FlatOut 4: Total Insanity VR: PC VR Early Access Analyse

FlatOut 4: Total Insanity VR – Eine Analyse des Early Access auf PC VR

FlatOut 4: Total Insanity VR ist kürzlich im Early Access für PC VR auf SteamVR erschienen und verspricht ein intensives Arcade-Rennerlebnis, das vollständig auf Zerstörung ausgerichtet ist. Für Liebhaber von rasanten Rennen und Fahrzeugchaos könnte dieser Titel von Flat2VR Spark und Mutar interessant sein.

Gameplay und Spielmodi
Das Spiel zeichnet sich durch seine "gegenseitig zugesicherte Zerstörung" aus, bei der sowohl Sie als auch Ihre Konkurrenten in spektakuläre Unfälle verwickelt werden. Es bietet mehrere Spielmodi, darunter "Stunt", "Carnage" und "Beat The Bomb". Neue Fahrzeuge und einige Karten werden durch ein Punktesystem freigeschaltet, das durch einfaches Spielen verdient wird. Der Artikel hebt hervor, dass der nötige "Grind" zur Freischaltung weiterer Inhalte sich aufgrund des hohen Spaßfaktors nicht wie eine Last anfühlt. Im "Stunt"-Modus werden Fahrer aus ihren Autos geschleudert, um beispielsweise riesige Becher umzuwerfen oder Blocktürme à la Angry Birds zu zerstören.

Technische Umsetzung und VR-Erfahrung
Getestet wurde das Spiel auf einem PC mit einem Ryzen 7 9850X3D Prozessor, 32 GB DDR5 RAM und einer RTX 5070 Ti GPU. Die VR-Darstellung erfolgte über eine Meta Quest 3 mittels Virtual Desktop auf den höchsten Grafikeinstellungen (Ultra-Preset). Visuell präsentiert sich das Spiel mit einer grobkörnigen Ästhetik, die bei der hohen Geschwindigkeit kaum auffällt. Sämtliche Cockpit-Instrumente, wie der Tachometer und der Rückspiegel, sind funktionsfähig. Es gab leichte Grafikfehler wie Clipping, die jedoch aufgrund der schnellen Action schnell übersehen wurden.

Komfort und Intensität
FlatOut 4: Total Insanity VR wird als intensives VR-Erlebnis beschrieben. Starkes Kamerawackeln durch unebenes Gelände und Kollisionen ist konstant vorhanden. Die meisten Spielmodi werden aus der First-Person-Perspektive im Auto erlebt, mit kurzen Übergängen zur Third-Person-Perspektive bei schweren Unfällen. Diese Unfälle sind sehr ruckartig und können das Fahrzeug in der First-Person-Sicht wild umherwirbeln. Aus diesem Grund wird das Spiel nicht für neue VR-Nutzer empfohlen. Optionen zur Anpassung der Fahrerposition und des Cockpits sind vorhanden, um den besten Komfort zu gewährleisten.

Sounddesign und Musik
Das Sounddesign wird überwiegend als gut bewertet, obwohl die akustische Ortung anderer Fahrzeuge im Getümmel des Arena-Modus erschwert sein kann. Der Soundtrack wird als exzellent hervorgehoben und ruft Erinnerungen an Rennspiele der späten 90er und frühen 2000er Jahre wach, jedoch mit einer härteren Rock-Note.

Early Access: Aktueller Stand und Probleme
Wie bei vielen Early Access-Titeln gibt es auch hier einige bekannte Probleme. Dazu gehören kleinere Schwierigkeiten mit der Menüführung, die fehlerhafte Positionierung von Spielernamen im Multiplayer (oft nur in einem Auge sichtbar) und UI-Einblendungen, die wichtige Anweisungen überlagern können. Eine "Erneut versuchen"-Option über die X-Taste funktionierte im Test nicht immer, was ein Zurück ins Hauptmenü erforderte. Diese Punkte werden jedoch als behebbar eingestuft und sollten bis zur finalen Veröffentlichung behoben sein.

Fazit
Trotz der erwähnten Early Access-Mängel ist FlatOut 4: Total Insanity VR aufgrund seines starken Kern-Gameplays eine Empfehlung. Es bietet ein chaotisches und unterhaltsames Rennspielerlebnis, das Liebhaber des Genres ansprechen dürfte.

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