusammenspiel mit Freunden sein Potenzial entfaltet.

Spielmechaniken und Plattformen
"A Long Survive" ist als "kooperatives Virtual Reality Horde Survival und Basenverteidigungsspiel" konzipiert. Spieler übernehmen die Rolle von Soldaten auf dem Raumschiff SCL Caronte und bekämpfen Welle um Welle von Alien-Kreaturen. Das Spiel ist für Quest, Steam (PC VR) verfügbar und soll bald auch für PSVR2 erscheinen. Getestet wurde es auf einer Meta Quest 3 via Steam Link.

Gameplay-Erlebnis
Das Kern-Gameplay besteht aus dem Überleben gegen immer stärkere Wellen von Aliens. Eine bewegliche Basis namens Nexus dient als Shop für Gegenstände wie Barrikaden und Energiebarrieren, die zur Verteidigung notwendig sind. Die Waffenauswahl umfasst Ballistik-, Energie- und Sprengwaffen, wobei das manuelle Nachladen und der Rückstoß der Waffen in VR als realistisch empfunden werden. Spieler sammeln Punkte, die sie für persönliche Upgrades oder teambasierte Verbesserungen wie den Waffenhersteller ausgeben können. Es gibt vier Charaktere, jeder mit eigenen Fähigkeiten, wie dem Ingenieur für Energiewaffen oder dem Heiler.

Herausforderungen im Early Access
Ein zentraler Kritikpunkt ist das repetitive Missionsdesign und der langsame Spielfortschritt. Nach fünf Stunden Spielzeit war der Tester lediglich auf Level 3, während das Spiel auf Level 55 ausgelegt ist. Dies deutet auf einen erheblichen "Grind" hin, um Fähigkeiten freizuschalten. Auch die anfänglich angebotenen Missionsgrößen (20 oder 50 Wellen, letztere bis zu zwei Stunden) ohne Zwischenstufen wurden als problematisch empfunden. Anpassungsmöglichkeiten wie die Anzahl der Wellen oder Spielerbegrenzungen fehlen.

Die Stärke des Koop-Modus
Trotz dieser Mängel wird betont, dass das Spiel im Koop-Modus mit Freunden deutlich an Qualität gewinnt. Die strategische Zusammenarbeit bei der Verteidigung der Basis und das Anpassen an die zunehmend schwierigeren Wellen schaffen ein unterhaltsames Erlebnis. Die Details im Gameplay, wie das Freischalten von Energiewaffen durch "Kristallsammler", bringen etwas Abwechslung in die ansonsten vorhersehbaren Wellen.

Barrierefreiheit und Zukunftsausblick
Im Bereich Barrierefreiheit gibt es noch Raum für Verbesserungen, insbesondere bei der manuellen Höhenanpassung im Sitz- oder Stehmodus. Entwickler Friendly Fire Studios hat jedoch zugesichert, dass "A Long Survive" ein Early Access-Titel ist und neue Spielmodi, Charaktere und Karten geplant sind. Das Studio legt großen Wert auf Community-Vorschläge für die zukünftige Entwicklung.

Fazit
"A Long Survive" im Early Access ist ein VR-Shooter, der durch seinen Koop-Modus gerettet wird. Während das repetitive Design und der langsame Fortschritt Verbesserungspotenzial haben, bietet das Spiel mit einer engagierten Gruppe von Freunden durchaus chaotische und unterhaltsame Momente. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Spiel mit zukünftigen Updates und dem Feedback der Community entwickeln wird.

Was ist eure Meinung zu Spielen, die stark auf Community-Feedback im Early Access setzen?
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