Thief VR Legacy of Shadow: Mein VR Spiel des Jahres 2025? Ein Meisterdieb-Erlebnis der Extraklasse!
Hey Leute, ich kann es kaum glauben! Ein Franchise, das ich schon als Kind geliebt habe, kehrt zurück – und das endlich dort, wo es hingehört: in die virtuelle Realität. Wir reden natürlich von Thief VR Legacy of Shadow! Ich habe dieses Spiel wirklich auf Herz und Nieren geprüft, und zwar auf der Quest, auf dem PC und sogar auf der PlayStation VR2. Wer bei meinem Event in London dabei war, hat es vielleicht schon gespürt: Meine Begeisterung kennt kaum Grenzen!
Eins sage ich euch direkt vorweg, und das ist keine Übertreibung: Für mich ist das hier ein ganz heißer Anwärter auf das VR Spiel des Jahres 2025, wenn man das Genre und die Essenz von Thief wirklich liebt. Aber wie das oft so ist, nicht alles, was glänzt, ist Gold. Es gibt auch ein paar Dinge, die mich gestört haben. Ob ihr euch jetzt als zukünftiger Meisterdieb in die Schatten wagen solltet oder lieber das Licht anlasst, das klären wir jetzt in diesem ausführlichen Artikel. Mein Name ist Thomas, und ich teile hier auf voodoode-vr.com meine ganz persönlichen Eindrücke und Erfahrungen mit euch.
Ein legendäres Franchise kehrt heim: Thief VR Legacy of Shadow
Die Faszination für das Schleichen, das lautlose Vorgehen und das Gefühl, unsichtbar zu sein, hat mich schon immer in den Bann gezogen. Thief war da immer ein Leuchtturm in der Gaming-Landschaft. Und nun in VR? Das ist, als würde ein Kindheitstraum wahr werden. Aber was erwartet uns eigentlich in dieser VR-Version, die den Geist der alten Titel atmet?
Die Story: Ein magisches Auge und Garrets sarkastische Sprüche
In Thief VR Legacy of Shadow schlüpfen wir nicht in die Haut des klassischen Garret, den viele von euch vielleicht aus den alten Flat-Spielen kennen. Stattdessen spielen wir McPie, eine Diebin, die auf den rauen Straßen aufgewachsen ist. Die Geschichte entfaltet sich im düsteren Stone Market, einer faszinierenden Steampunk-Welt, die vom Baron Northcrest tyrannisiert wird – ein wirklich übler Kerl, glaubt mir!
Der Twist, der mich von Anfang an gefesselt hat, ist einfach genial: Wir finden ein magisches Auge, und in diesem Auge steckt doch tatsächlich der Geist von Garret, dem legendären Meisterdieb aus den früheren Teilen! Stellt euch das vor: Garret ist jetzt in unserem Kopf, gibt die ganze Zeit seine typisch sarkastischen Kommentare ab und hilft uns gleichzeitig mit unseren Diebesfähigkeiten. Das ist unglaublich cool gemacht und fängt den Charme und den einzigartigen Humor der alten Spiele in meinen Augen wirklich perfekt ein. Mehr will ich euch an dieser Stelle über die Story nicht verraten, denn zu viel spoilern möchte ich natürlich nicht – das Erlebnis solltet ihr selbst haben!
Die Atmosphäre? Definitiv düster. Und wenn ich düster sage, meine ich auch richtig düster. Wenn ihr also Angst im Dunkeln habt, dann seid ihr hier vielleicht falsch aufgehoben. Für einige wird das Spiel wahrscheinlich sogar zu dunkel sein, aber genau so muss ein Thief-Spiel in meinen Augen sein. Die Dunkelheit ist unser Freund, unser Verbündeter, unsere Tarnung. Sie ist nicht nur ästhetisch, sondern ein elementarer Bestandteil des Gameplays.
VR Gameplay, das begeistert: Eintauchen in die Welt des Meisterdiebs
Kommen wir zum absolut Wichtigsten: Wie spielt sich Thief VR eigentlich in der virtuellen Realität? Und meine Antwort ist kurz und knapp: Die Interaktionen sind fantastisch. Das hier ist kein Spiel, wo man nur irgendwelche Knöpfchen drückt und hofft, dass die Immersion nicht leidet. Nein, hier könnt ihr so gut wie alles anfassen, manipulieren und erleben.
Interaktionen, die süchtig machen
Ich klettere Leitern hoch, indem ich wirklich greife und mich nach oben ziehe. Fenster schiebe ich manuell hoch, oder ich drehe Verriegelungen auf. Aber mein absolutes Highlight, das mich wirklich sprachlos gemacht hat, ist das Schlossknacken. Ich muss ganz ehrlich sagen, normalerweise hasse ich solche Minispielchen in Spielen wie die Pest. Sie fühlen sich oft erzwungen und reißen mich aus der Immersion. Aber hier? Hier passt es einfach perfekt! Es fühlt sich wirklich so an, als würde ich mit meinen virtuellen Händen dieses filigrane Schloss öffnen. Man muss quasi beide Controller so drehen, bis die Markierungen passen, und dann klickt es. Und wenn ihr dann noch unter Zeitdruck seid, weil sich eine Wache nähert, dann ist das purer Stress, aber gleichzeitig so genial gelöst, dass es süchtig macht. Dieses Gefühl, ein Schloss erfolgreich geknackt zu haben, ist einfach unbezahlbar.
Dein Inventar ist dein Körper: Immersion pur
Das Inventar ist ebenfalls super immersiv gelöst. Keine nervigen Menüs, die mich aus dem Spiel reißen. Stattdessen greife ich einfach an meine Hüfte oder über die Schulter, um meine Werkzeuge zu ziehen. Links ist quasi der Knüppel, über der Schulter der Bogen – oder rechts der Knüppel, je nachdem, welche Hand ich bevorzugt nutze. Man fühlt sich wirklich wie ein Dieb, der seine Ausrüstung am Körper trägt und jederzeit griffbereit hat. Es ist so organisch und intuitiv, dass es sich einfach richtig anfühlt.
Und hier kommt ein Detail, das mich wirklich begeistert hat: Ich kann Kerzen mit den Fingern ausdrücken. Aber das ist noch nicht alles! Wenn ich das Mikrofon aktiviere, kann ich die Kerzen sogar in echt auspusten. Wie cool ist das denn bitte?! Aber Vorsicht: Die Gegner hören euch dann auch, wenn ihr im echten Leben hustet oder redet. Das ist völlig verrückt, aber optional, und trägt massiv zur Immersion bei. Solche kleinen, aber feinen Details machen den Unterschied und zeigen, wie viel Herzblut in die VR-Umsetzung geflossen ist.
Der Bogen und die Werkzeuge: Jede Situation meistern
Wir haben natürlich auch unsere bewährten Werkzeuge dabei. Der Bogen ist absolut klasse umgesetzt. Das Zielsystem wirkt präzise, und man spürt die Spannung im Controller, wenn man die Sehne zieht. Diese Vibrationen sind ein kleines, aber wichtiges Detail, das das Gefühl der Kontrolle und des Bogenschießens verstärkt. Und klar, wir haben die legendären Wasserpfeile, mit denen wir Feuer oder Fackeln ausmachen können, um die Dunkelheit zu unserem Vorteil zu nutzen. Mit Feuerpfeilen können wir wiederum neue Lichtquellen schaffen oder Ablenkungen erzeugen. Und Seilpfeile zum Klettern eröffnen uns neue Wege und vertikale Freiheit. Das ist wirklich tolles Stealth-Feeling.
Wenn es dann doch mal hart auf hart kommt und ich entdeckt werde, gibt es immer noch den Knüppel. Mit ihm kann ich Wachen bewusstlos schlagen. Im Kampf kann ich sogar parieren und sie dann im richtigen Moment K.O. schlagen. Das Spiel gibt uns sogar einen nützlichen Tipp: Erst auf die Knie schlagen, dann gehen sie in die Knie, und dann auf den Kopf draufzimmern. Das klingt brutal, aber es ist effektiv und ein weiteres Element, das das Gefühl vermittelt, ein versierter Dieb zu sein, der auch im Nahkampf bestehen kann, wenn es sein muss.
Die Künstliche Intelligenz: Herausforderung mit Ecken und Kanten
Die Künstliche Intelligenz (KI) der Wachen ist ein Thema für sich. Sagen wir mal so: Sie reagiert auf Geräusche, auf Glasscherben am Boden, oder wenn man Tauben aufschreckt. Sie sehen mich auch im Licht, klar. Und wenn die Wächter mich entdecken, suchen sie an der letzten bekannten Position. Das ist typisch Thief: Wenn ich mich lange genug verstecke, vergessen sie natürlich, dass ich da war. Sie sind auch nicht so schlau, dass sie jeden Winkel in der Gegend absuchen, was das Spiel sonst wahrscheinlich zu schwer machen würde. Denn schon ab der zweiten Mission, wenn man in so einer Bibliothek ist, muss man wirklich aufpassen. Da wird es dann richtig knifflig.
Manchmal hören die Wachen mich allerdings auch durch Wände hindurch. Das ist jetzt nicht oft passiert, aber ab und zu denkt man sich: „Hä, wieso haben die mich denn jetzt gehört?!“ Das ist manchmal ein Tick unlogisch und kann die Immersion kurz stören. Aber insgesamt muss ich sagen, funktioniert das Stealth-Gameplay der KI ziemlich solide und bietet eine gute Herausforderung, ohne unfair zu wirken. Man muss vorausschauend agieren und die Umgebung klug nutzen.
Technikcheck: PC VR, Quest und PSVR2 im Vergleich
Ich habe Thief VR Legacy of Shadow hauptsächlich auf dem PC gespielt, aber natürlich auch die Quest Standalone Version ausführlich getestet. Und ja, wenn man das vergleicht, ist es ganz klar: Die PC-Version sieht natürlich besser aus. Sie hat weniger Flimmern, die Schatteneffekte sind viel besser, ebenso wie die Lichteffekte. Auch wenn man in die Ferne schaut, merkt man, dass die PC-Version einfach mehr Details und eine höhere Auflösung bietet. Logischerweise gilt das auch für die PlayStation VR2 Version. Ich denke, das ist keine große Überraschung.
Grafik: Wo liegen die Unterschiede?
Was mich allerdings etwas gestört hat – und das ist für ein PC VR Spiel eigentlich schade – ist die fehlende Möglichkeit, Grafikeinstellungen vorzunehmen. Wenn man einen leistungsstarken PC hat, möchte man doch in der Lage sein, das Spiel an seine Hardware anzupassen und das Beste herauszuholen. Aber es gab einfach nichts einzustellen, wie das Spiel aussehen soll. Ich muss allerdings ganz fair dazu sagen, dass dies noch die Presse-Vorabversion war, die ich hier hatte. Die Entwickler haben mir versichert, dass zum Release noch ein sogenannter „Day Zero Patch“ kommt, der einige Sachen fixen und auch noch nachliefern soll. Ich bin gespannt, ob die Grafikeinstellungen dann dabei sein werden.
Immersion und Hardware-Optimierung
Noch etwas, das einige vielleicht stören könnte: Wir haben keinen Körper, wir sind nur schwebende Hände. Für viele ist das ein bisschen schwierig, wenn man an sich herunterblickt und nichts sieht. Auch unser Schatten besteht logischerweise nur aus den Händen. Das killt die Immersion für einige Leute ein bisschen, aber ich persönlich muss sagen, man gewöhnt sich an alles. Nach kurzer Zeit habe ich es nicht mehr wirklich wahrgenommen. Trotzdem hätte ich mir natürlich eine Full-Body-Presence gewünscht, da dies das Eintauchen in die Spielwelt noch verstärken würde.
Aber dann habe ich das Spiel auch noch mit einer richtig geilen OLED-Brille gezockt, mit der Pimax Crystal Super. Und Leute, das ist mal ein Gamechanger, sage ich euch! Absoluter Burner! Das Spiel ist, wie gesagt, extrem dunkel. Das müsst ihr im Hinterkopf behalten. Und gerade deshalb profitiert es massiv von den OLED-Displays. Das Schwarz ist dann wirklich schwarz und nicht grau, wie es zum Beispiel auf der Quest mit dem LC-Display der Fall ist. Das sieht wirklich tausendmal besser aus auf so einer High-End-Brille. Wer kann, wer sich so ein Ding leisten kann oder sogar schon zu Hause hat, spielt es unbedingt auf einem OLED-Headset. Die PlayStation VR2 hat übrigens auch OLED-Displays, was ein riesiger Vorteil ist, und das Erlebnis noch mal auf ein ganz anderes Level hebt.
Spielzeit und Sammelleidenschaft: Ein Fest für jeden Dieb
Die Spielzeit von Thief VR beträgt je nachdem, wie man spielt – manche rushen durch, andere spielen gemütlicher – ungefähr für die Hauptstory vier bis sechs Stunden. Das ist eine solide Länge für ein VR-Spiel dieser Art. Aber hier kommt der Clou: Wenn man wirklich alles erforschen und sammeln will, dann braucht man natürlich viel länger. Es gibt diese Perks, die man bekommt, wenn man alles einsammelt, und das motiviert ungemein.
Man muss dann wirklich jeden Winkel absuchen, denn überall kann etwas liegen. Das finde ich eigentlich geil! Ich liebe es einfach, Sachen zu klauen und zu schauen, wo der nächste Kelch versteckt ist, den ich mitgehen lassen kann. Dieses Gefühl, die Levels minutiös zu erkunden und sich wie ein echter Dieb zu fühlen, der nichts unversucht lässt, ist einfach großartig. Es ist dieses klassische Thief-Feeling, das ich so sehr vermisse und hier in VR perfekt umgesetzt sehe.
Mein persönliches Fazit: Warum Thief VR mein Herz erobert hat
Ist Thief VR perfekt? Nein, das ist es nicht. Die fehlenden Grafikeinstellungen am PC nerven, die schwebenden Hände sind schade, und die KI hat dann doch noch ihre Aussetzer. Das sind Punkte, die ich nicht unter den Teppich kehren möchte und die hoffentlich mit Patches noch verbessert werden.
Aber das Spielgefühl, das Schleichen, das Looten, die unglaublich dichte und düstere Atmosphäre – das ist einfach grandios, muss ich sagen. Die Levels sind zwar jetzt nicht riesig, aber sie sind relativ offen gestaltet und bieten viele Wege zum Ziel. Das motiviert extrem, wirklich alles zu sammeln und verschiedene Routen auszuprobieren. Manchmal denkt man sich, nachdem man sich schon überall rumgeschlichen und vorsichtig vorgearbeitet hat: „Ach Gott, da hätte man ja auch unten durch so eine Kanalisation gehen können, das wäre viel einfacher gewesen!“ Aber das sieht man eben erst später, und genau das macht den Reiz aus, sich immer wieder in die Levels zu stürzen und neue Dinge zu entdecken.
Für mich ist Thief VR Legacy of Shadow das Stealth-Spiel, auf das wir in VR gewartet haben. Und ich persönlich sage für mich: Das ist mein bestes VR Spiel des Jahres 2025. Das mag jeder anders sehen, denn Geschmäcker sind verschieden. Manche mögen kein Thief, manche wollen Action, manchen ist das Spiel vielleicht auch zu dunkel. Ja, aber für mich persönlich passt es einfach perfekt. Ich finde es geil, so wie es ist!
Wenn ihr jetzt selbst zum Meisterdieb werden wollt und das Abenteuer auf eurer Quest erleben möchtet, dann habe ich einen kleinen Tipp für euch: Mit dem Coupon Code VOODOODE spart ihr 10% auf alle Meta Quest Spiele – perfekt, um in die düstere Welt von Thief VR einzutauchen oder andere spannende VR-Erlebnisse zu entdecken. Ansonsten könnt ihr Thief VR Legacy of Shadow natürlich auch auf PC VR und PlayStation VR2 spielen.
Jetzt würde mich brennend interessieren: Seid ihr eher der Rambo-Typ, der mit voller Wucht durch die Gegner pflügt, oder doch der leise Schleicher, der die Schatten zu seinem Verbündeten macht und seine Beute unbemerkt stiehlt? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare!