Der beliebte Survival VR FPS "Into the Radius 2" hat diese Woche offiziell den Early Access auf PC VR verlassen und ist nun in der Vollversion 1.0 verfügbar. Nach einer kurzen Beta-Phase der Version 1.0 wurden basierend auf dem Feedback der Community wichtige Änderungen umgesetzt. Entwickler CM Immersive hat zudem erste Details zu den zukünftigen Updates bekannt gegeben.
Das erwartet Spieler in der Vollversion:
Die 1.0-Veröffentlichung fügt dem Spiel eine umfassende Story-Kampagne hinzu. Diese beinhaltet zehn Hauptmissionen und über 170 Nebenmissionen, die sich über drei Haupt- und zwei Unterstandorte erstrecken. Spieler können sich auf 25 verschiedene Feuerwaffentypen (insgesamt 53 individuelle Waffen), ein Hungersystem mit Nahrungsmitteln, diverse Schwierigkeitsgrade, einen Iron Man-Modus sowie Erfolge freuen. Der Preis bleibt unverändert bei 39,99 US-Dollar. Aktuell ist das Spiel zur Feier des Full Releases bis Ende April auf Steam im Angebot.
Community-Feedback im Fokus:
Ein Großteil der Änderungen, die auf Spielerfeedback basieren, betraf die Erzählung. Mehrere Sprachaufnahmen für Lauri den Guide und Supervisor Eva wurden neu aufgenommen. Diese Charaktere wurden ursprünglich im Rahmen der Kampagne eingeführt, doch nach dem Feedback der Fans wurde ihre Häufigkeit des Erscheinens und die Anzahl der Sprachzeilen reduziert. Ein Teil von Lauris Geschichte wird nun über interaktive weiße Figuren vermittelt. Evas Debriefings, die zuvor persönlich stattfanden, erfolgen nun über Sprachnachrichten auf dem Tablet des Spielers, was das Gefühl der Isolation im Spiel verstärkt.
Blick in die Zukunft: Meta Quest und weitere Plattformen:
CM Immersive gab in einem aktuellen Dev Diary Einblicke in die weiteren Pläne für das Spiel. Sobald die PC-Version "ausreichend stabilisiert" ist, wird die Vollversion des Spiels auf Meta Quest erscheinen. Ein genauer Termin für die 1.0 Quest-Veröffentlichung existiert noch nicht, da dieser von möglichen kritischen Problemen in der Steam 1.0-Version und der Optimierung abhängt. CM Immersive wird zudem in Erwägung ziehen, das Spiel auch auf andere Plattformen (wie PlayStation VR2) zu bringen, konkrete Pläne hierfür gibt es derzeit jedoch nicht.
Keine neuen großen Inhalte, Fokus auf Features:
Aktuell sind keine neuen Standorte oder größeren Inhaltserweiterungen geplant. Stattdessen liegt der Hauptfokus auf zusätzlichen Features. Dazu gehören die Erweiterung des Koop-Modus von zwei auf vier Spieler, die Einführung von Mod-Support, Lokalisierung in weitere Sprachen, ein Schießstand und Perk-basierte Artefakte.
Modulare Pistolen nicht geplant:
Hinsichtlich der Anfragen nach modularen Pistolen äußerte sich CM Immersive spezifisch: "Wir möchten gesondert anmerken, dass modulare Pistolen nicht in unseren Plänen sind. In dieser Phase glauben wir, dass das modulare System am besten für Waffentypen funktioniert, bei denen Änderungen sowohl die Optik als auch das Gameplay merklich beeinflussen. Bei Pistolen wären die meisten Modifikationen hauptsächlich kosmetisch oder in ihrer Wirkung zu begrenzt, um das Erlebnis sinnvoll zu verändern. Deshalb haben wir uns entschieden, uns auf Waffensystemrichtungen zu konzentrieren, bei denen Modularität wirklich Tiefe verleiht und bedeutsam ist." Was sind eure Gedanken zu den Entwicklungen von Into the Radius 2 und den Plänen für die Zukunft, insbesondere für die Meta Quest-Version? #IntoTheRadius2 #VRGaming #PCVR #MetaQuest #VRNews #explorewithquest #QuestCreatorPartner