Men In Black: Most Wanted VR – Ein Review auf Meta Quest 3

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Men In Black: Most Wanted VR – Ein Review auf Meta Quest 3

Der aktuelle VR-Titel Men In Black: Most Wanted von Coatsink bringt das bekannte Popkultur-Franchise in die virtuelle Realität. Das Spiel, das exklusiv für Meta Quest erhältlich ist und auf Quest 3 getestet wurde, legt den Fokus auf ein solides Gameplay, um der bekannten Marke gerecht zu werden.

Gameplay und Handlung

Als Agent I, ein bereits etabliertes Mitglied der Organisation, starten Spieler nach einer Gedächtnislöschung durch einen Neuralyzer in eine von Aliens attackierte Welt. Ein kurzes VR-Tutorial führt in Bewegungsmechaniken wie Gehen, Drehen, Laufen, Klettern und den telekinetischen Greifmechanismus ein, bevor es direkt in eine actionreiche Verfolgungsjagd mündet. Diese Eröffnungssequenz, die in wenigen Minuten den Ton des Spiels setzt, führt zu einem Gefecht mit einer Gatling Gun gegen Alien-Wellen.

Das Kern-Gameplay folgt einem bekannten Zyklus aus Briefing, Mission und Debriefing. Zwischen den Missionen verbringen Spieler Zeit im MIB-Hauptquartier, wo Interaktionen mit Aliens und Agenten stattfinden. Fans der Serie werden viele Anspielungen entdecken, darunter die ikonischen Wurm-Aliens in der Küche und bekannte Waffen. Die Supervisorin, Agent O aus dem Film „Men In Black: International“ (2019), ist ebenfalls präsent. Spieler können das Aussehen und die Stimme ihres Charakters anpassen.

Die Story konzentriert sich auf die Jagd nach den „Most Wanted“ Aliens. Die Kampagne bietet eine Spielzeit von sechs bis acht Stunden und beinhaltet oft Stealth- und Untersuchungsphasen, die in Schießereien gegen verschiedene Alien-Typen münden. Bosskämpfe erfordern dabei mehr als nur reines Abfeuern. Trotz kleinerer Hürden wie dem Fehlen einer Wiederholungsfunktion für Dialoge oder manchmal unpräzisen Missionszielen bleibt das Spiel dank der Synchronisation der Charaktere, insbesondere der Aliens, unterhaltsam.

Komfort und Technik

Men In Black: Most Wanted ist primär für erfahrene VR-Nutzer konzipiert, da es hauptsächlich auf stickbasierte Bewegung setzt und keine exklusive Teleport-Option bietet. Umfangreiche Komforteinstellungen sind vorhanden, darunter Optionen für Snap- oder Smooth-Turning mit verschiedenen Geschwindigkeitsstufen und ein anpassbares Vignettierungssystem. Auch Helligkeits- und Kontrastregler sind integriert, was auf der Quest für dunklere Szenen von Vorteil ist.

Visuell präsentiert sich das Spiel im Cel-Shading-Stil, der an Coatsinks früheren Titel Jurassic World Aftermath erinnert. Dies verleiht dem Spiel eine Comic-Ästhetik, die zur Originalvorlage passt.

Invasion-Modus

Neben der Kampagne gibt es einen Einzel- und Mehrspieler-Invasion-Modus, einen wellenbasierten Hordemodus. Hier eliminieren Spieler Gegnerwellen und verdienen Punkte, die zwischen den Runden für Upgrades, Vorteile und Heilungen eingelöst werden können. Dieser Modus bietet zusätzlichen Wiederspielwert für Spieler, die das Schießerlebnis fortsetzen möchten.

Fazit

Men In Black: Most Wanted ist ein unterhaltsames, wenn auch nicht revolutionäres Actionspiel. Die Umsetzung ist solide, mit durchweg reibungsloser Performance und reagierender Steuerung. Es wird besonders Fans des MIB-Franchise sowie Liebhabern von gut gemachten Actionspielen empfohlen.

Habt ihr Men In Black: Most Wanted schon ausprobiert und wie ist euer Eindruck? #explorewithquest #QuestCreatorPartner

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