Viture Luma Ultra Test: Die ‚Apple Vision Pro für die Hosentasche‘? Meine ehrliche Meinung zur XR-Videobrille!
Hey Leute, Thomas hier von VoodooDE VR! Ich muss euch etwas erzählen, das mich in den letzten Wochen wirklich begeistert hat. Vergesst alles, was ihr bisher über Smartbrillen wusstet – diese hier krempelt das Spiel komplett um. Die Rede ist von der Viture Luma Ultra mit dem Pro Neckband. Als ich das erste Mal davon hörte, dass sie quasi jeden Inhalt in Echtzeit in 3D umwandeln kann und Features wie Six Degrees of Freedom Tracking (6DoF) und Handsteuerung verspricht, war ich sofort Feuer und Flamme. Ultra helles Display, Handsteuerung, 6DoF – das klang für mich wie die „Apple Vision Pro für die Hosentasche“. Aber ist das wirklich so, oder nur cleveres Marketing? Ich bin dem auf den Grund gegangen und habe meine ausführlichen Erfahrungen für euch aufgeschrieben.
Als begeisterter VR- und Tech-Enthusiast, der schon unzählige Brillen getestet hat, hatte ich hohe Erwartungen. Dieses Versprechen, meine gesamte Medienwelt quasi neu zu definieren, hat mich extrem neugierig gemacht. Begleitet mich auf meiner Entdeckungsreise, denn ich bin sicher: Nach diesem Bericht werdet auch ihr die Viture Luma Ultra mit anderen Augen sehen!
Das große Unboxing: Ein Berg voller Technik und erste Überraschungen
Als das Paket ankam, war ich wie ein kleines Kind an Weihnachten. Eine wahre Flut an Zubehör kam zum Vorschein! Da waren diverse 8BitDo Controller: der Ultimate 2C Bluetooth Controller, ein weiterer Wireless Controller (der sich übrigens sehr gut anfühlt!) und dann noch der Ultimate Mobile Gaming Controller. Letzterer hat es mir besonders angetan, denn so ein ausziehbares Ding, in das man das Handy steckt, habe ich schon mal ausprobiert und war begeistert. Man spürt sofort die Qualität, das liegt super in der Hand und verspricht bequemes Zocken unterwegs. Ich liebe es, wenn Hardware direkt ein hochwertiges Gefühl vermittelt, und das war hier definitiv der Fall.
Dann kam das Pro Neckband zum Vorschein. Zuerst dachte ich: „Was ist das denn jetzt wieder?“, aber schnell wurde klar, dass es sich um eine Art Akku und gleichzeitig ein separates Android-Gerät handelt. Und siehe da, der kleine magnetische USB-C-Stecker, den ich zuvor rätselnd beiseitegelegt hatte, fand hier seine Bestimmung! Das Neckband kann man zusammenklappen, was es sehr transportabel macht. Ein Ladekabel, ein Quickstart Guide und sogar eine Tasche waren dabei. Ich war schon gespannt, wie sich dieses Android-Powerhouse am Nacken anfühlen würde.
Die Mobile Dock war die nächste Überraschung. Ein richtig schweres Ding! Darauf stand „Made for Switch“, was mich in eine kleine Zwickmühle brachte, da ich selbst keine Switch besitze. Schade, denn hier könnte man zwei Brillen und sogar eine Switch anschließen und über HDMI weitere Geräte verbinden. Das Potenzial für Couch-Coop oder mobiles Gaming mit Freunden ist riesig, auch wenn ich es nicht persönlich testen konnte. Es zeigt aber, wie durchdacht Viture bei der Konnektivität vorgegangen ist.
Und dann, endlich, kam das Hauptstück: Die Viture Luma Ultra XA Glasses selbst. „The Future is on View“, verkündete die Verpackung. Und ich muss sagen, das Auspacken war ein Erlebnis für sich. Im Inneren fand ich verschiedene Nasenteile, ein Reinigungstuch, die obligatorische Anleitung (auch auf Deutsch, super!) und das magnetische Kabel für die Brille. Aber das absolute Highlight war die Brille selbst. Sie fühlt sich unglaublich hochwertig an, mit integrierten Kameras und Knöpfen für Sound und Steuerung. Was mich aber wirklich umgehauen hat, war die Möglichkeit, die Sehstärke direkt an der Brille einzustellen. Als Brillenträger weiß ich, wie nervig es sein kann, eine VR- oder Videobrille über der normalen Brille zu tragen oder auf Kontaktlinsen angewiesen zu sein. Das ist ein absoluter Game Changer!
Design, Komfort & Display – Mein Fazit zur Viture Luma Ultra
Die Einrichtung war so simpel, dass ich es kaum glauben konnte. Kabel anschließen, mit Smartphone oder PC verbinden – und schon wird das Display gespiegelt. Plug and Play in Reinkultur. Wenn man das Neckband anschließt, hat man ein komplettes Android-Gerät. Diese Dualität ist fantastisch und bietet eine unglaubliche Flexibilität.
Komfort, der begeistert
Zuerst zum Design und Komfort: Die Viture Luma Ultra sieht einfach verdammt cool aus. Die visuelle LED an der Seite, die blinkt, wenn man sie an- oder ausschaltet, ist ein nettes Detail. Das Scharnier mit seinen drei Klick-Stufen ermöglicht eine perfekte Anpassung an jede Kopfform, und die drei mitgelieferten Nasenaufsätze tun ihr Übriges. Aber das absolute Highlight ist das Gewicht: Mit nur 83 Gramm ist sie ein absolutes Leichtgewicht. Ich konnte sie über Stunden tragen, Filme schauen, arbeiten – ohne jegliches Druckgefühl oder Unbehagen. Das ist für eine Videobrille, die man eventuell auf langen Reisen nutzen möchte, ein unschätzbarer Vorteil. Andere Brillen können da schnell zur Last werden, aber hier merkt man sie kaum. Das ist wirklich ein Top-Komfort!
Ein Display, das den Namen verdient
Das Display ist das Herzstück jeder Videobrille, und die Luma Ultra enttäuscht hier nicht. Ein genialer Knopf an der Brille ermöglicht es, das Display abzudunkeln, was die Nutzung im Freien oder bei hellem Licht unglaublich verbessert. Ich habe es draußen getestet, und es funktioniert tatsächlich fantastisch – kein Problem, selbst in der prallen Sonne noch Inhalte klar und deutlich zu sehen. Die Auflösung von 1920 x 1200 Pixel pro Auge bei 120 Hz klingt vielleicht auf dem Papier nicht atemberaubend im Vergleich zu High-End-VR-Headsets, aber für eine Videobrille dieser Art ist sie phänomenal scharf und detailreich. Die Bildwiederholrate sorgt zudem für ein flüssiges und augenschonendes Erlebnis.
Und das Sichtfeld? Mit 52 Grad mag es im VR-Bereich klein erscheinen, aber für eine XR Brille dieser Kategorie ist es riesig! Man hat wirklich das Gefühl, vor einer gigantischen Kinoleinwand zu sitzen. Die Immersion ist erstaunlich gut, und die Inhalte wirken nicht nur groß, sondern auch nah und präsent. Die IPD Range von 58 bis 70 mm deckt den Großteil der Nutzer ab, was für mich ein Zeichen für gute Ingenieurskunst ist.
Sound & Sehstärke: Praktische Details, die den Unterschied machen
Glasklarer Sound mit einem Haken
Der Sound der Luma Ultra, speziell der Ultra-Version, ist wirklich gelungen. In Zusammenarbeit mit Harman Kardon entwickelt, liefert er einen klaren und differenzierten Klang. Klar, Wunder im Bassbereich darf man von solch kleinen Schlitzen nicht erwarten, aber für Filme, Serien und sogar Casual Gaming ist der Sound absolut ausreichend und angenehm. Allerdings muss ich ehrlich sein: Wenn man die Lautstärke aufdreht, bekommen das auch die Sitznachbarn in der Bahn oder im Flugzeug mit. Für private Nutzung top, in öffentlichen Verkehrsmitteln empfehle ich dann doch eher eigene Kopfhörer für maximale Diskretion.
Endlich brillenfreundlich!
Für mich als Brillenträger ist die Sehstärkenanpassung bis zu -6 Dioptrien ein absolutes Traumfeature. Ich muss keine Kontaktlinsen tragen oder meine Brille unter die Videobrille zwängen – einfach die kleinen Rädchen drehen, und das Bild ist gestochen scharf. Das ist ein Komfortgewinn, den ich bei vielen anderen Brillen schmerzlich vermisse. Viture hat hier wirklich an die Nutzer gedacht und ein echtes Problem gelöst. Großes Lob dafür!
Die Vielseitigkeit der Luma Ultra: Smartphone, PC & Konsolen
Die Viture Luma Ultra ist ein wahres Multitalent. Ihre Konnektivität macht sie zu einem äußerst flexiblen Begleiter für verschiedenste Anwendungen.
Mobiles Kino mit dem Smartphone
Meine primäre Nutzung war mit meinem Android-Smartphone, einem Google Pixel 10 Pro XL. Und ich muss sagen: Es funktioniert absolut reibungslos. Einfach anschließen, entsperren, spiegeln – fertig. Alle Apps, die auf meinem Handy laufen, konnte ich auf der gigantischen virtuellen Leinwand genießen. Egal ob YouTube, Cloud Gaming (dazu später mehr) oder meine Lieblings-Streaming-Dienste, alles lief butterweich. Die Möglichkeit, einen meiner 8BitDo Controller per Bluetooth zu koppeln und dann bequem im Sessel zu zocken, während das Smartphone nur als Zuspieler dient, ist einfach fantastisch. Dieses Setup verwandelt jede Couch in eine Gaming-Lounge der Extraklasse.
Die Sensation: Echtzeit-3D-Umwandlung mit der Spacewalker App
Aber das absolute Killer-Feature im Zusammenspiel mit dem Smartphone ist die Spacewalker App. Das ist wirklich krass! Diese App kann die meisten 2D-Inhalte live in 3D umwandeln. Wenn ich ein YouTube-Video geschaut habe, das normalerweise flach ist, konnte ich mit einem Knopfdruck an der Brille auf 3D umschalten. Das ist kein Marketing-Gerede, das funktioniert wirklich und ist absolut abgefahren! Man hat das Gefühl, die Tiefe direkt vor sich zu haben. Ausgenommen sind leider DRM-geschützte Inhalte wie Netflix, aber für den Rest ist es eine Offenbarung. Der Ambient Mode und die Farbmodi sind nette Ergänzungen, aber die 3D-Umwandlung in Echtzeit ist der absolute Hammer. Wichtig ist hierbei: Im Smartphone-Modus gibt es leider kein 6DoF Tracking oder Handtracking, da das Handy selbst nicht räumlich erfasst wird. Aber für ein riesiges 3D-Kino-Erlebnis unterwegs ist das absolut zu vernachlässigen.
PC und Konsolen: Potenzial, aber nicht mein bevorzugter Einsatz
Die Brille lässt sich auch an den PC anschließen (Windows und Mac). Hier wird sogar 6DoF unterstützt, und man kann theoretisch mehrere virtuelle Monitore einblenden und damit arbeiten. Ganz ehrlich? Dafür brauche ich persönlich ein noch größeres Sichtfeld. Aber es ist schön zu wissen, dass die Option besteht. Für Konsolen wie die PlayStation 5 oder die Switch gibt es ebenfalls Möglichkeiten – über Adapter oder die Mobile Dock. Da ich, wie gesagt, keine Switch besitze, konnte ich das zwar nicht selbst testen, aber das Feature ist definitiv eine Bereicherung für Konsolen-Enthusiasten. Es zeigt die enorme Bandbreite, die Viture hier abdeckt.
Das Pro Neckband: Ein Android-Kraftpaket am Nacken
Die zweite große Säule der Viture Luma Ultra ist das optionale Pro Neckband. Es verwandelt die Brille von einem Display-Spiegel zu einem vollwertigen, eigenständigen Android-Gerät. Man meldet sich mit seinem Google-Konto an, hat Zugriff auf den gesamten Google Play Store und kann Apps, Spiele und Medien direkt auf dem Neckband installieren. Das ist ein riesiger Vorteil, da das Smartphone dann frei für andere Aufgaben bleibt oder um Akku zu sparen. Ich konnte meine Google Mails checken, Maps nutzen und natürlich alle meine Android-Spiele auf einer riesigen Leinwand zocken – wieder natürlich mit den Controllern, die ich ja schon beim Unboxing erwähnt habe.
Wärmeentwicklung und Lüftergeräusche
Allerdings habe ich hier zwei kleine Kritikpunkte festgestellt: Das Neckband wird an der rechten Seite spürbar warm. Es ist nicht so heiß, dass man sich verbrennt, aber man merkt es definitiv. Im Winter vielleicht ganz angenehm, aber im Sommer könnte es ein wenig stören. Und der Lüfter, der sich unter einem Gitter befindet, ist bei völliger Ruhe hörbar. Es ist kein lautes Geräusch, aber da das Neckband direkt am Ohr hängt, nimmt man es wahr. Bei Filmen oder Spielen geht es in den Hintergrund, aber man sollte es wissen.
Handtracking & 6DoF: Zukunftsmusik oder Realität?
Das Handtracking, das durch eine Kamera im Neckband ermöglicht wird, ist eine coole Sache. Man kann Gesten nutzen, um Menüs zu öffnen und durch den Google Play Store zu navigieren – quasi wie bei einer Meta Quest. Ich muss aber ehrlich sein: Die Präzision und Geschwindigkeit sind nicht annähernd auf dem Niveau einer Meta Quest oder gar einer Apple Vision Pro. Es funktioniert, erfüllt seinen Zweck für die Menüführung, aber für komplexere Interaktionen ist es noch ausbaufähig. Trotzdem: Die Möglichkeit, ein Android-System per Handgesten zu steuern, ist für eine Videobrille dieser Art wirklich innovativ und macht Spaß. Für alle, die sich für die Meta Quest interessieren: Wenn ihr Meta Quest Spiele kaufen wollt, denkt daran, dass ihr mit meinem Coupon Code „VOODOODE“ 10% sparen könnt!
Das vielversprechende Six Degrees of Freedom (6DoF) Tracking, also die Fähigkeit der Brille, sich räumlich zu orientieren, ist aktuell noch in den Kinderschuhen. Im Moment gibt es leider nur zwei Apps, die das nutzen: ein Planetenspiel, bei dem man das Universum erkunden kann, und ein Geisterspiel, das an Angry Birds erinnert und im Raum gespielt wird. Viture hat zwar angekündigt, dass mehr Content kommen soll, aber im Moment ist das noch kein Kaufgrund für die Ultra-Version. Wenn ihr die Brille hauptsächlich wegen 6DoF kaufen wollt, würde ich euch raten, abzuwarten oder euch vorab genau zu informieren, welche Inhalte verfügbar sind. Das ist eine klare Schwäche im aktuellen Zustand, auch wenn das Potenzial riesig ist.
Cloud Gaming: Deine Xbox in der Hosentasche
Ein absolutes Highlight, das mit dem Neckband – und natürlich auch dem Smartphone – perfekt funktioniert, ist Cloud Gaming. Ich habe Xbox Cloud Gaming und GeForce Now installiert, den Controller verbunden und konnte Spiele wie auf einer riesigen Leinwand genießen. Egal ob auf der Couch, im Zug oder sonstwo, ich hatte quasi meine gesamte Spielesammlung immer dabei. Das ist für mich eine der stärksten Anwendungen der Viture Luma Ultra. Das ist das, was ich unter „VR unterwegs“ verstehe!
Akkulaufzeit & Preis: Was kostet der Spaß?
Die Achillesferse: Akkulaufzeit des Neckbands
Die Akkulaufzeit des Neckbands ist ein Punkt, der stark von der Helligkeit abhängt. Bei voller Helligkeit, zum Beispiel draußen, war der Akku in etwa 70 Minuten leer. Das ist für einen langen Film definitiv zu wenig. Klar, man kann es unterwegs aufladen, aber das ist nicht immer praktisch. Wenn man die Helligkeit jedoch reduziert, hält das Neckband deutlich länger und reicht locker für einen Film. Das ist ein Kompromiss, den man eingehen muss, aber es ist wichtig, ihn zu kennen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass Viture einen größeren Akku verbaut oder die Effizienz noch weiter steigert.
Preisgestaltung: Angemessen für die Leistung?
Kommen wir zum Preis, und hier gibt es verschiedene Modelle der Viture Luma:
- Die normale Luma: 399 $ (Standard-Videobrille mit gleichem Display)
- Die Luma Pro: 499 $ (mit Harman Kardon Sound, LEDs und leicht größerem Bild)
- Die Luma Ultra (mein Testmodell): 600 $ (mit Tracking-Kameras für 6DoF und Handtracking, höhere Helligkeit)
Zusätzlich gibt es das Pro Neckband in zwei Varianten:
- 8 GB RAM / 128 GB Speicher: 299 $
- 12 GB RAM / 256 GB Speicher: 399 $
Ein Controller-Pack gibt es für 79 $ extra. Wenn man die Preise mit anderen XR Brillen vergleicht, finde ich sie durchaus angemessen. Besonders die Ultra-Version bietet für ihren Preis eine beeindruckende Feature-Liste. Die kommende Viture Beast (549 €) verspricht ein noch größeres Bild, aber wohl noch ohne 6DoF – da bin ich gespannt, wie sich das entwickelt.
Vorteile, Nachteile & Mein Vergleich
Meine persönlichen Pluspunkte
- Tolle Bildqualität und großes Bild: Das visuelle Erlebnis ist einfach hervorragend.
- Hervorragender Komfort: Extrem leicht und angenehm zu tragen, auch über längere Zeit.
- Sensationelles Immersive 3D: Die Echtzeit-Umwandlung von 2D zu 3D ist ein absolutes Highlight.
- Optionales Pro Neckband: Verwandelt die Brille in ein separates, vollwertiges Android-Gerät, was die Flexibilität enorm steigert.
- Brillenträger-freundlich: Die Dioptrien-Einstellung ist ein Segen für Menschen mit Sehstärke.
- Funktionales Handtracking: Für die Menüführung absolut ausreichend und intuitiv.
Wo es noch Luft nach oben gibt
- Wenige 6DoF Apps: Derzeit sind nur zwei Anwendungen verfügbar, was das Upgrade zur Ultra-Version für 6DoF-Enthusiasten noch nicht rechtfertigt. Hier hoffe ich auf schnelle Nachlieferung.
- Akkulaufzeit des Neckbands bei hoher Helligkeit: 70 Minuten sind für manche Anwendungen zu kurz. Man muss die Helligkeit drosseln, um längere Laufzeiten zu erzielen.
- Wärmeentwicklung und Lüftergeräusch des Neckbands: Das Gerät wird spürbar warm, und der Lüfter ist bei Ruhe wahrnehmbar.
Im Vergleich zu anderen XR Brillen
Ich habe ja auch die Xreal One Pro getestet, die mit 649 $ eine Ecke teurer ist und eine leicht schlechtere Auflösung bietet, wenn auch mit einem minimal größeren Sichtfeld. Meiner Meinung nach hat die Viture Luma Ultra hier die Nase vorn, besonders durch das immersive 3D und das insgesamt bessere Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie bietet einfach mehr Innovation für weniger Geld. Eine Brille wie die Meta Ray-Ban Display lässt sich gar nicht vergleichen, da sie ein ganz anderes Konzept verfolgt – nämlich lediglich Infos auf einem Auge einzublenden. Die Viture Luma Ultra spielt in einer ganz anderen Liga und ist eine vollwertige Videobrille.
Mein Fazit: Eine neue Ära der Videobrillen?
Zusammenfassend kann ich als Thomas von VoodooDE VR sagen: Die Viture Luma Ultra ist eine wirklich super geile Videobrille und gehört zu den besten, die ich jemals getestet habe. Das beeindruckende Bild, der hohe Komfort und vor allem das sensationelle Immersive 3D, das Inhalte in Echtzeit umwandelt, machen sie zu einem absoluten Highlight. Sie ist perfekt für unterwegs, sei es für Filme, Cloud Gaming oder einfach, um in eine andere Welt abzutauchen. Trotz der kleineren Schwächen beim 6DoF-Content und der Akkulaufzeit des Neckbands bei voller Helligkeit überwiegen die Vorteile deutlich.
Diese Brille ist ein klares Statement und zeigt, wohin die Reise im Bereich der mobilen XR Brillen geht. Sie ist ein Schritt in Richtung einer Zukunft, in der unser digitales Leben überall in beeindruckender Qualität erlebbar wird, und das auf eine unglaublich persönliche und immersive Weise. Die „Apple Vision Pro für die Hosentasche“ – dieser Vergleich kommt nicht von ungefähr und ist in vielen Aspekten durchaus gerechtfertigt.
Was sagt ihr dazu? Seid ihr bereit für eine solche portable, immersive Erfahrung? Oder welche Funktionen wären für euch bei einer XR Brille für unterwegs am wichtigsten? Lasst es mich wissen und schreibt eure Gedanken gerne in die Kommentare. Ich freue mich auf den Austausch mit euch und bis zum nächsten Mal in der virtuellen Realität!