Stell dir vor, du sitzt entspannt in deinem Lieblingscafé, nippst an deinem Cappuccino und tippst ganz beiläufig eine komplette WhatsApp-Nachricht, ohne jemals dein Smartphone auch nur aus der Tasche zu holen. Deine Finger bewegen sich nur minimal auf dem Tisch oder in der Luft – und doch erscheinen die Buchstaben wie von Geisterhand direkt in deiner Smartbrille. Oder du stehst vor einem begeisterten Publikum und hältst eine Rede, während dein komplettes Skript, unsichtbar für alle anderen, direkt vor deinen Augen schwebt. Klingt nach Science-Fiction? Nicht mehr! Mit dem neuesten Software-Update für die Meta Ray-Ban Smartglasses und das dazugehörige Armband ist genau das jetzt Realität geworden.
Als jemand, der die Entwicklung von VR und AR schon seit Jahren auf VoodooDE VR verfolgt und aktiv miterlebt, bin ich natürlich sofort hellhörig geworden. Ich, Thomas, liebe es, neue Technologien nicht nur zu testen, sondern sie wirklich zu ergründen und meine persönlichen Eindrücke mit dir zu teilen. Die große Frage, die sich mir und sicherlich auch dir sofort gestellt hat: Ist das ein echter Game Changer, der unseren Alltag revolutioniert, oder doch nur ein nettes Gimmick, das nach ein paar Wochen in der Versenkung verschwindet? Begleite mich auf meiner Entdeckungsreise durch diese faszinierenden neuen Funktionen. Ich habe alles akribisch ausprobiert und teile jetzt meine ganz persönlichen, ungeschminkten Erfahrungen mit dir.
Einblick in die Zukunft des Sprechens: Der Teleprompter in meiner Ray-Ban
Fangen wir mit einer Funktion an, die vor allem für Content Creator, Redner oder einfach jeden, der sich Notizen vorlesen lassen möchte, super spannend ist: der Teleprompter. Die Vorstellung, ein Skript dezent im Sichtfeld zu haben, ist genial. Aber wie funktioniert das im Alltag? Ich habe es für dich getestet.
So funktioniert der digitale Spickzettel
Die Einrichtung ist erstaunlich unkompliziert. Der erste Schritt ist, den gewünschten Text auf deinem Smartphone in die Zwischenablage zu kopieren. Egal ob eine Rede, Stichpunkte für eine Präsentation oder einfach nur eine lange Nachricht, die du fehlerfrei übermitteln möchtest – alles, was du normalerweise von einem Zettel ablesen würdest, kann hier rein. Ich habe mir für meine Tests ein kleines Intro zurechtgelegt, so wie ich es auch für meine Videos auf VoodooDE VR nutze.
Danach geht es direkt in die Meta AI App. Dort findest du eine dedizierte Schaltfläche für den Teleprompter. Klickst du darauf, erscheint ein Feld namens „Add Text“. Hier fügst du einfach den Inhalt aus deiner Zwischenablage ein. Was ich besonders cool finde, ist die Flexibilität bei der Darstellung. Du kannst wählen, ob der Text klassisch vertikal nach unten scrollen soll, so wie man es von den meisten professionellen Telepromptern kennt, oder ob du lieber von links nach rechts durch die Abschnitte „swipen“ möchtest. Ich habe beides ausprobiert und muss sagen, die horizontale Wischgeste hat für mich persönlich einen intuitiveren Flow, besonders wenn ich nur Stichpunkte habe. Zudem lässt sich die Textgröße anpassen – ein entscheidender Faktor für die Lesbarkeit unter verschiedenen Bedingungen.
Der letzte Schritt ist dann ein einfacher Klick auf den Knopf „Send to Ray-Ban Display“. Und in diesem Moment erscheint der Text magisch direkt in meinem Sichtfeld. Die Technologie dahinter ist faszinierend und die unmittelbare Übertragung beeindruckend.
Mein Praxistest – Blickwinkel und Lesbarkeit
Jetzt kommt der spannende Teil: Wie fühlt es sich an, den Teleprompter in der Smartbrille zu nutzen? Ich habe mich bewusst vor die Kamera gestellt, um zu sehen, wie mein Blickverhalten wirkt. Das Display der Meta Ray-Ban ist ja nur auf einer Seite positioniert und nicht direkt frontal in der Mitte. Das bedeutet, dass ich, um den Text zu lesen, immer leicht nach rechts unten schauen muss. Das ist eine kleine Umstellung, denn mein professioneller Teleprompter ist direkt in der Kamera integriert, sodass ich immer den direkten Blickkontakt zum Publikum halten kann, während ich ablese.
Ich kam näher an die Kamera heran und las den vorbereiteten Text ab: „Hallo und herzlich willkommen auf meinem Kanal. Heute widmen wir uns einem Thema, das die VR- und AR-Welt gerade ordentlich durchschüttelt: die Meta Ray-Ban mit dem neuen Display Upgrade. Lange wurde darüber spekuliert, jetzt habe ich das Teil endlich auf der Nase. Der Formfaktor, was sofort auffällt, trotz der neuen Technik im Inneren sieht die Brille immer noch aus wie ein klassischer Wayfarer.“
Und hier kommt meine ehrliche Einschätzung: Während ich den Text problemlos lesen konnte, ist mir bewusst, dass der leicht abweichende Blickwinkel für ein aufmerksames Publikum auffallen könnte. Wenn du vor einer großen Menschenmenge stehst, könnte der prüfende Blick eines Einzelnen, der merkt, dass du immer wieder leicht nach unten rechts schielst, die Illusion eines freien Vortrags stören. Für mich ist das ein wichtiger Punkt, den man bei offiziellen Präsentationen im Hinterkopf behalten sollte.
Die Lesbarkeit selbst ist aber wirklich gut. Selbst in meinem Studio, wo mich unzählige Scheinwerfer anstrahlen und es extrem hell ist, konnte ich den Text ohne Anstrengung erkennen. Die Helligkeit lässt sich ja auch anpassen, was unter verschiedenen Lichtbedingungen sehr hilfreich ist. Ich habe mich im Raum gedreht, bin herumgelaufen – der Text blieb stabil und gut sichtbar, egal wohin ich mich bewegte. Das ist ein klares Plus und zeigt die technische Robustheit der Anzeige.
Grenzen und geniale Anwendungsfälle
Mein Fazit zum Teleprompter: Für lange, durchgängige Texte oder ganze Präsentationen vor einem riesigen Publikum würde ich ihn persönlich nicht nutzen. Der konstante Fokus auf diesen einen Punkt im Sichtfeld fühlt sich auf Dauer ein wenig unnatürlich an und könnte, wie gesagt, für Außenstehende seltsam wirken. Man ist einfach zu sehr darauf fixiert, diesen kleinen Bereich zu fixieren.
ABER: Für Stichworte ist diese Funktion absolut genial! Stell dir vor, du hältst einen Vortrag oder ein Meeting und hast nur die wichtigsten Keywords oder Zahlen, die du auf keinen Fall vergessen willst, direkt vor dir. Das ist ein echter Nervenretter. Ich kann mich frei bewegen, Blickkontakt halten und, wenn ich einen kleinen Impuls brauche, kurz auf die Stichworte schielen. Das Swipen durch die Notizen funktioniert dabei butterweich und intuitiv. Ob ich es nun offensichtlich mit der Hand vor der Kamera mache oder ganz diskret hinter meinem Rücken – die Gestensteuerung ist präzise und zuverlässig. Das ist ein echter Vorteil, da es mir erlaubt, vollkommen frei zu agieren, ohne dass jemand meine Steuerung bemerkt.
Ein Gedanke, der mir beim Testen kam, war die Möglichkeit, diese Funktion für eher unlautere Zwecke zu missbrauchen. Stichwort: Schummeln bei Prüfungen. Theoretisch wäre es denkbar, da der Text von außen nicht sichtbar ist. Ich habe bewusst in die Kamera geschaut und gefragt, ob der Text zu sehen ist – nein, er ist es nicht. Nur ich sehe ihn. Aber mal ehrlich: Die Brille sieht nicht aus wie eine gewöhnliche Sehhilfe. Ein aufmerksamer Prüfer würde sie sicherlich bemerken und nachfragen. Zudem ist es natürlich keine Empfehlung, sondern nur eine spekulative Überlegung zur technischen Machbarkeit.
Was ich aktuell noch schade finde, sind zwei Punkte: Zum einen speichert die Brille den Text nicht dauerhaft. Sobald ich den Teleprompter schließe, ist der eingegebene Text weg. Wenn ich ihn wieder öffnen möchte, muss ich ihn erneut vom Smartphone senden. Das ist bei häufigem Gebrauch etwas umständlich und könnte durch ein einfaches Software-Update behoben werden, um beispielsweise die letzten drei verwendeten Texte zu speichern. Zum anderen erkennt die Funktion im Moment anscheinend noch keine Sprache. Viele professionelle Teleprompter erkennen, wie schnell du sprichst, und scrollen den Text automatisch weiter. Hier muss ich noch manuell per Handgeste wischen. Ich hoffe, Meta liefert hier bald ein Update nach, das wäre ein riesiger Mehrwert.
Schreiben aus der Luft: Die Handschrift-Funktion im Detail
Die zweite große Neuerung ist die Handschrift-Eingabe. Ich erinnere mich noch gut an Mark Zuckerbergs Präsentation, bei der er diese Funktion demonstrierte. Damals war es eine Vision, jetzt ist sie freigeschaltet – wenn auch vorerst noch als Beta-Update.
Der Weg zur Beta-Funktion: Ein Hürdenlauf für Tüftler
Und hier kommt die erste Hürde: Diese Beta-Funktionen sind primär für den US-Markt gedacht. Ich lebe aber in Deutschland! Trotzdem wollte ich es unbedingt ausprobieren. Also habe ich einen erheblichen Aufwand betrieben, um das zu ermöglichen. Ich benutze ein separates Smartphone, das ausschließlich für US-Dienste konfiguriert ist. Dieses Handy ist permanent über ein VPN mit den USA verbunden. Zusätzlich nutze ich Fake GPS, um dem Gerät vorzugaukeln, ich befände mich physisch in Kalifornien, genauer gesagt in San Francisco. Meine Meta-Accounts sind ebenfalls mit US-Adressen versehen.
Und damit nicht genug: Ich habe mit diesem US-Smartphone einen Hotspot eingerichtet und meine Meta Ray-Ban Brille darüber verbunden. Erst unter diesen sehr spezifischen Bedingungen – VPN, Fake GPS, US-Accounts und US-Hotspot – konnte ich diese Beta-Funktionen in Deutschland aktivieren und nutzen. Es war ein kleiner Marathon durch technische Tücken, aber die Neugier hat gesiegt! Für den normalen Nutzer ist das definitiv noch kein Plug-and-Play, aber es zeigt, was mit etwas Tüftelei bereits möglich ist.
Handschrift in Aktion: Überraschend präzise und vielseitig
Nachdem ich all diese Hürden überwunden hatte, war ich gespannt, wie gut die Handschrift-Erkennung wirklich funktioniert. Und ich muss sagen: Es ist erstaunlich gut! Die Funktion ist in jeder App verfügbar, die mit Texteingabe arbeitet. Egal ob WhatsApp, Instagram, der Messenger oder die klassische SMS-App – überall, wo du normalerweise eine Tastatur nutzen würdest, kannst du jetzt handschriftlich eingeben. Ich gehe einfach in die gewünschte App, tippe auf das „Write“-Symbol (das ist ein kleines Handsymbol mit einer gekringelten Linie) und schon kann es losgehen.
Ich begann zu schreiben: „Hello. I am Thomas.“ Ich habe es auch durch die Linse gefilmt, damit du eine Vorstellung davon bekommst, wie das im Sichtfeld aussieht. Das Besondere ist, dass du auf *jeder* Oberfläche schreiben kannst. Ob auf dem Tisch, in der Luft, auf deinem Bein – die Brille erkennt die Bewegungen deines Fingers und übersetzt sie in Text. Das ist wirklich ein Stück Magie. Ich habe es mit verschiedenen Oberflächen und im Freihandmodus ausprobiert, und es funktionierte jedes Mal überraschend präzise.
Offiziell unterstützt Meta die Funktion nur auf Englisch. Aber ich habe es natürlich mit deutschen Wörtern versucht und – Überraschung! – es funktioniert auch auf Deutsch, solange die automatische Wortkorrektur nicht dazwischenfunkt. Die Wortkorrektur ist leider nur auf Englisch und versucht manchmal, deutsche Wörter in englische zu „verbessern“, was zu lustigen Fehlern führen kann. Aber im Großen und Ganzen war ich beeindruckt, wie gut meine deutsche Handschrift erkannt wurde.
Das Löschen von Buchstaben ist ebenfalls intuitiv gelöst: Einfach mit dem Finger auf der Schreibfläche nach hinten wischen, und der zuletzt geschriebene Buchstabe verschwindet. Auch einige Satzzeichen wie Punkte und Fragezeichen werden erkannt, wenn man sie malt. Für Sonderzeichen oder Emojis muss man allerdings noch auf virtuelle Buttons im Sichtfeld tippen. Das zeigt, dass die Funktion noch am Anfang steht, aber das Potenzial ist riesig.
Wann ist die Handschrift-Eingabe wirklich nützlich?
Seien wir ehrlich: Im Vergleich zum Tippen auf dem Smartphone oder der Spracheingabe ist die Handschrift-Funktion langsam. Bis ich ein „Hallo, wie geht’s dir?“ geschrieben habe, habe ich mein Handy schon dreimal rausgeholt und per Spracheingabe oder Tastatur eine Antwort diktiert. Das ist klar ein Nachteil, wenn es um Schnelligkeit geht.
Aber es gibt ganz spezielle Situationen, in denen diese Funktion unschlagbar ist. Stell dir vor, du sitzt in einem Hörsaal, in einer Bibliothek oder bei einem Vortrag, wo es unangebracht wäre, laut zu sprechen oder ständig auf das Smartphone zu schauen. In solchen Momenten ist die Handschrift-Eingabe ein Segen. Dein Handy bleibt in der Tasche, du störst niemanden, und doch kannst du diskret antworten oder eine Notiz machen. Es ist die perfekte Lösung für Situationen, in denen du fokussiert bleiben möchtest, Blickkontakt halten willst, aber trotzdem eine schnelle, diskrete Interaktion benötigst. Ich kann beispielsweise mit dir in die Kamera schauen und gleichzeitig unter dem Tisch eine Nachricht „schreiben“ – ohne dass jemand etwas merkt. Das ist eine Form der diskreten Kommunikation, die vorher so nicht möglich war und ein enormes Potenzial für verschiedene Anwendungsfälle bietet.
Mein VoodooDE VR Fazit: Gimmick oder echter Fortschritt?
Nach meinen ausführlichen Tests kann ich sagen: Die neuesten Updates für die Meta Ray-Ban Smartglasses sind weder reine Gimmicks noch sofortige Game Changer für jeden. Es sind aber unbestreitbar spannende Schritte in die richtige Richtung, die das enorme Potenzial von Smartbrillen für den Alltag aufzeigen.
Meta bleibt am Ball: Was die Ray-Ban wirklich kann
Es ist klar zu sehen, dass Meta sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Smartbrillen investiert. Auf meinem Kanal VoodooDE VR spreche ich ja immer wieder darüber, wie wichtig dieser Fokus für die Zukunft der XR-Technologien ist. Die Ray-Ban ist hier ein Paradebeispiel dafür, wie Alltagsgegenstände mit smarter Technologie verschmelzen können.
Was ich an meiner Meta Ray-Ban Display am häufigsten nutze und was ich einfach fantastisch finde, ist nach wie vor die Möglichkeit, Videos aufzunehmen und WhatsApp-Anrufe zu tätigen. Es ist einfach genial, dass ich beim Aufnehmen genau das sehe, was ich gerade filme. Ich kann Gesichter, Objekte und die gesamte Umgebung perfekt im Blick behalten, während ich die Aufnahme starte. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber einer normalen Kamera oder einem Smartphone, bei dem man den Bildschirm fokussieren muss. Und bei Videoanrufen fühlt es sich an, als würde mein Gesprächspartner direkt neben mir stehen, weil der Blickkontakt so natürlich ist. Diese Funktionen allein machen die Brille für mich zu einem wertvollen Begleiter.
Ja, ich weiß, der Elefant im Raum ist die Verfügbarkeit in Deutschland. Wie viele von euch wünsche ich mir sehnsüchtig, dass die Brille endlich auch offiziell hierzulande erscheint. Aktuell deckt Meta wohl primär den großen Bedarf in den USA. Aber es ist schon jetzt möglich, die Brille über Import-Dienste zu bestellen. Auch wenn nicht alle Funktionen sofort ohne weiteres Zutun wie VPN oder Fake GPS hier funktionieren, sind viele Kernfunktionen wie Videoaufnahme und Anrufe problemlos nutzbar. Und das ist doch schon mal ein Anfang.
Blick in die Zukunft: Meine Wünsche für die Smartbrillen
Wo wir gerade von Meta sprechen und zukünftigen Möglichkeiten – falls du schon mit der Meta Quest virtuelle Welten erkundest oder demnächst planst, dir ein Spiel zuzulegen: Denk daran, mit meinem exklusiven Coupon Code „VOODOODE“ sparst du 10% auf alle Meta Quest Spiele! Eine tolle Möglichkeit, dein VR-Erlebnis zu erweitern, während wir auf die nächste Generation der Smartbrillen warten.
Denn ja, auch ich habe noch einige Wünsche für die Weiterentwicklung dieser faszinierenden Brillen. Ich träume von einem richtigen App Store, der die Funktionalität deutlich erweitert und mir noch mehr Möglichkeiten im Alltag bietet. Ein natives 16:9-Format für Videoaufnahmen wäre ebenfalls ein Segen, um die Kompatibilität mit gängigen Plattformen zu verbessern. Und natürlich: mehr Akkulaufzeit! Denn eine Smartbrille, die nach wenigen Stunden schlappmacht, ist noch keine echte Alltagsbegleiterin.
Die Teleprompter-Funktion für Stichworte ist bereits heute unglaublich nützlich und hat das Potenzial, Vorträge und Präsentationen deutlich zu verbessern. Die Handschrift-Eingabe, obwohl noch langsam, eröffnet neue Wege der diskreten Interaktion und zeigt, wie wir in Zukunft mit Technologie verschmelzen könnten, ohne sie ständig aktiv in der Hand halten zu müssen. Meta ist hier definitiv auf dem richtigen Weg, das Augmented Reality Erlebnis greifbarer und nützlicher zu machen.
Ich bin unglaublich gespannt, wohin die Reise geht. Diese Smartbrillen haben das Potenzial, unsere Art zu interagieren, zu arbeiten und zu kommunizieren grundlegend zu verändern. Es sind die kleinen, stetigen Updates wie diese, die uns dieser Zukunft Schritt für Schritt näherbringen.
Jetzt bin ich gespannt auf deine Meinung, liebe VoodooDE VR Community: Was wünschst du dir für die Meta Ray-Ban Smartglasses? Welche Funktionen würdest du dir für zukünftige Updates am dringendsten wünschen? Welche Anwendungsszenarien siehst du als besonders vielversprechend an? Schreib es mir gerne in die Kommentare – ich freue mich auf den Austausch mit dir!