Der schwedische Entwickler Fast Travel Games hat neue Details zum kommenden Virtual-Reality-Koop-Shooter „Payday: Aces High“ bekannt gegeben. In einem Interview sprach Chief Creative Officer Erik Odeldahl über die Designentscheidungen hinter dem Titel.
Zum Verkaufsstart wird das Spiel sechs spielbare Raubüberfälle (Heists) sowie fünf verschiedene Schwierigkeitsgrade bieten. Spieler können die Missionen entweder leise im Stealth-Modus oder laut mit Waffengewalt absolvieren. Ein weiterer Heist soll kurz nach dem Release kostenlos folgen.
Interessant ist die Entscheidung der Entwickler, bestimmte Gameplay-Mechaniken der flachen Originalversionen wegzulassen. So wurde das System zum Austausch von Geiseln komplett gestrichen. Laut Odeldahl neigen physische Interaktionen mit Nicht-Spieler-Charakteren (NPCs) in VR oft dazu, ungenau oder fehlerhaft („janky“) zu wirken. Um den Spielfluss nicht zu stören und ein höheres, intensiveres Tempo zu ermöglichen, fokussierte sich das Team stattdessen auf die Handhabung von Waffen, Gadgets und verbesserte Stealth-Mechaniken.
Für die Erstellung der Karten, wie beispielsweise das klassische Museum im Spiel, betrieb das Team reale Recherchen vor Ort. Eine Führung im Nationalmuseum in Stockholm diente als direkte Inspiration für das Leveldesign.
Werdet ihr euch den VR-Raubüberfällen anschließen?
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