Die XREAL 1S im detaillierten Test: Mein Sprung in Spatial Computing und AR Gaming

Die XREAL 1S im detaillierten Test: Mein Sprung in Spatial Computing und AR Gaming

Hey liebe VR- und Tech-Enthusiasten! Als jemand, der die Entwicklung von XREAL – früher noch Nreal – schon seit den Anfängen mit größter Faszination verfolgt, war ich unglaublich gespannt auf die XREAL 1S. Der Hersteller hat hier Großes versprochen: Das „Smartphone-Moment“ für Spatial Computing. Eine kühne Behauptung, oder? Aber genau solche Visionen sind es, die mich an der Welt der erweiterten und virtuellen Realität so fesseln. Ist die 1S wirklich mehr als nur ein externer Monitor, den man sich auf die Nase setzt? Kann sie uns ein Stück näher an diese Zukunft bringen, in der digitale Inhalte nahtlos mit unserer physischen Welt verschmelzen? Ich habe die Brille auf Herz und Nieren geprüft, meine persönlichen Erfahrungen gesammelt und möchte dich heute mit auf diese Entdeckungsreise nehmen. Mach dich bereit für meine ungeschminkte Meinung zu dem, was die XREAL 1S wirklich kann – und wo sie vielleicht noch ihre Grenzen hat.

Mein erster Eindruck: Design, Komfort und die beeindruckende Birdbath-Optik

Fangen wir doch mal mit dem an, was man sofort sieht und fühlt: dem Design und dem Tragekomfort. Die XREAL 1S AR Brille hält am vertrauten Formfaktor fest und sieht immer noch aus wie eine ziemlich stylische, wenn auch leicht futuristische, Sonnenbrille. Und das ist ja auch genau das Ziel: „All-day wearing“. Sie soll leicht sein, unauffällig und so bequem, dass man sie den ganzen Tag tragen könnte, ohne dass sie stört. Ich kann dir sagen, das Gewicht ist wirklich angenehm, und sie sitzt gut auf der Nase, ohne unangenehm zu drücken. Ich habe schon ganz andere VR-Headsets auf dem Kopf gehabt, die nach kurzer Zeit zur Last fielen. Hier ist XREAL definitiv auf dem richtigen Weg.

Kompakt und doch so kraftvoll: Die Micro-OLED-Displays im Detail

Aber das wahre Highlight steckt natürlich nicht im Gehäuse, sondern in den Gläsern – oder besser gesagt, dahinter. XREAL setzt hier erneut auf die bewährte Birdbath-Optik, hat diese aber merklich aufgerüstet. Wir sprechen hier von hochmodernen Sony 0.68 Zoll Micro-OLED Panels, die eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixeln pro Auge liefern. Das ist Full HD auf einem ganz neuen Niveau, direkt vor deinen Augen. Zugegeben, ein Field of View (FoV) von 52 Grad klingt auf dem Papier vielleicht nicht überwältigend, besonders wenn man VR-Headsets gewohnt ist, die das gesamte Sichtfeld ausfüllen. Aber ich muss betonen: Bei dieser Art von AR-Brillen ist das ein absolut guter Standard. XREAL spricht hier vom „Sweet Spot“ für Schärfe und eine angenehme Skalierung der Inhalte. Und ich kann das bestätigen: Der virtuelle Bildschirm, der sich vor dir auftut, fühlt sich riesig an. Der Hersteller vergleicht es mit einem 500 Zoll Bildschirm – das hängt natürlich davon ab, wie weit man den virtuellen Screen von sich entfernt wahrnimmt, aber es ist definitiv eine beeindruckende, kinoreife Größe.

Was mich persönlich sofort beeindruckt hat, war die Helligkeit. Mit bis zu 700 Nits Peak Brightness ist die 1S erstaunlich hell. Das ist ein entscheidender Faktor, denn wer will schon seine AR-Brille nur im dunklen Zimmer nutzen? Ich will sie unterwegs nutzen, im Café, im Flugzeug oder einfach im Wohnzimmer bei Tageslicht. Und genau das ermöglicht diese Helligkeit. Hinzu kommt eine Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz. Gerade für uns Gamer ist dieser Wert Gold wert. Eine hohe Bildwiederholrate bedeutet ein flüssigeres, angenehmeres Bild, das gerade bei schnellen Bewegungen oder Spielen den Unterschied zwischen Immersion und Motion Sickness ausmachen kann. Die Kombination aus gestochen scharfen OLED-Farben, tiefem Schwarz, beeindruckender Helligkeit und der butterweichen 120Hz-Darstellung ist wirklich eine Wucht und macht die XREAL 1S zu einem echten Erlebnis für die Augen.

Das Herzstück der Intelligenz: Der XREAL X1 Chip und seine Magie

Eine der größten Neuerungen und das eigentliche Alleinstellungsmerkmal der XREAL 1S ist etwas, das man nicht sehen kann, aber umso deutlicher spürt: der proprietäre XREAL X1 Chip. Dieser Chip wurde speziell für „Spatial Intelligence“ in AR-Brillen entwickelt, und das ist ein echter Game Changer. Stell dir vor, du hast ein stabiles, räumliches Erlebnis, ohne ständig auf dein Smartphone oder einen externen Beam angewiesen zu sein. Genau das ermöglicht der X1 Chip. Früher waren 3DoF-Erlebnisse oft an externe Geräte gekoppelt, die die Rechenlast übernahmen. Jetzt sitzt die Intelligenz direkt in der Brille.

Latenz – Der unsichtbare Held für immersive Erlebnisse

Warum ist das so wichtig? Wegen der Stabilität und der niedrigen Latenzen. Der X1 Chip sorgt für eine extrem schnelle Bildverarbeitung. Wir sprechen hier von unglaublichen 3ms „Motion-to-Photon“ Latenz. Nur mal zum Vergleich: Selbst die hochgelobte Apple Vision Pro liegt bei etwa 12ms. Diese geringe Latenz bedeutet, dass das Bild nahezu ohne Verzögerung auf deine Kopfbewegungen reagiert. Das Ergebnis? Ein extrem direktes und natürliches Gefühl, als ob der virtuelle Inhalt tatsächlich vor dir im Raum schwebt. Und das ist auch der Schlüssel zur Minimierung von Motion Sickness. Wenn das Bild nicht mit deinen natürlichen Kopfbewegungen synchron ist, kann das schnell zu Unwohlsein führen. Mit den 3ms des X1 Chips ist dieses Problem weitestgehend eliminiert, was die Immersion erheblich steigert und das Trageerlebnis viel angenehmer macht.

Eintauchen in neue Welten: Die vielfältigen Display-Modi der XREAL 1S

Dank des integrierten X1 Chips eröffnet die XREAL 1S eine ganze Reihe an beeindruckenden Anwendungsmodi, die weit über das bloße Spiegeln eines Bildschirms hinausgehen. Das ist für mich ein großer Schritt in Richtung echtes Spatial Computing.

Der erste Modus ist der klassische „Follow Mode“ (0DoF). Hier klebt der virtuelle Bildschirm quasi an deinem Gesicht. Wenn du den Kopf drehst, dreht sich das Bild mit. Das ist nützlich, wenn du einfach nur einen großen Bildschirm vor dir haben möchtest, egal wohin du schaust – ideal zum Beispiel im Flugzeug, wenn du dich nicht umsehen möchtest.

Viel spannender finde ich aber den „Anchor Mode“ (3DoF). Hier wird der virtuelle Bildschirm fest im Raum „verankert“. Du kannst deinen Kopf bewegen, dich umschauen, und der Screen bleibt genau an der Position stehen, an der du ihn platziert hast. Stell dir vor, du hast einen riesigen Monitor mitten in deinem Wohnzimmer stehen, und du kannst dich frei umsehen, während der Monitor fixiert bleibt. Das ist genau das, was der X1 Chip ermöglicht und berechnet, und es fühlt sich unglaublich natürlich an. Es ist ein riesiger Unterschied zum Follow Mode und bringt die 1S dem Versprechen von Spatial Computing deutlich näher. Ich konnte mich damit wunderbar im Raum umsehen und hatte jederzeit den Überblick, ohne dass der Screen mich verfolgte – ein echter Mehrwert, gerade wenn man mit der Brille interagieren oder nebenbei noch etwas im echten Raum wahrnehmen möchte.

Es gibt auch noch den „Ultrawide Mode“ und den „Side View“, bei dem man den Screen kleiner an die Seite packen kann, um mehr von der echten Welt mitzubekommen. Leider muss ich hier ehrlich sein: Diese Modi konnte ich auf keinem meiner Geräte, inklusive meinem PC, stabil zum Laufen bringen. Das ist zwar schade, aber die Hauptmodi, vor allem der Anchor Mode, funktionieren so hervorragend, dass es für mich kein Drama war. Vielleicht wird das ja mit zukünftigen Updates noch optimiert.

2D wird 3D: Meine Überraschung über die Echtzeit-Konvertierung

Ein Feature, das XREAL sehr stark bewirbt und das mich wirklich überrascht hat, ist die 2D-zu-3D-Konvertierung. Stell dir vor, du schaust ein ganz normales YouTube-Video oder spielst ein 2D-Spiel, und per Knopfdruck kannst du es in Echtzeit in 3D umwandeln lassen, ohne dass du dafür extra Software installieren musst. Das alles passiert direkt auf dem X1 Chip in der Brille. Ich war skeptisch, aber ich muss zugeben: Es funktioniert erstaunlich gut! Allerdings nur auf der geringsten 3D-Stufe. In den höheren Stufen hatte ich mit merkwürdigen Aliasing-Effekten zu kämpfen, die das Bild unschön aussehen ließen. Aber die kleinste 3D-Stufe reicht absolut aus und sieht super aus. Es ist faszinierend zu sehen, wie ein flaches Bild plötzlich eine gewisse Tiefe bekommt und sich ein wenig vom Hintergrund abhebt. Das ist ein nettes Gimmick für Filme und sogar einige Spiele, das einen echten Mehrwert bietet.

Übrigens, ein wichtiger Punkt für alle Brillenträger unter uns: Für alle XREAL-Brillen kann man auch spezielle Sehstärke-Linsen bestellen. Das finde ich persönlich super, denn so können wirklich alle in den Genuss dieser Technologie kommen, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Sound by Bose & intelligente Verdunkelung: Wenn Form auf Funktion trifft

Bevor wir uns den Gaming-Erlebnissen widmen, noch ein kurzes Wort zum Sound. XREAL hat hier eine spannende Kooperation gestartet und sich mit Bose zusammengetan. Das Ergebnis: In den Bügeln steckt „Sound by Bose“. Das Ziel war klar: Ein satterer Bass und klare Stimmen, ohne dass man sich noch zusätzliche In-Ears in die Ohren stecken muss. Für den privaten Kinobesuch oder das entspannte Film schauen im Flieger reicht das absolut aus. Die Klangqualität ist gut, Stimmen sind klar verständlich, und es gibt eine angenehme Räumlichkeit. Einen extrem druckvollen Bass, wie man ihn von Over-Ear-Kopfhörern kennt, darfst du natürlich nicht erwarten – das ist physikalisch bei diesem Formfaktor einfach nicht machbar. Aber für eine offene Audio-Lösung ist es wirklich beeindruckend, und man stört auch seine Umgebung kaum.

Ein großes Thema bei solchen Brillen ist immer: Wie gut sehe ich das Bild bei Tageslicht oder in hellen Umgebungen? Die 1S hat hier eine clevere Lösung verbaut: elektrochromes Dimming. Das heißt, du kannst die Brillengläser auf Knopfdruck abdunkeln oder wieder transparent schalten. Es gibt sogar eine „Adaptive Transparency“-Funktion, die automatisch reagiert. Wenn du dich auf den virtuellen Screen konzentrierst, dunkelt sich die Umgebung ab, für maximale Immersion. Wenn du aber in deinen echten Raum schaust, werden die Gläser heller, damit du deine Umgebung besser wahrnehmen kannst. Das ist super praktisch für unterwegs und macht die Brille deutlich vielseitiger. Ich persönlich habe die automatische Anpassung sehr geschätzt, da sie mir ein nahtloses Wechseln zwischen digitaler und physischer Welt ermöglichte, ohne dass ich ständig Knöpfe drücken musste.

Die XREAL 1S in der Praxis: Gaming, Reisen und die Vision von 6DoF

Jetzt kommen wir zu den Szenarien, für die die XREAL 1S wie gemacht ist und die mich persönlich am meisten interessieren. Denn was nützt die beste Technik, wenn sie im Alltag keinen echten Mehrwert bietet?

Gaming-Revolution in der Hosentasche: Der XREAL Neo als idealer Begleiter

Für mich als passionierten Gamer war natürlich klar: Die XREAL 1S muss im Gaming-Bereich zeigen, was sie kann. Ich habe sie hier zusammen mit dem neuen „XREAL Neo“ getestet. Und ich sage dir: Diese Kombination ist genial! Der Neo ist im Prinzip eine Powerbank- und Hub-Kombination im praktischen Smartphone-Format. Das Problem bei AR-Brillen, die man direkt an Handy oder Konsole anschließt, war ja oft der schnell leergesaugte Akku des Zuspielers. Der Neo löst das elegant: Er hat einen kräftigen 10.000 mAh Akku und schleift das Videosignal einfach durch. Das Setup ist ideal für Handhelds. Egal, ob du eine Nintendo Switch, ein Steam Deck oder ein ASUS ROG Ally besitzt – du schließt die Konsole an den Neo an, die Brille an den Neo, und hast sofort ein riesiges Bild auf der Nase, während deine Konsole gleichzeitig geladen wird. Das ist ein echter Game Changer für mobiles XR Gaming! Es ist ein unglaublicher Unterschied, ob man auf dem kleinen Bildschirm der Handheld-Konsole spielt oder diesen gigantischen, virtuellen Screen direkt vor sich hat. Die Immersion steigt exponentiell, und dank der 120Hz-Unterstützung der Brille läuft alles butterweich und flüssig. Ich habe stundenlang auf dem Neo gezockt und war jedes Mal begeistert, wie sich das Spielerlebnis dadurch verbessert hat. Der Neo hat übrigens praktische Magnete, mit denen man ihn ans Handy „snappen“ kann, oder einen kleinen Standfuß zum Hinstellen. Eine Wireless-Charging-Funktion fehlt leider, aber das ist Meckern auf hohem Niveau angesichts der gebotenen Funktionalität. Wichtig: Der Neo-Hub ist nicht zu verwechseln mit dem Beam Pro, der ein vollständiges Android-System bereitstellt und ein eigenständiges Gerät ist.

Mein persönliches Reisekino: Unterwegs in der virtuellen Komfortzone

Das zweite große Szenario, bei dem die XREAL 1S glänzt, ist natürlich das Reisen. Ich bin ja öfter mal im Flieger unterwegs, und da ist so eine Brille wirklich Gold wert. Man setzt die 1S auf, aktiviert das elektrochrome Dimming, und ist komplett abgeschottet von der Außenwelt. Du hast dein eigenes 500-Zoll-Kino dabei, egal wie eng der Sitzabstand zum Vordermann ist oder wie nervös der Sitznachbar ist. Und das Beste: Dank des Anchor Mode, der das Bild stabil im Raum hält, wackelt der virtuelle Bildschirm auch nicht ständig mit, wenn das Flugzeug mal leichte Turbulenzen hat. Das ist deutlich angenehmer für den Magen und für das Seherlebnis insgesamt. Und da sie aussieht wie eine normale Sonnenbrille, ist man auch nicht so auffällig, als wenn man mit einem riesigen VR-Headset da sitzt. Ich persönlich habe es sehr genossen, in meiner eigenen Blase Filme zu schauen oder Serien zu streamen, während die Welt um mich herum einfach verschwimmen konnte. Es ist eine Oase der Ruhe und Unterhaltung in lauten Umgebungen.

Der Blick nach vorn: XREAL Eye und die 6DoF-Herausforderung

Für die echten Tech-Enthusiasten unter euch noch ein Wort zum „XREAL Eye“. Das ist eine winzige, nur 1,5 Gramm leichte 12-Megapixel-Kamera zum Anstecken. Die Idee dahinter ist großartig: Sie soll natives 6DoF freischalten, damit man sich zum Beispiel um den virtuellen Screen herausbewegen kann, oder eben als sofort einsatzbereite Kamera dienen. Ich muss hier aber leider einen Dämpfer einlegen: Von dieser Kamera möchte ich an dieser Stelle abraten. Ich habe es weder am PC, noch auf Android oder iOS geschafft, diese Kamera zum Laufen zu bringen. Auch nach den neuesten Firmware-Updates gab es keine Besserung. Selbst ein mir zur Verfügung gestelltes Tutorial half nichts; die Video- und Foto-Dateien waren alle fehlerhaft und nicht abspielbar. Hier muss XREAL definitiv noch nachbessern und die Software-Integration deutlich verbessern. Die Vision ist da, die Umsetzung leider (noch) nicht. Aber da dies ein optionales Zubehör ist und nicht zum Kern der 1S gehört, mindert es mein positives Gesamtbild der Brille nicht allzu sehr.

Mein Fazit zur XREAL 1S: Das Smartphone-Moment ist nah, aber noch nicht ganz da

Nach ausführlichen Tests und vielen Stunden mit der XREAL 1S komme ich zu einem klaren Urteil. Die Brille überzeugt mich in vielen entscheidenden Punkten: Das Display ist hervorragend, mit brillanten Farben, beeindruckenden Schwarzwerten und einer Helligkeit, die auch unterwegs völlig ausreicht. Das Sichtfeld mag „nur“ Standard sein, reicht aber für die gebotenen Inhalte und den Formfaktor vollkommen aus und fühlt sich durch die geschickte Skalierung des virtuellen Bildschirms nie zu klein an. Der Tragekomfort ist hoch, und es ist problemlos möglich, einen ganzen Film zu schauen oder lange zu zocken, ohne dass es unbequem wird.

Das 3DoF-Tracking, angetrieben durch den X1 Chip, funktioniert tadellos und stabil. Es ist eine Freude, den Bildschirm fest im Raum verankert zu wissen, während man sich selbst frei bewegt. Die tolle Funktion, 2D-Inhalte in Echtzeit zu 3D zu konvertieren, hat mich wirklich überrascht – auf der niedrigsten Stufe sieht das einfach klasse aus und verleiht Filmen und Spielen eine neue Dimension. Auch die Bedienung über die integrierten Knöpfe ist intuitiv und funktioniert reibungslos. Der Neo-Hub ist für mich ein absolutes Muss für jeden Gamer unterwegs, da er die Laufzeit der Zuspielgeräte um ein Vielfaches verlängert und das Erlebnis auf ein neues Level hebt.

Ja, es gibt ein paar kleine Schwächen, wie die nicht funktionierenden Ultrawide-Modi oder die enttäuschende XREAL Eye-Kamera. Aber das sind Funktionen, die den Kern der Brille nicht betreffen und deren Abwesenheit oder mangelnde Funktionalität für mich kein Drama ist, da die Hauptfunktionen so hervorragend umgesetzt wurden.

Mit einem Preis von 499€ ist die XREAL 1S sogar günstiger als ihr Vorgänger (die alte XREAL One für 549€ und die One Pro für 689€), was sie zu einem sehr attraktiven Paket macht. Sie ist ein deutlicher Schritt nach vorn für XREAL und bringt uns der Vision des Spatial Computing-„Smartphone-Moments“ ein gutes Stück näher. Das Vorzeigemodell von XREAL ist natürlich nach wie vor die geniale XREAL One Pro, die noch einige Features mehr bietet, aber die 1S ist ein fantastischer Einstieg in diese Welt.

Lohnt sich der Einstieg in die XREAL-Welt mit der 1S?

Für mich ist die XREAL 1S eine absolut empfehlenswerte AR Brille, die mobiles Gaming, Filmgenuss und Produktivität auf ein neues Niveau hebt. Sie zeigt eindrucksvoll, wohin die Reise gehen kann und wie immersive Erlebnisse immer alltagstauglicher werden. Sie ist nicht perfekt, aber die Stärken überwiegen die Schwächen bei Weitem. Ich bin begeistert von dem, was ich hier erleben durfte und freue mich auf die weitere Entwicklung.

Hast du selbst schon Erfahrungen mit AR Brillen oder speziell mit XREAL-Produkten gemacht? Oder liebäugelst du mit dem Gedanken, in die Welt des Spatial Computing einzutauchen? Lass es mich in den Kommentaren wissen! Ich bin gespannt auf deine Meinung und Erfahrungen!

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