In den neuesten Firmware-Dateien von Horizon OS wurden erste konkrete Grafiken zu Metas neuem Virtual-Reality-Headset entdeckt, das unter dem Codenamen „Project Phoenix“ (auch bekannt als Stanley oder Loma) entwickelt wird. Die Bilder stammen aus einem Update der „HorizonOS Prescription Lens“-App, die für die Anpassung von Korrekturlinsen gedacht ist.
Die geleakten Assets zeigen ein auffällig schlankes und leichtes Design. Anstelle einer klassischen, geschlossenen Gesichtsmaske (Facial Interface) setzt das Headset auf Nasenpads im Brillenstil. Sensoren für das Tracking sind an den Seiten und Unterseiten der Bügel integriert. Zudem ist zu erkennen, wie Korrekturlinsen per QR-Code gescannt und magnetisch oder mechanisch befestigt werden.
Die Recheneinheit des Headsets ist in einem separaten Gehäuse (Compute Puck) untergebracht, das über ein Kabel am Ende des linken Bügels angeschlossen wird. Dies ermöglicht den besonders leichten Formfaktor des Headsets selbst. Die Steuerung soll primär über Augen- und Handtracking erfolgen, was auch zu angekündigten Sessions der kommenden Meta Connect 2026 passt.
Was haltet ihr von diesem extrem schlanken Hardware-Design?
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