Unglaublich! Wie ein 40-Euro-Teil mein VR-Erlebnis revolutioniert: Pimax Dream Air SE im neuen Licht

Leute, ich muss euch etwas erzählen, das mich noch immer völlig sprachlos macht. Ich habe in letzter Zeit viel mit der Pimax Dream Air SE experimentiert – ihr wisst schon, diese unglaublich preiswerte High-End-Einsteigerbrille mit dem fantastischen OLED-Display. Der Preis ist sensationell für das, was man bekommt, und das leichte Design macht sie zu einem echten Komfortwunder. Aber wie ich bereits in meinem ursprünglichen Review angemerkt habe, gab es einen entscheidenden Haken, einen wirklichen Dealbreaker für viele: das Sichtfeld. Ich war davon überzeugt, dass die Brille ein deutlich besseres Sichtfeld haben könnte, wenn nur der Gesichtseinsatz stimmen würde. Und genau hier liegt der Hund begraben, denn der originale Gesichtseinsatz von Pimax – selbst die neuesten Versionen, die ich hier hatte – war schlichtweg eine Katastrophe. Ein Grauen, das einem die Immersion raubte und das Potenzial der Brille massiv einschränkte.

Doch dann kam ein unscheinbares Paket, ein kleines Stück Plastik, das mein gesamtes VR-Verständnis auf den Kopf stellen sollte. Es ist von Studioform, einem Unternehmen, das sich auf Gesichtseinsätze spezialisiert hat, nicht nur für Pimax, sondern auch für andere VR-Brillen. Was Studioform hier geliefert hat, ist nicht weniger als eine Offenbarung. Es ist hauchdünn, perfekt angepasst und kommt mit verschiedenen Klett-Einlagen. Die kleinste davon, mit nur 3 mm Dicke, hat bei mir einen Effekt erzielt, der mich immer noch ungläubig staunen lässt: mein Sichtfeld ist einfach mal um 20% größer geworden! Und als ob das nicht schon genug wäre, wurde der störende Glare-Effekt, der mich bei der Brille immer ein wenig genervt hat, drastisch reduziert. Das ist der absolute Wahnsinn, und das Beste daran? Dieses unscheinbare Ding kostet gerade mal um die 40 Euro! Das ist ein Preis, der für eine derart transformative Verbesserung einfach lächerlich niedrig ist. Damit ist die Pimax Dream Air SE – aber auch die teurere Pimax Dream Air – um Welten interessanter geworden, ja, eigentlich erst richtig zum Leben erwacht. Ich kann es kaum erwarten, euch die genauen Messwerte zu zeigen und zu erklären, warum dieses kleine Zubehörteil die ganze Brille revolutioniert.

Das Studioform Facial Interface: Ein Meisterwerk der Anpassung

Normalerweise zeige ich euch ja nur Screenshots oder spreche über die Ergebnisse, aber diesmal war es mir wichtig, euch live mitzunehmen, wie ich die Tests im ROV Testtool durchführe. Denn die Veränderung ist so drastisch, dass man sie eigentlich kaum glauben kann, bevor man die Zahlen schwarz auf weiß sieht. Der Sichtfeldtest war natürlich der Hauptfokus, aber auch der Glare-Effekt spielte eine große Rolle.

Beginn mit der Premium-Klasse: Die Pimax Dream Air

Zuerst habe ich mich der „großen Schwester“ gewidmet, der teureren Pimax Dream Air. Diese Brille hatte ja von Haus aus schon ein beeindruckendes, großes Sichtfeld und ein besseres Facial Interface als die SE-Variante. Meine Erwartung war daher, dass sich hier vielleicht nicht allzu viel ändern würde. Doch auch hier sollte ich eines Besseren belehrt werden.

Zum Vergleich: Mit dem originalen Pimax Facial Interface hatte ich bei der Dream Air ein vertikales Sichtfeld von 90° und ein horizontales von 100°. Das waren schon gute Werte, keine Frage. Aber ich war gespannt, was das 3-mm-Studioform-Interface noch herausholen könnte. Ich musste natürlich akribisch darauf achten, dass die Brille exakt mittig sitzt, um keine verfälschten Ergebnisse zu erhalten. Im vertikalen Bereich bestätigte sich meine Vermutung, dass die Brille hier schon nahe am Optimum war. Die Messung zeigte hier weiterhin 90°. Das ist absolut in Ordnung, denn das vertikale Sichtfeld war nie das große Problem.

Aber dann kam der horizontale Test. Und hier, liebe Leute, wurde es spannend! Ich sah sofort, dass das Sichtfeld größer war. Bei 100° sah ich die roten Striche noch mühelos. Ich drückte weiter, 2-Grad-Schritte für 2-Grad-Schritte. 102°, 104°, 106° – ich sah immer noch alles. Erst bei 110° verschwanden die Striche. Das bedeutet: Wir haben ein horizontales Sichtfeld von **108°**! Das ist einfach krass! 8% mehr Sichtfeld, selbst bei einer Brille, die sowieso schon ein überragendes Sichtfeld hatte. Das ist ein deutlicher Sprung und macht das Eintauchen in die virtuellen Welten noch intensiver. Man gewinnt einfach mehr periphere Wahrnehmung, was in schnellen Spielen oder weitläufigen Landschaften einen echten Unterschied machen kann.

Glare-Reduktion und Bildqualität: Ein Fest für die Augen

Auch wenn der Glare-Effekt bei der teuren Dream Air schon vorher nicht wirklich störend war, habe ich ihn natürlich noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Und ja, auch hier hat sich eine leichte, aber spürbare Verbesserung eingestellt. Die Brille ist ohnehin schon unglaublich scharf. Wenn man in so ein Gerät blickt, ist es wirklich, als würde man von einem anderen Planeten kommen. Die Detailerkennung ist phänomenal, der Reading Test zeigt gestochen scharfe Texte, von Edge-to-Edge-Clarity-Problemen keine Spur. Die Farben sind sensationell. Und das liegt natürlich auch an den genialen Linsen der Dream Air. Das bisschen Glare, das man noch sah, war schon vorher minimal und nicht störend, besonders wenn man bedenkt, dass der Test mit einer riesigen weißen Schrift auf schwarzem Hintergrund extrem Glare provoziert. In normalen Spielen tritt das selten so extrem auf. Aber auch hier hat das Studioform-Interface noch eine Schippe draufgelegt. Man muss es einfach sagen: Das sieht sensationell aus, riesiges Sichtfeld, super geil mit dieser Studioform-Maske. Doch das war erst der Anfang, denn der wahre Star des heutigen Tages ist die Dream Air SE.

Der Game Changer für die Pimax Dream Air SE

Jetzt wird es wirklich mega interessant, denn jetzt kommen wir zur Pimax Dream Air SE, der günstigen Brille. Mit ihrem originalen Facial Interface hatte ich, wie ich schon oft betont habe, ein absolut katastrophales Sichtfeld. Es war ein Negativ-Erlebnis, das mich trotz der sonstigen Qualitäten der Brille oft frustriert hat. Doch mit der Studioform-Maske sollte sich das grundlegend ändern.

Erinnerung an das Drama: Das alte Sichtfeld der SE

Zur Erinnerung: Mit dem alten, untragbaren Gesichtseinsatz hatte die Dream Air SE ein vertikales Sichtfeld von 82° und ein horizontales von lediglich 70°. Besonders das horizontale Sichtfeld war eine Zumutung und hat die Brille in vielen Situationen für mich fast unbrauchbar gemacht. Merkt euch diese Zahlen: 82 und 70. Und jetzt schauen wir uns an, was das Studioform-Interface daraus gemacht hat.

Ein Quantensprung im Sichtfeld: Die neuen Messwerte der SE

Ich habe die Brille wieder akribisch aufgesetzt, den 3-mm-Einsatz verwendet und mich auf die Messung konzentriert. Schon beim vertikalen Test spürte ich, dass es größer war. Wo ich vorher bei 82° war, landete ich jetzt bei **90°**! Das ist schon mal eine deutliche Verbesserung und bringt die SE auf das Niveau der teureren Dream Air, zumindest vertikal.

Aber jetzt kam der Moment der Wahrheit: das horizontale Sichtfeld. Mein Herz klopfte, ich drückte den Trigger und verfolgte die roten Striche. 70° war Geschichte. 80°, 82°, 84° – ich sah sie immer noch. Erst bei 88° begannen sie zu verschwinden. Das bedeutet, das neue horizontale Sichtfeld liegt bei unglaublichen **86°**! Leute, haltet euch fest: Von 70° auf 86°! Das sind mindestens 20% mehr Sichtfeld! Es ist einfach insane! Man muss das auf der Zunge zergehen lassen: ein Anstieg um so viele Prozentpunkte, nur durch ein einziges Zubehörteil. Das ist der absolute Hammer und eine Transformation, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Jetzt würde ich sagen, reicht das Sichtfeld vollkommen aus. Ich würde mich ehrlich gesagt nicht mehr darüber beschweren. Klar, es gibt immer noch Brillen mit einem größeren Sichtfeld, aber wir reden hier von einer günstigen PCVR High-End-Brille mit Micro OLED und all den anderen Features. Und denkt daran: Mit meinem „Alienschädel“ habe ich oft ein kleineres Sichtfeld als die meisten anderen. Das bedeutet, viele von euch werden mit diesem Studioform-Interface wahrscheinlich sogar noch ein größeres Sichtfeld mit der Dream Air SE erleben!

Glare ade – die SE wird zum Traum

Und der absolute Knaller kommt noch: der Glare-Effekt. Bei der SE war der Glare vorher ein echtes Problem, das ich immer wieder bemängelt habe. Er war stärker als bei der teuren Dream Air und konnte die Immersion spürbar beeinträchtigen. Doch durch die Studioform-Maske, die meine Augen näher an die Linsen bringt, ist auch der Glare-Effekt deutlich, deutlich besser geworden. Er ist jetzt nur noch einen ganz kleinen Tick stärker als bei der Dream Air, aber im Vergleich zum Originalzustand ist das eine immense Verbesserung. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, nur durch dieses blöde Gesichtseinsatz-Ding! Ich kann es mir kaum vorstellen, dass so ein kleines Detail so einen Unterschied macht.

Jetzt habe ich wirklich kaum mehr etwas zu bemängeln an der Pimax Dream Air SE, zumindest was das Sichtfeld und den Glare angeht. Es ist wirklich eine Schande, dass Pimax das nicht selbst hinbekommen hat. Aber manchmal muss man sich eben auf Third-Party-Zubehör verlassen.

Pimax, warum nicht gleich so? Die Rolle von Third-Party-Zubehör

Seien wir doch mal ganz ehrlich: Es ist doch Wahnsinn, wie ein einziges, unscheinbares Teil zwei riesige Nachteile einer so vielversprechenden VR-Brille einfach auslöschen kann. Das ist der Hammer! Und da frage ich mich wirklich: Pimax, was ist da los? Warum liefert ihr so ein grottiges Facial Interface mit, wenn es doch so einfach sein kann, etwas viel Besseres zu designen? Es ist mir ein Rätsel, warum andere Hersteller das hinbekommen und Pimax hier scheinbar auf der Bremse steht. Ich habe es ihnen ja schon tausendmal gesagt: Macht das doch einfach näher dran!

Wobei man natürlich auch sagen muss, dass bei vielen VR-Brillen Zubehör von Drittanbietern Gold wert ist. Nehmen wir zum Beispiel die Quest 3: Auch da gibt es unzählige Zubehörteile, die das Erlebnis verbessern, wie zum Beispiel das BoboVR Headstrap, das ich auch nutze. Manchmal muss man sich einfach auf solche Lösungen verlassen. Und bei der Dream Air SE ist das eben auch so. Es mag Gerüchte über zukünftige offizielle Interfaces geben, aber alle, die ich bisher von Pimax für die Dream Air SE getestet habe, waren eine Katastrophe. Nur um das klarzustellen: Bei anderen Pimax-Brillen finde ich die Facial Interfaces in Ordnung, aber bei der SE war es eben nicht der Fall.

Aber genug gemeckert über Pimax. Das Studioform-Ding ist einfach geil, absolut geil!

Das Studioform Interface im Detail: Materialien und Optionen

Lasst uns noch einen genaueren Blick auf das Studioform-Interface selbst werfen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Setup an eure Bedürfnisse anzupassen. Wir haben drei verschiedene Größen der Klett-Einlagen: 3 mm, 6 mm und 12 mm. Das, was ich hier gezeigt habe und womit ich die Messungen gemacht habe, ist die dünnste 3-mm-Variante. Schaut euch an, wie dünn und perfekt das sitzt! Es gibt die Einsätze in Kunstleder, aber ihr habt auch die Möglichkeit, Stoff zu wählen. Auch hier gibt es die drei verschiedenen Dicken. Beides ist super und wirklich gut verarbeitet. Ihr könnt frei wählen, was euch am liebsten ist. Es gibt sogar ein Set, das alle sechs Varianten enthält – drei Leder- und drei Stoffeinsätze in den verschiedenen Dicken. Das kostet dann zwar ein paar Dollar mehr, aber es ist eine Investition, die sich lohnt, um das perfekte Setup zu finden. Das Ganze geht ab etwa 40 Dollar los, und dafür bekommt ihr einfach eine absolute Sensation.

Studioform bietet auch einen Dream Air Mini Deluxe Strap an, aber den brauche ich persönlich gar nicht. Der Komfort der Brille ist mit dem Standard-Strap und diesem neuen Gesichtseinsatz für mich absolut perfekt. Ein zusätzlicher Strap würde mich eher nerven. Wenn ihr ihn aber möchtet, könnt ihr ihn natürlich auch dort bestellen. Für mich ist die Brille mit diesem Ding hier absolut komfortabel.

Die Pimax Dream Air SE: Eine neue Kaufempfehlung!

Durch diese Verbesserung ist die Pimax Dream Air SE jetzt wesentlich, wesentlich interessanter geworden. Wir gehen jetzt nochmal die Pro- und Kontra-Argumente durch, die ich schon in meinem ursprünglichen Review genannt habe, und ihr werdet sehen, wie sich das Bild verändert hat.

Pro-Argumente, die jetzt noch stärker sind:

  • Komfort und Gewicht: Immer noch top! Die Brille ist superleicht, man merkt sie kaum, selbst nach stundenlangem Tragen. Keine Beanstandungen hier.
  • Preis: Für eine High-End-Brille ist der Preis nach wie vor sensationell.
  • Micro OLED Display: Viele suchen eine PCVR-Brille, die nicht zu teuer ist und Micro OLED hat. Die Dream Air SE liefert hier ab.
  • Eye Tracking & Dynamic Foveated Rendering: Gerade für schwächere PCs ein riesiger Vorteil, da die Rechenleistung dort eingesetzt wird, wo man hinschaut. Die Dream Air SE braucht dadurch auch keinen so krassen Rechner wie die Dream Air. Eine super High-End-Einsteigerbrille!

Was sich verbessert hat (nicht mehr auf der Kontra-Liste!):

  • Sichtfeld: Das ist jetzt definitiv nicht mehr auf der Kontra-Seite! Es ist zwar nicht exorbitant hoch, aber absolut ausreichend und völlig in Ordnung, um damit zu zocken. Ein riesiger Schritt nach vorn.
  • Glare-Effekt: Auch der Glare-Effekt, diese störende Einstrahlung, ist durch die Nähe der Augen zu den Linsen deutlich weniger geworden. Zwei positive Effekte durch die Studioform-Maske – einfach krass!

Kontra-Punkte: Was bleibt und was sich verbessert hat:

  • Controller: Wir haben immer noch die alten Controller. Hier warten wir noch auf die ringlosen Controller, die irgendwann kommen sollen.
  • Passthrough: Wenn ihr Mixed Reality damit machen wollt, vergesst es einfach. Es ist immer noch Schwarz-Weiß und dient wirklich nur dazu, den Raum einmal abzustecken.
  • Kabel: Das Kabel ist für meinen Geschmack immer noch ein bisschen starr und ich hätte mir vielleicht noch einen Meter mehr Länge gewünscht. Wenn ihr im Sitzen zockt, ist das natürlich egal, aber für Roomscale-VR könnte es ein bisschen flexibler sein. Trotzdem, wenn euer PC nicht ewig weit weg steht, geht es auch.
  • Software: Die Software-Probleme, die ich früher bemängelt habe, scheinen behoben. Ich hatte in den letzten Wochen keine Probleme mehr nach dem letzten Update. Auch das ist ein Pluspunkt, der die Empfehlung noch einfacher macht.

Jetzt kann ich die Pimax Dream Air SE eigentlich ruhigen Gewissens empfehlen. Es ist zwar immer noch schade, dass Pimax das mit dem Facial Interface nicht selbst hinbekommt, aber hey, Scheiß der Hund drauf, sage ich immer. Kauft euch einfach die Brille, holt euch dazu das Studioform-Interface, und ihr habt eine richtig geile, günstige High-End-Einsteigerbrille.

Preisgestaltung und meine exklusive Unterstützung

Die Pimax Dream Air SE ist in verschiedenen Versionen erhältlich. Die Slam Version, bei der die Controller dabei sind, kostet ungefähr 1070 Euro oder 1199 US-Dollar. Wenn ihr aber bereits Lighthouse-Basisstationen habt, gibt es die Lighthouse Version ohne Controller für etwa 802 Euro oder 899 US-Dollar (jeweils plus Steuern und Versand). Aber das Beste kommt noch: Wenn ihr über meinen speziellen Link geht, den ihr am Ende des Artikels findet, bekommt ihr nicht nur einen Rabatt, sondern auch einen persönlichen Ansprechpartner über mich, falls ihr mal Probleme habt. Das ist doch absolut geil, oder?

Wenn ihr natürlich das absolute Nonplusultra wollt, den krassesten Shit, den es momentan gibt, dann steht er hier bei mir auf dem Tisch: die Pimax Dream Air, die teurere Brille. Die ist natürlich noch geiler, keine Frage. Sie hat ein noch genialeres Display, noch bessere Linsen und einfach alles, was man sich wünschen kann. Meiner Meinung nach ist das die beste Brille, die ich im Moment habe. Die Lighthouse Version der Pimax Dream Air kostet rund 1783 Euro oder 1999 US-Dollar. Die Slam Version mit Controllern und den eingebauten Kameras liegt bei 2050 Euro oder 2299 US-Dollar. Das ist natürlich stramm und erfordert auch einen High-End-Rechner, aber dafür bekommt ihr in meinen Augen das Beste, was momentan auf dem Markt ist.

Mein Fazit: Das kleine Teil, das alles verändert

Was für eine Reise! Dieses unscheinbare Studioform Facial Interface hat die Pimax Dream Air SE für mich von einer „Vielleicht-Empfehlung mit großen Aber“ zu einer „Absoluten Top-Empfehlung für den Einstieg in die High-End PCVR“ katapultiert. Es ist unglaublich, wie viel ein scheinbar kleines Detail ausmachen kann. Ein breiteres Sichtfeld und die Reduktion von Glare sind nicht nur technische Verbesserungen, sie sind Booster für die Immersion, für das Gefühl des „Dabeiseins“ in der virtuellen Realität. Die Pimax Dream Air SE ist jetzt eine Brille, die ich mit voller Überzeugung empfehlen kann, besonders wenn man ein hervorragendes Micro OLED Display, Eye Tracking und guten Komfort zu einem sehr fairen Preis sucht.

Und noch ein kleiner Hinweis für alle Quest 3 Nutzer oder diejenigen, die andere Meta Quest-Brillen besitzen: Vergesst nicht, dass ihr mit dem Coupon Code VOODOODE ganze 10% auf alle Meta Quest Spiele spart! Das ist doch auch ein super Deal, oder?

Ich bin wirklich gespannt auf eure Meinungen. Habt ihr auch schon Erfahrungen mit Third-Party-Zubehör gemacht, das euer VR-Erlebnis so drastisch verbessert hat? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Oder habt ihr vielleicht sogar schon das Studioform Facial Interface ausprobiert? Ich freue mich auf den Austausch mit euch!

Bevor ihr in die virtuelle Realität abtaucht, hier noch die wichtigsten Links, die euch weiterhelfen:

Ich hoffe, dieser ausführliche Einblick bringt euch etwas Klarheit und hilft euch bei euren Entscheidungen in der Welt der virtuellen Realität. Haut rein! Ciao!

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