Meta verschiebt Ultraleicht-Headset & arbeitet an Quest 4 für Gaming

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Die internen Strategien von Meta im Bereich Virtual Reality erfahren eine signifikante Anpassung. Aktuellen internen Memos zufolge, deren Authentizität von UploadVR bestätigt wurde, verschiebt Meta die Einführung seines ultraleichten Headsets mit externem Compute-Puck auf die erste Hälfte des Jahres 2027. Dieses Gerät, das unter Codenamen wie Puffin, Phoenix und Loma bekannt ist und Horizon OS nutzen soll, war ursprünglich für Ende 2026 geplant.

Die Verzögerung soll den Entwicklungsteams "mehr Spielraum geben, um die Details richtig zu machen", so Gabriel Aul und Ryan Cairns, Leiter der Metaverse- und Horizon OS-Gruppen bei Reality Labs. Sie betonen die Wichtigkeit einer "vollständig polierten und zuverlässigen Erfahrung", anstatt Kompromisse bei engen Zeitplänen und großen Änderungen am Kern der Benutzeroberfläche einzugehen.

Parallel zu dieser Verschiebung hat Meta die Arbeit an einer neuen Generation der mainline Quest-Headsets aufgenommen, die voraussichtlich den Namen Quest 4 tragen wird. Der Fokus dieser neuen Hardware soll auf immersivem Gaming liegen. Es wird erwartet, dass die Quest 4 ein "großes Upgrade" gegenüber den aktuellen Quest-Headsets bieten wird. Ein wesentlicher Unterschied wird sein, dass die Quest 4 nicht mehr subventioniert wird. Dies ist Teil von Metas Plan, Reality Labs schrittweise in eine profitable Sparte zu überführen.

Diese Entwicklungen folgen auf die bereits erfolgte Streichung früherer Kandidaten für eine Quest 4 und Quest 4S Linie im Jahr 2026. Die neuen Pläne sehen nun das ultraleichte Headset für Anfang 2027 vor, gefolgt von einer traditionellen Quest 4 möglicherweise im Jahr 2028.

Die Memos treten kurz nachdem Meta offiziell bestätigte, "einige unserer Investitionen vom Metaverse hin zu KI-Brillen und Wearables zu verlagern". Obwohl Wearables innerhalb von Meta nicht Quest umfasst, unterstreicht Maher Saba von Reality Labs die Notwendigkeit, "den Geschäftsbetrieb nachhaltig zu gestalten", was die Entscheidung, die Quest 4 nicht zu subventionieren, begründet. Saba betonte zudem, dass die Teams die Verzögerung des ultraleichten Headsets nicht nutzen sollten, um zusätzliche Funktionen hinzuzufügen, sondern sich auf die Optimierung bestehender Pläne konzentrieren sollen.

Es ist wichtig zu beachten, dass Metas Hardware-Roadmap sich ständig ändern kann und Produkte häufig vor ihrer Markteinführung eingestellt oder verzögert werden.

Was haltet ihr von Metas überarbeiteter VR-Strategie und dem neuen Fokus auf eine Gaming-orientierte Quest 4 ohne Subventionen? #MetaVR #VRHardware #Quest4 #Entwicklung #ZukunftDerVR #explorewithquest #QuestCreatorPartner

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