Star Citizen in VR: Mein episches Abenteuer mit der Pimax Crystal Super OLED – Next Level Immersion!

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Star Citizen in VR: Mein episches Abenteuer mit der Pimax Crystal Super OLED – Next Level Immersion!

Hallo meine Lieben, ich bin’s, Thomas von VoodooDE VR, und ich muss euch etwas erzählen, das mich noch immer völlig fassungslos zurücklässt. Ihr wisst ja, wie sehr ich Star Citizen liebe und wie fasziniert ich davon bin, dieses gigantische Universum in Virtual Reality zu erleben. Ich habe euch bereits gezeigt, wie man mit einer Meta Quest in die unendlichen Weiten abtauchen kann. Das war schon eine Offenbarung für sich, ein echter Game-Changer. Aber natürlich kamen die Fragen auf: „Thomas, geht das nicht noch besser? Mit einer noch besseren VR-Brille?“. Und ich kann euch sagen: Ja, es geht! Und wie es geht!

Was ich in den letzten Tagen erlebt habe, übertrifft alles, was ich mir hätte vorstellen können. Ich habe Star Citizen mit der Pimax Crystal Super OLED gespielt, und ehrlich gesagt, ich finde kaum Worte dafür. Das ist kein kleines Upgrade, das ist ein Quantensprung. Ein Erlebnis, das so intensiv und real ist, dass es fast schon verboten werden sollte. Wenn ihr dachtet, ihr hättet Star Citizen schon gesehen, dann lasst euch sagen: Ihr habt es noch nicht in dieser Form erlebt. Lasst mich euch mitnehmen auf eine Reise durch meine absolut atemberaubende Erfahrung.

Ein Quantensprung in der VR-Immersion: Meine Reise mit der Pimax Crystal Super OLED

Kaum hatte ich die Pimax Crystal Super OLED aufgesetzt und Star Citizen gestartet, war ich sprachlos. Ich meine, ich bin schon einiges gewohnt in der VR-Welt, aber das hier – das ist einfach noch mal „Next Level“. Die Auflösung ist dermaßen krass, viel, viel höher als bei der Meta Quest. Jedes Detail im Cockpit, jede Textur an den Raumschiffen, die Weiten des Weltraums – alles wird mit einer Schärfe dargestellt, die man sich kaum vorstellen kann, bevor man es selbst gesehen hat. Es ist, als würde man durch ein perfekt geschliffenes Fenster in eine andere Realität blicken, nicht durch eine VR-Brille.

Und dann sind da diese OLED-Displays. Oh mein Gott, diese OLED-Displays! Wenn ich jetzt hier in die dunkleren Ecken meines Raumschiffs blicke oder in die schwärzesten Tiefen des Alls, ist das einfach „affengeil“. Ein anderer Ausdruck fällt mir dazu nicht ein, wirklich nicht. Das Schwarz ist so tief und satt, dass es eine völlig neue Dimension der Immersion schafft. Es ist nicht dieses verwaschene Grau, das man von vielen LCD-Panels kennt. Es ist echtes, unendliches Schwarz. Und das in Kombination mit den lebendigen Farben lässt die Spielwelt von Star Citizen in einem Licht erstrahlen, das ich nie für möglich gehalten hätte.

OLED vs. LCD: Warum dunkle Szenen in Star Citizen plötzlich lebendig werden

Der Unterschied zwischen OLED und LCD in einer VR-Brille, besonders in einem Spiel wie Star Citizen, ist monumental. Bei einer LCD-Brille, wie der Meta Quest, wird das Licht für die Pixel durch eine Hintergrundbeleuchtung erzeugt. Selbst wenn ein Pixel „schwarz“ darstellen soll, kann immer noch etwas Restlicht durchscheinen, was zu einem gräulichen Schwarz führt. Bei OLED-Displays hingegen leuchtet jeder Pixel selbst. Wenn ein Pixel schwarz sein soll, schaltet er sich einfach aus. Das Ergebnis sind perfekte Schwarztöne, ein unendlich hoher Kontrast und Farben, die förmlich aus dem Bildschirm springen.

Stellt euch vor: Ihr sitzt in eurem Raumschiff-Cockpit, die Lichter sind gedimmt, und draußen erstreckt sich das unendliche, pechschwarze Universum, durchsetzt von Millionen funkelnder Sterne. Mit der Pimax Crystal Super OLED wird dieses Bild zu einer hyperrealistischen Darstellung, die einen emotional packt. Die Lichter der Raumstationen, das Glühen der Triebwerke, die Farben der Planeten – alles wirkt intensiver, lebendiger und glaubwürdiger. Es ist nicht nur ein optischer Genuss, es ist ein immersives Erlebnis, das tiefer geht. Man fühlt sich wirklich, als wäre man da. Apropos Quest: Wenn ihr auch auf der Meta Quest unterwegs seid und neue Spiele sucht, vergesst nicht, mit dem Coupon Code VOODOODE spart ihr 10% auf alle Meta Quest Spiele. So viel zum Vergleich, aber heute dreht sich alles um das High-End-Erlebnis!

Star Citizen VR: Die Installation ist jetzt ein Kinderspiel (fast!)

Eine großartige Nachricht für alle, die sich vielleicht noch an mein letztes Video erinnert fühlen, in dem ich die Einrichtung für Star Citizen VR mit der Meta Quest erklärt habe: Damals musste man noch eine spezielle Config-Datei erstellen und einiges an manueller Arbeit leisten. Das gehört jetzt der Vergangenheit an! Mit der Pimax Crystal Super OLED (und vielen anderen modernen VR-Brillen) ist der Prozess erheblich einfacher geworden. Man muss eigentlich gar nichts mehr machen, außer die PTU-Version von Star Citizen auswählen und die VR-Brille verbinden. Das ist eine riesige Erleichterung und zeigt, wie weit die VR-Integration bei Star Citizen bereits fortgeschritten ist.

Die Entwickler scheinen hier wirklich mitgedacht zu haben, und das macht den Einstieg in die VR-Welt von Star Citizen für neue Interessenten deutlich zugänglicher. Kein Herumdoktern an Konfigurationsdateien, kein Rätselraten – einfach starten und eintauchen. Das ist genau das, was wir uns als VR-Enthusiasten wünschen: weniger Hürden, mehr Spielerlebnis.

Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Start (Pimax & Star Citizen PTU)

Lasst mich euch genau erklären, wie ich es gemacht habe, damit auch ihr ohne große Stolpersteine in dieses unglaubliche Abenteuer starten könnt. Es ist erstaunlich unkompliziert geworden:

  1. Star Citizen PTU wählen: Zuerst müsst ihr sicherstellen, dass ihr die Public Test Universe (PTU) Version von Star Citizen ausgewählt habt. Das ist die Version, die die VR-Unterstützung integriert hat. Im Launcher wählt ihr einfach die entsprechende Option.
  2. OpenXR Runtime auf SteamVR stellen: Bei meiner Pimax Crystal Super OLED ist es wichtig, die OpenXR Runtime auf SteamVR zu stellen. Das macht man ganz einfach in den SteamVR-Einstellungen. Öffnet SteamVR, geht in die Einstellungen, sucht den Bereich „Entwickler“ oder „OpenXR“ und wählt dort SteamVR als Standard-Runtime aus. Das sorgt für eine reibungslose Kommunikation zwischen der Brille, SteamVR und dem Spiel.
  3. Pimax Play Tool starten: Startet das Pimax Play Tool, um sicherzustellen, dass eure Brille korrekt erkannt und initialisiert wird. Hier könnt ihr auch grundlegende Einstellungen für die Brille vornehmen, aber für den Start ist es oft ausreichend, es einfach im Hintergrund laufen zu lassen.
  4. SteamVR starten: Sobald Pimax Play läuft und eure Brille verbunden ist, startet ihr SteamVR. Das sollte eure Pimax Crystal Super OLED als aktive VR-Brille erkennen. Stellt sicher, dass alles grün und einsatzbereit ist.
  5. Star Citizen starten: Jetzt kommt der spannende Teil! Startet Star Citizen ganz normal über den Launcher. Wartet, bis das Spiel geladen ist und ihr euch zum Beispiel in einer Raumstation oder auf einem Planeten befindet, so wie ich es getan habe.
  6. In VR wechseln: Sobald ihr im Spiel seid und die VR-Brille auf dem Kopf habt, drückt einfach die Slash-Taste auf dem Num-Block. Das ist die Taste direkt über der „8“ auf eurem Ziffernblock. Zack! Und ihr seid mitten im Spiel, in der atemberaubenden 3D-Welt von Star Citizen!
  7. Zentrieren bei Bedarf: Es kann vorkommen, dass ihr anfangs eine etwas merkwürdige Perspektive habt oder euer Körper nicht ganz korrekt ausgerichtet ist. Kein Problem! Drückt einfach die „5“-Taste auf dem Num-Block. Einmal gedrückt, zentriert sich die Ansicht neu, und ihr seid perfekt im Spiel ausgerichtet. Das könnt ihr auch öfter mal machen, wenn ihr euch neu positionieren wollt.

Was mir dabei direkt aufgefallen ist: Mit der Pimax Crystal Super OLED ist das Erlebnis viel stabiler als mit der Quest. Kein Zittern, keine Mikroruckler, die die Immersion stören könnten. Das war eine wirklich angenehme Überraschung, und ich weiß auch nicht genau, warum das so ist, aber es ist einfach fantastisch!

Im Cockpit der Verzweiflung (und des puren Glücks): Meine ersten Momente in Star Citizen VR

Leute, ich muss euch das noch mal sagen: Wenn ihr das selbst erleben würdet, würdet ihr wahrscheinlich genauso durchdrehen wie ich. Der Moment, in dem ich diese Slash-Taste drückte und das Spiel sich um mich herum ausbreitete – das war einfach brutal. Ich stand da, völlig überwältigt von der Größe und dem Detailreichtum des Hangars. Die schiere Masse des Raumschiffs vor mir, die unendliche Weite des Weltalls, das sich später hinter dem Cockpit auftut – das ist etwas, das man auf einem flachen Monitor, egal ob Handy, Fernseher oder PC, niemals in dieser Intensität erfassen kann.

Ich habe Gänsehaut bekommen. Ernsthaft! Ich weiß nicht, ob man es im Video gesehen hat, aber ich hatte überall Gänsehaut. Dieses Gefühl, wirklich da zu sein, eine räumliche Vorstellung von der Größe des Cockpits zu haben, die Textur jedes Schalters, jedes Bildschirms zu sehen – das ist unbeschreiblich. Diese Farben, dieses tiefe Rot, als ich durch die dunkle Station ging – das ist noch mal 30 Stufen geiler als mit einer Quest. Es ist fast so, als würde man nicht ein Spiel spielen, sondern eine Realität betreten, die nur darauf wartet, erkundet zu werden. Ich habe wirklich gedacht: „Sowas müsste verboten werden! Sowas Geiles!“ Es ist zu immersiv, zu fesselnd.

Als ich dann versuchte, mein Schiff zu starten und aus dem Hangar zu fliegen, war das eine Mischung aus purer Freude und leichter Verzweiflung. Ich bin, wie ihr wisst, kein Hardcore-Star-Citizen-Veteran. Eher ein „Noob“, wie die Profis sagen würden, und das ist mir auch egal! Mir ging es um das Erlebnis, um die Immersion. Das Loch oben mit Alt+N öffnen, dann U drücken, damit die Systeme hochfahren – das ist im Grunde schon ein kleines Spiel für sich. Und selbst wenn es mal kurz ruckelte, war die Freude über das, was ich sah und fühlte, viel größer.

Der Blick aus dem Cockpit ist einfach nur noch krank. Ich kann jetzt nicht nur die Größe des Cockpits richtig einschätzen, sondern auch die Weite des Weltraums dahinter. Die Knöpfe, die Schalter, die Anzeigen – alles wirkt real und greifbar. Man ist nicht nur Beobachter, man ist Teil dieser Welt. Mit Q und E kann man sich umsehen, die Manövrierfähigkeit ist erstaunlich intuitiv in VR. Ich wollte einfach nur weiterfliegen, in die Tiefe des Alls eintauchen. Das ist einfach nur brutal, Freunde. Das kann einem doch keiner mehr erzählen, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Achtung, Hardware-Hunger! Dein PC muss liefern

Jetzt mal ganz ehrlich, Leute: Wenn ihr dieses Erlebnis so haben wollt, wie ich es gerade beschrieben habe, dann braucht ihr natürlich auch einen entsprechend starken PC. Das ist keine Option, das ist eine absolute Notwendigkeit. Wenn ihr mit einer RTX 3080 oder gar einem Laptop oder Office-PC um die Ecke kommt, dann lasst es einfach sein. Das wird nicht funktionieren oder euch frustrieren.

Ich rate euch, nehmt mindestens eine Nvidia GeForce RTX 4090. Das ist meine absolute Empfehlung. Am besten sogar schon eine kommende RTX 5090, wenn die verfügbar ist. Auch bei der CPU solltet ihr nicht sparen. Ich selbst habe einen Intel i9-14900K, und auch hier gilt: Je höher, desto besser. Star Citizen, besonders in VR mit einer so hochauflösenden Brille wie der Pimax Crystal Super OLED, ist ein echter Hardware-Fresser. Es zieht alles aus eurem System heraus, was geht. Aber das Ergebnis ist es wert!

Die Crux mit der Auflösung: Performance-Optimierung ist Trumpf

Ein wichtiger Punkt, den ich beinahe vergessen hätte, ist die Auflösungseinstellung. Die Pimax Crystal Super OLED hat so eine geisteskranke Auflösung, dass selbst ein High-End-PC an seine Grenzen stößt, wenn man die Standardeinstellungen der Brille nutzt. Als ich das Spiel zum ersten Mal startete, hatte die Pimax Play Software irgendwas um die 5000×6000 Pixel oder so eingestellt. Das Ergebnis? Vielleicht 10 Bilder pro Sekunde, bevor das Spiel fast sofort abstürzte.

Wenn euch das auch passiert, keine Panik! Ihr müsst einfach bei SteamVR manuell in den Einstellungen die Auflösung runterschrauben. Ich habe es auf etwa 3000 Pixel pro Auge eingestellt, was immer noch deutlich über der Auflösung vieler anderer Brillen liegt und immer noch unglaublich scharf aussieht. Die genaue Auflösung, die für euch passt, hängt natürlich von eurem PC ab. Testet es aus! Auf geringerer Auflösung läuft es dann butterweich und macht immer noch unglaublich viel Spaß. Es ist ein Spiel zwischen der maximal möglichen visuellen Pracht und einer flüssigen, angenehmen Bildrate. Und ja, das ist immer noch geil, selbst wenn man nicht das absolute Limit ausreizt.

Das Universum in meiner Brille: Flug durchs All und erste Gefechte

Nachdem ich die Einstellungen optimiert hatte, konnte ich endlich richtig ins Weltall abtauchen. Und ich sage euch: Es ist einfach brutalomat! Allein das Cockpit, die Tiefe des Raums im Hintergrund, die majestätische Raumstation, die langsam an mir vorbeizieht – da klappt dir alles runter, was du an Kinnladen hast. Es ist so immersiv, dass man wirklich vergisst, dass man in seinem Zimmer sitzt. Man ist im Weltraum, man steuert dieses riesige Schiff, und die Größe und Erhabenheit des Universums werden spürbar.

Und hier kommt das OLED-Display wieder absolut extrem zur Geltung. Die unendlichen Schwarztöne des Weltalls, das funkelnde Licht ferner Sterne, das dezente Leuchten der Instrumente im Cockpit – alles verschmilzt zu einem nahtlosen, unglaublich glaubwürdigen Bild. Die ganzen Tools und Anzeigen im Cockpit kann ich super gut ablesen, alles ist gestochen scharf und klar. Das ist wirklich Wahnsinn.

Und dann passierte es: Da schoss einer! Ein anderer Spieler, mitten im Weltraum! Mein Puls ging hoch. Ich hatte doch gar nichts gemacht! Dieser Drecksack! Ich habe natürlich versucht, ihn zu treffen, aber das ist als „Noob“ gar nicht so einfach. Ich habe ihn im Leben nicht getroffen, oder? Aber das macht nichts. Es war ein cooler Test, mitten im Weltraum, die Brille auf dem Kopf, und ich war einfach nur begeistert. Das war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Mein Fazit: Ist die Pimax Crystal Super OLED die Investition wert?

Sagen wir mal so, Leute: Wenn ihr wirklich den „heißesten Scheiß“ haben wollt, wenn ihr Star Citizen auf die absolut krasseste Weise zocken wollt, die aktuell möglich ist, dann ist die Pimax Crystal Super OLED die Antwort. Das ist die absolute Referenz für High-End VR. Aber seid gewarnt: Das ist nichts für jedermann. Diese Brille ist teuer, ich glaube, sie kostet über 2000 Euro. Das ist eine Menge Holz, und man muss bereit sein, so tief in die Tasche zu greifen.

Aber für diejenigen, die das Geld haben und das Beste vom Besten suchen, kann ich sie nur wärmstens empfehlen. Ihr bekommt dafür ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Die OLED-Displays sind der Wahnsinn, die Auflösung ist atemberaubend, und die Immersion ist unerreicht. Pimax arbeitet hart an der Produktion dieser OLED-Displays, die aufgrund ihrer Komplexität oft mit Verzögerungen verbunden ist. Wenn ihr sie jetzt bestellt, müsst ihr vielleicht etwas Wartezeit einplanen, aber ihr habt dann wirklich den brutalen Burner. Ihr seht ja selbst, wie begeistert ich bin!

Trotz der hohen Leistungsanforderungen und des Preises läuft das Spiel flüssig, wenn man die Auflösung clever einstellt. Die paar Momente, in denen es mal gezuckt hat, lagen wahrscheinlich auch daran, dass ich gleichzeitig noch alles für euch aufgezeichnet habe, was ja auch zusätzlich Leistung frisst. Bei euch zu Hause habt ihr diese zusätzliche Leistung dann zur Verfügung und könnt das Erlebnis noch weiter optimieren.

Die Pimax Crystal Light: Eine zugänglichere High-End-Alternative

Wenn euch die Pimax Crystal Super OLED preislich doch eine Nummer zu groß ist, ihr aber trotzdem eine deutlich bessere Erfahrung als mit der Meta Quest 3 haben wollt, gibt es eine spannende Alternative: die Pimax Crystal Light. Diese kostet deutlich weniger, ich glaube nur etwa 700 oder 800 Euro. Sie hat ebenfalls eine unfassbar hohe Auflösung und bietet eine Immersion, die weit über das hinausgeht, was man von einer Quest 3 gewohnt ist. Auch damit könnt ihr Star Citizen richtig geil zocken.

Mein Fazit bleibt bestehen: Star Citizen in VR ist ein absolutes Muss für jeden Fan des Spiels und für VR-Enthusiasten. Mit der Pimax Crystal Super OLED erreicht man eine Immersion, die schwer zu übertreffen ist und zeigt, wohin die Reise im VR Brille PC Gaming geht. Die Zeiten der komplizierten Config-Dateien sind vorbei, die Einrichtung ist einfacher denn je. Einfach die Brille anschließen, die Slash-Taste drücken und abtauchen.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in dieses unglaubliche Erlebnis geben. Mich würde jetzt brennend interessieren: Habt ihr Star Citizen schon in VR gespielt? Welche VR-Brille nutzt ihr und welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Ich freue mich auf eure Geschichten!

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