Meta-CTO Andrew Bosworth hat in einer aktuellen Fragerunde auf Instagram offiziell bekräftigt, dass das Unternehmen weiterhin intensiv an der Entwicklung neuer Virtual-Reality-Hardware arbeitet. Damit wies er Spekulationen zurück, Meta habe sich aus dem VR-Segment zurückgezogen. Zuvor hatte bereits CFO Susan Li das fortlaufende Engagement des Konzerns im VR-Bereich betont.
Laut Bosworth befinden sich derzeit mehrere Headsets der nächsten Generation in der Entwicklung. Er verwies zudem auf die bevorstehende Meta Connect-Konferenz im September, auf der es weitere Informationen und möglicherweise erste offizielle Ankündigungen zu neuen Geräten geben könnte.
Branchenberichten und Leaks aus der Quest-Firmware zufolge arbeitet Meta an zwei konkreten Modellen: Einem traditionellen, Gaming-fokussierten Nachfolger der Quest 3, der deutliche technische Verbesserungen bieten soll, jedoch voraussichtlich zu einem höheren Preis auf den Markt kommen wird. Zum anderen gibt es Hinweise auf ein extrem leichtes Mixed-Reality-Headset (Codename "Phoenix") mit einer externen Recheneinheit, das für das Jahr 2027 prognostiziert wird.
Obwohl Meta kürzlich einige interne Umstrukturierungen vorgenommen und einige VR-Spielestudios geschlossen hat, bleibt die Hardware-Entwicklung ein zentraler Fokus des Unternehmens.
Auf welches der neuen Headsets seid ihr am meisten gespannt?
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