Tracked: Shoot to Survive – Das erste große Update für Quest 3 & 3S
Nur eine Woche nach der Veröffentlichung von „Tracked: Shoot to Survive“ auf den Meta Quest 3 und 3S Headsets hat der Entwickler Incuvo ein umfassendes erstes Patch herausgebracht. Dieses Update adressiert einige der Kritikpunkte, die bei der Einführung des Spiels festgestellt wurden, insbesondere in Bezug auf die visuelle Präsentation und Performance.
Visuelle Verbesserungen im Fokus
Das Patch legt einen klaren Schwerpunkt auf die optische Aufwertung des Spiels. Incuvo verspricht eine verbesserte Auflösung, detailliertere Lichteffekte, realistischere Baumschatten und eine überarbeitete Skybox. Auch kleinere Details wurden nicht übersehen: Das Stealth-Gras erscheint nun dichter und kontaminiertes Fleisch wurde so angepasst, dass es „visuell abstoßender“ wirkt, was zur Immersion beitragen soll.
Neue Funktionen und UI-Anpassungen
Neben den grafischen Neuerungen wurden auch neue Gameplay-Elemente integriert. Spieler können nun an der Vaterhütte rasten, um HP zu regenerieren und die Zeit zu überspringen – ein nützliches Feature für das Überleben im Spiel. Die Benutzeroberfläche erhielt ebenfalls Anpassungen: Das Schnellreise-Board wurde für eine einfachere Identifizierung optimiert, neue Kochsymbole eingeführt und die Interaktivität des Notizblocks überarbeitet.
Performance und erste Eindrücke
Die Ladezeiten wurden spürbar verkürzt und Texturen wirken nun detaillierter. Dennoch gibt es Berichte über weiterhin auftretende Performance-Ruckler und uneinheitliche Soundeffekte. Trotz dieser verbleibenden Punkte wird das Update als ein „Schritt in die richtige Richtung“ im Vergleich zur Launch-Version betrachtet. Es zeigt, dass Incuvo aktiv am Feedback der Community arbeitet, um das Spielerlebnis auf den Meta Quest 3 und 3S Plattformen kontinuierlich zu verbessern.
„Tracked: Shoot to Survive“ ist weiterhin auf Quest 3 und 3S verfügbar, und dieses erste Patch markiert einen wichtigen Meilenstein in der Weiterentwicklung des VR-Survival-Abenteuers.