Apple Vision Pro im Detail: Mein persönlicher Test – Revolution oder Nische?

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Leute, endlich war es so weit! Wochenlang habe ich auf diesen Moment hingefiebert und durfte die Apple Vision Pro endlich selbst ausführlich testen. Ich muss euch ehrlich sagen: Schon beim ersten Blick auf die Verpackung spürte ich dieses Kribbeln, diese Mischung aus Vorfreude und gespannter Erwartung, die man nur selten bei einem neuen VR-Headset erlebt. Dass ich das Ganze nicht in meinem eigenen Studio, sondern im coolen Ambiente bei Nathy in Holland erleben durfte, machte das Ganze noch besonderer. Vielen Dank nochmal an Nathy für diese unglaubliche Gelegenheit! Ich hatte einen ganzen Tag lang Zeit, dieses faszinierende Stück Technik auf Herz und Nieren zu prüfen und kann euch jetzt, wie ihr es von meinen ausführlichen Reviews auf VoodooDE VR kennt, wirklich alles darüber erzählen. Haltet euch fest, denn das hier ist kein gewöhnliches VR-Headset, das ist eine ganz neue Liga.

Ausgepackt & Erster Eindruck: Ein Koloss in edlem Gewand

Das Unboxing ist ja immer der erste Berührungspunkt mit einem neuen Gerät, und auch wenn die Apple Vision Pro nicht meine eigene war und Nathy sie schon ausgepackt hatte, war der Anblick der Box beeindruckend. Sie ist riesig, viel größer als ich es mir vorgestellt hatte! Viel Schnickschnack gab es nicht auf der Verpackung, nur das edle Logo und der Name: Vision Pro. Die Variante, die ich testen durfte, war die 256 GB Version. Schon beim Herausheben merkte ich: Das hier ist Premium-Qualität. Jedes Detail, jede Oberfläche schreit Apple. Doch was war alles im Karton?

Der Inhalt der Box: Minimalistisch, aber zweckmäßig

Im Lieferumfang enthalten waren neben dem Headset selbst der Akku, ein USB-C-Kabel und ein Reinigungstuch. Da das Gerät aus den USA stammte, war natürlich auch der amerikanische Netzstecker dabei. Besonders interessant fand ich, dass zwei verschiedene Bänder mitgeliefert werden: das Standard-Strap und das Dual Loop Band. Das ist eine kluge Entscheidung von Apple, denn wie ich später merken sollte, macht das einen gewaltigen Unterschied im Tragekomfort aus. Die schicke Tasche, die ihr vielleicht schon gesehen habt, ist übrigens Zubehör und muss extra gekauft werden. Das gilt auch für viele andere Dinge, die ich euch später noch zeigen werde.

Das Headset selbst: Schwere Eleganz und clevere Details

Als ich das gute Stück zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich sofort von der Verarbeitungsqualität beeindruckt. Es fühlt sich unglaublich hochwertig an, aber auch: schwer. Sehr schwer! Ein wichtiger Hinweis, den ich sofort von Nathy bekam: Man sollte die Brille immer an der Seite oder vorne festhalten, denn das magnetisch befestigte Polster löst sich relativ leicht. Ein Sturz wäre bei diesem Gerät fatal. Das Cover, das mitgeliefert wird, ist definitiv ein Muss, um die empfindliche Glasfront zu schützen. Ich habe mir sofort vorgenommen, es immer zu verwenden, wenn die Brille nicht in Gebrauch ist.

Das Design ist futuristisch und minimalistisch zugleich. Oben am Headset befinden sich Lüftungsschlitze und die „Digital Crown“, ein Drehrad, das ihr vielleicht von der Apple Watch kennt. Damit kann ich fließend zwischen AR und VR wechseln, ins Menü zurückkehren oder Fotos machen. Unten sind die Kameras für das Handtracking angebracht, die einen beeindruckend großen Bereich abdecken. Hinter der gläsernen Front-Unit verbergen sich weitere Kameras für Mixed Reality, Infrarot-Leuchten und die gesamte Sensorik, die für das „Spatial Computing“ notwendig ist. Der externe Akku, der über ein Kabel mit der Brille verbunden wird, ist ebenfalls ein ordentliches Stück Hardware und trägt zum Gesamtgewicht bei. Ich war gespannt, wie sich das alles im Praxistest anfühlen würde.

Komfort im Praxistest: Die Sache mit dem Gewicht

Das ist ein Punkt, der mich bei VR-Brillen immer besonders interessiert: Wie fühlt sich das Gerät auf dem Kopf an, vor allem über längere Zeit? Die Apple Vision Pro wiegt je nach gewähltem Zubehör zwischen 600 und 650 Gramm, der Akku kommt noch mit etwa 350 Gramm dazu. Das ist eine Ansage! Als ich das Headset mit dem Standard-Strap das erste Mal aufsetzte, spürte ich es sofort: Das Ding ist echt schwer. Es drückte unangenehm auf meine Stirn, und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, damit länger als ein paar Minuten zu arbeiten oder Filme zu schauen. Das war eine erste kleine Ernüchterung.

Das Dual Loop Band: Ein Game Changer

Glücklicherweise war ja das Dual Loop Band dabei. Der Wechsel ist kinderleicht: Einfach die orangenen Laschen herausziehen, den Standard-Strap abnehmen und das Dual Loop Band einklicken. Und ich sage euch, Leute: Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht! Wahnsinn. Mit diesem Band, das nicht nur hinten, sondern auch oben am Kopf Halt findet, verteilt sich das Gewicht viel besser. Plötzlich war das Tragegefühl um ein Vielfaches angenehmer. Klar, die Brille ist immer noch schwer, aber mit dem Dual Loop Band kann ich mir definitiv vorstellen, längere Zeit damit zu arbeiten oder einen ganzen Film zu genießen. Das drückt nicht mehr so stark auf meine Stirn, und ich konnte mich viel besser auf die Inhalte konzentrieren. Wenn du dir jemals eine Apple Vision Pro zulegst, nimm unbedingt das Dual Loop Band – es ist sowieso dabei und macht den entscheidenden Unterschied.

Setup und Inbetriebnahme: Einfachheit à la Apple

Das Erste, was passiert, wenn du den Akku anschließt und die Brille zum Leben erweckst: Ein wunderschönes Apple-Logo erscheint auf dem Frontdisplay. Ein cooler Effekt, der sofort klar macht, dass man sich im Apple-Universum befindet. Das Setup ist dann typisch Apple: kinderleicht und intuitiv. Du kannst die Brille entweder direkt über eine virtuelle Tastatur in der Brille mit deinem Apple-Account verbinden oder, viel schneller, über dein iPhone koppeln. Ist das erledigt, sind automatisch alle deine Apple-Dienste und Apps verbunden. Kein langes Gefummel.

Verbindung und Kalibrierung: Schnell und intuitiv

Bevor es richtig losgeht, musst du ein kurzes Eye-Tracking-Setup durchführen. Du schaust einfach verschiedene Punkte auf dem Display an und bestätigst sie mit einer leichten Pinch-Geste deiner Finger. Das dauert nur Sekunden. Was mich besonders beeindruckt hat: Es gibt kein aufwendiges Raum-Setup, wie man es von anderen VR-Brillen kennt. Du musst keine Bereiche abstecken oder Wände scannen. Die Vision Pro ist sofort einsatzbereit. Auch die IPD-Einstellung (der Augenabstand) wird vollautomatisch vorgenommen. Du drückst einfach kurz auf die Digital Crown, und die Linsen fahren präzise in die richtige Position. Das ist super schnell und absolut problemlos – ein echtes Komfort-Feature.

Das Display: Ein optisches Meisterwerk mit Haken

Das Display ist bei jeder VR-Brille das Herzstück, aber bei der Apple Vision Pro ist es, sagen wir mal, der Gipfel der Display-Technologie. Als ich die Brille das erste Mal aufsetzte, dachte ich nur: Wow. Einfach nur WOW! Ich hatte natürlich schon einige Reviews und technische Daten gehört, aber es selbst zu erleben, ist der absolute Burner. Wir reden hier von einem Micro-OLED-Display mit einer Auflösung von 3660 x 3200 Pixeln pro Auge. Ja, ihr habt richtig gehört: pro Auge! Die Bildwiederholfrequenz bewegt sich zwischen 90 und 100 Hertz. Das Ganze nutzt ein RGB Subpixel Stripe Pattern, was bedeutet: Du siehst absolut keinen Fliegengittereffekt mehr.

Bildqualität: Eine neue Ära der Schärfe

In meinen Augen ist hier die Grenze des physikalisch Machbaren für unser menschliches Auge bei VR-Brillen erreicht. Höher brauchen wir die Auflösung nicht mehr. Das Bild ist dermaßen kristallscharf, das habe ich in keiner anderen Brille zuvor gesehen. Es sprengt alles bisherige – Pimax Crystal, Varjo Aero, Quest 3, wie sie alle heißen. Das hier ist eine ganz andere Klasse, ein Quantensprung. Die Farben sind absolut super, die Schwarzwerte brutal gut. Wenn du in einer Filmumgebung sitzt, ist alles drumherum knackschwarz, so wie im echten Kino. Es fühlt sich zu keiner Zeit unrealistisch an. Die Immersion durch dieses Display ist einfach unglaublich. Du vergisst fast, dass du eine Brille trägst.

Motion Blur: Der Pferdefuß für dynamische Erlebnisse

Aber, und hier kommt das große Aber: Mir ist sofort etwas aufgefallen, das die Einsatzmöglichkeiten der Vision Pro klar definiert. Man merkt, dass das Ding für statische Erfahrungen gedacht ist. Wenn du den Kopf schnell bewegst, hast du einen deutlichen Motion Blur. Dann verschwimmt alles für einen kurzen Moment. Das ist ein wichtiger Punkt, denn es bedeutet: Die Apple Vision Pro ist nicht zum Rumtanzen, nicht zum schnellen Spielen oder für Action-Spiele konzipiert. Du sitzt oder stehst und schaust in eine Richtung. Leichte Kopfbewegungen sind kein Problem, aber schnelle Bewegungen sind einfach nicht ihr Metier. Das ist ein Kompromiss, den man eingehen muss, wenn man diese unglaubliche Bildschärfe bei statischer Betrachtung genießen will.

Leider konnte ich keine Aufnahmen durch die Linsen machen. Das ist bei dieser Brille fast unmöglich. Die Vision Pro hat keinen Annäherungssensor, den man einfach zuhalten kann. Sie erwartet beide Augen, scannt diese und loggt dich ein. Wie soll ich durch die Linse filmen, wenn gleichzeitig meine Augen drauf sein müssen, damit die Brille funktioniert? Ich habe wirklich einiges versucht, aber es nicht hinbekommen. Ihr müsst mir hier einfach glauben, was ich über das Display erzähle. Es ist super affengeil, aber eben mit diesem kleinen Schönheitsfehler bei schnellen Bewegungen.

Linsen und Sichtfeld: Sweet Spot trifft Klorollen-Effekt

Als ich das Headset in der Hand hatte, dachte ich: „Uff, die Linsen sind aber klein!“ Besonders im Vergleich zu meiner Quest 3 fiel mir das sofort auf. Doch diese kompakten Linsen haben auch Vorteile. Du hast einen sehr guten Sweet Spot. Das bedeutet, ich hatte keine Probleme mit Unschärfe, selbst wenn die Brille mal etwas verrutscht ist. Das Bild war an allen Ecken und Kanten scharf, die Edge-to-Edge Clarity ist super. Das ist ein riesiger Pluspunkt, denn nichts ist nerviger, als ständig den Kopf bewegen zu müssen, um alles scharf zu sehen.

Optische Klarheit und Sweet Spot

Lichteinfall ist mir persönlich keiner aufgefallen. Das lag aber auch daran, dass ich zufällig die gleiche Größe des Gesichtseinsatzes hatte wie Nathy. Es gibt wohl zehn verschiedene Größen, und eine perfekt passende Dichtung ist hier entscheidend. Verzerrungen (Distortion) habe ich ebenfalls keine wahrgenommen. Interessanterweise berichten einige Nutzer von leichter Chromatic Aberration an den äußeren Rändern des Sichtfelds. Da ich aber durch meine eher tief liegenden Augen ein etwas geringeres Sichtfeld habe als andere, konnte ich das gar nicht sehen. Es hat mich schlichtweg nicht gestört.

Das Field of View: Eine Frage der Perspektive

Beim Sichtfeld (Field of View) habe ich beim ersten Aufsetzen tatsächlich gedacht: „Um Gottes Willen, das sieht aus, als würdest du durch Klorollen gucken!“ Ganz ehrlich, der erste Schock war da. Aber hier ist ein wichtiger Punkt: Das ist extrem individuell. Ich habe grundsätzlich ein kleineres Sichtfeld als 95 Prozent der Leute, weil meine Augen so weit im Schädel liegen. Normalerweise würde ich das Ding sofort zur Seite schieben, aber tatsächlich habe ich es nach dem ersten Schock nicht mehr gemerkt.

Warum? Weil die Vision Pro eine dermaßen starke Immersion bietet. Du spielst nicht, du tanzt nicht herum, du musst keinen Gegner an der Seite sehen. Du guckst Filme, du arbeitest, und das alles passiert in deinem zentralen Blickfeld. Darauf fokussierst du dich, weshalb das geringe Sichtfeld kaum auffällt. Das sage ich als jemand, der ein weites Field of View liebt! Die Zielgruppe und die Anwendung sind hier ganz anders als bei Gaming-Headsets wie der Meta Quest 3 oder der PSVR 2. Wäre das Sichtfeld dort so klein, fände ich das schlimm. Die Apple Vision Pro hat definitiv ein kleineres Sichtfeld als so gut wie alle anderen VR-Brillen, aber es hat mich am Ende einfach nicht gestört. Als ich nach Hause fuhr, fiel mir plötzlich ein: Ach stimmt, da war ja noch das kleine Sichtfeld. Ich hatte es komplett vergessen!

Performance: Rohe Kraft für grenzenloses Multitasking

Was die Performance angeht, hat Apple hier etwas verbaut, das so ziemlich alles andere im Standalone-Bereich in den Schatten stellt. Der M2-Prozessor und der speziell entwickelte R1 Spatial Prozessor hauen dich einfach weg. Das Ding hat eine so krasse Leistung, dass du damit theoretisch alles zocken könntest, was dir einfällt. Unreal Engine-Spiele könnten nativ darauf laufen, kein Problem.

Ich habe so viele Apps gleichzeitig geöffnet: einen 4K-Film, ein Spatial Video, Excel, das Sonic-Spiel, eine Einkaufsliste – alles gleichzeitig! Und wisst ihr was? Nichts davon hat auch nur annähernd gezuckt. Alles lief butterweich, ohne die geringste Ruckelei. Wenn du das mit meiner Quest machst, verglüht die wahrscheinlich. Ich weiß wirklich nicht, wo das Limit dieser Hardware ist. Theoretisch würde noch mehr gehen, davon bin ich überzeugt. Die Performance ist wirklich brutal und eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Multitasking in der Mixed Reality.

Bedienung und User Interface: Intuition neu definiert

Die Bedienung der Apple Vision Pro ist ein weiteres Highlight und für mich persönlich ein Quantensprung in Sachen Interaktion mit virtuellen und erweiterten Realitäten. Du nutzt deine eigenen Hände und Augen, um durch die Oberfläche zu navigieren. Mit einer einfachen Pinch-Bewegung (Daumen und Zeigefinger zusammenführen) kannst du ziehen, auswählen oder interagieren. Das ist so krass, ich habe mir gar keine Gedanken gemacht, es funktioniert einfach so, wie du es erwartest, als wäre es das Natürlichste der Welt. Du guckst auf eine App, zum Beispiel „Environments“, klickst drauf – und schon bist du da. Und das Beste: Meine Hände können dabei ganz woanders sein, im Schoß liegen, und die Brille erkennt das absolut geil.

Hand- und Eye-Tracking: Eine Klasse für sich

Du swipest rüber, öffnest neue Fenster – das ist definitiv besser als alles, was ich bisher mit Hand- und Eye-Tracking hatte, egal ob bei der Quest 3, Pico oder PSVR 2. Eine ganz andere Kategorie. Unten in der Menüleiste befinden sich kompatible Apps wie Twitter, Steam Link oder Safari. Wenn ich eine App öffne, kann ich sie unten am Balken anfassen und irgendwohin ziehen. Zum Zentrieren drücke ich einfach kurz auf die Digital Crown. Die gesamte Bedienung ist ein Traum, wahnsinnig einfach und gut gemacht. Man kann Fenster nicht nur so bedienen, sondern sie auch wirklich „anfassen“ und zur Seite schieben. Das ist der Knaller! Zum Beispiel bei den Tipps, da hast du das Tutorial. Manche Apps kannst du hoch und runter ziehen, in die Wand positionieren, groß und klein ziehen. Die Möglichkeiten sind schier endlos.

Fenster-Management und Schattenwurf: Magische Realität

Was noch viel geiler ist: Die Fenster werfen tatsächlich Schatten auf die reale Umgebung. Ich hatte den Browser geöffnet und ihn an die Decke gezogen, dann den App Store daneben. Und die Brille wirft einen realistischen Schatten des Fensters auf die Couch! Absolut abgefahren. Die Fenster überlappen sich sogar und blenden sich aus, je nachdem, was im Vordergrund ist. Du kannst beide Fenster gleichzeitig bedienen. Ich hatte Sonic, einen Film, ChatGPT, Excel, eine Einkaufsliste und ein Spatial Video offen – alles lief flüssig. Das muss man erstmal schaffen. Das ist Multitasking auf einem Level, das ich mir in VR noch nie hätte vorstellen können. Ich konnte nahtlos zwischen meinen Aufgaben wechseln, ohne dass die Performance auch nur im Geringsten darunter litt.

Siri und das Keyboard: Praktische Helfer

Im Settings-Menü, das im Prinzip wie von iOS bekannt ist, ist die Bedienung ebenfalls kinderleicht. Du tippst auf Apps, Umgebung, Notifications, Sounds, FaceTime, Personas, kannst Display-Helligkeit und Akku-Prozentanzeige einstellen. Die Testversion hatte die 1 TB Variante, und das Betriebssystem braucht nur etwa 11,57 GB, was ich für so ein System sehr sparsam finde. Wenn du im Safari Browser bist, kannst du eine virtuelle Tastatur nutzen. Das funktioniert eigentlich relativ akkurat. Du kannst auch auf die Buchstaben gucken und einen Pinch machen. Und natürlich kannst du das Ganze auch mit Siri steuern. „Siri, open Settings“, und schon öffnet er die Einstellungen. Das geht mit allen Apps. Im Safari Browser kannst du sogar eine Spracheingabe machen, wenn du keinen Bock auf Tippen hast. Das ist unfassbar praktisch.

Die Magie der Immersion: Zwischen AR und VR

Ein besonders cooles Feature ist die Möglichkeit, mit der Digital Crown oben fließend den Anteil von VR und AR zu steuern. Ich war zum Beispiel auf dem Mond. Wenn ich drehe, wird diese Ansicht immer größer, bis ich komplett in einer virtuellen Mondlandschaft bin. Drehe ich zurück, sehe ich meine echte Umgebung. Meine Hände sehe ich dabei immer. Sie werden hineinprojiziert, sodass du immer die volle Kontrolle hast. Wenn jemand ins Bild kommt, wird er oder sie angezeigt, aber nur in dem Bereich, wo er gerade ist. Geht er raus, ist es wieder weg. Das ist eine dermaßen nahtlose und intuitive Integration von realer und virtueller Welt, dass es wirklich beeindruckt.

Personas: Avatare, die beeindrucken

Wir haben auch die Personas, also die Avatare, getestet. Nathy im Vergleich: Er bewegt sein Gesicht hoch, runter. Das sieht schon echt krass aus, wesentlich besser als das, was man von früheren Versionen kannte, da es schon geupdatet wurde. Die Brille erkennt alles: Zunge, Hände, alles ist am Start. Es funktioniert gut. Man sieht zwar, dass es nicht echt ist, aber es sieht besser aus als alles, was ich bisher in diesem Bereich gesehen habe. Es ist ein riesiger Schritt in Richtung realistischerer Avatare für virtuelle Meetings und soziale Interaktionen.

Spatial Videos und Multitasking: Die Zukunft in Action

Ein Spatial Video, das wir gerade aufgenommen hatten, sah absolut geil aus. Gute Qualität und räumlicher Sound. Du hast eine Taste oben, um Fotos oder Videos aufzunehmen. Du kannst sie dir mit Panoramasicht um dich herum anzeigen lassen. Das geht mit der Brille selbst oder einem iPhone, das das unterstützt. Wenn ich herumgucke, sehe ich je nach Einstellung meine echte Umgebung. Das ist eine völlig neue Art, Erinnerungen festzuhalten und wiederzuerleben – ich kann mir vorstellen, dass das für Familien ein echtes Highlight sein wird.

Interaktion mit der Umgebung: Dinosaurier und virtuelle Objekte

Als wir uns „Encounter Dinosaurs“ anschauten, dachte ich nur: Wow, diese Grafik! Da kommt ein riesiger Dinosaurier auf dich zu. Das ist irre, was für ein krasses Display. Ich wäre fast vom Stuhl gefallen. Das sieht einfach nur gut aus. Ich hatte auch eine App getestet, wo man virtuelle Objekte an die echte Umgebung „snappen“ kann. Ein Löwe, den man mit dem Finger-Tracking in die Hand nehmen konnte, snappte automatisch an die Couch oder den Tisch, da die Brille permanent die Umgebung live scannt, ohne ein separates Raum-Setup. Bei der Meta Quest 3 muss man den Raum erst scannen, die Apple Vision Pro macht das live und intelligent. Das ist sehr krass und zeigt das Potenzial für erweiterte Realität im Alltag.

Film- und Arbeitserlebnis: Das ultimative Kino im Kopf

In der Disney+ App fühlte sich alles so realistisch an, dass ich meine Hände auf einer Fläche abstützen wollte, die gar nicht da war. Das haut dich komplett um. Ich war gerade in Apple TV und guckte einen Film. Ich kann euch sagen: Besser kannst du keinen Film gucken, zumindest nicht mit einer Brille. Das OLED macht alles schwarz drumherum, das Bild ist kristallklar. Es sieht aus wie im Kino, aber eben in deinem eigenen virtuellen Kino, wo du die Größe und Position der Leinwand selbst bestimmst. Wenn ich jetzt die echte Umgebung anschaue, ändert sie sich sogar je nach Filmlicht. Das ist der absolute Knaller.

Und zum Arbeiten? Ich war in Excel und konnte es tatsächlich bedienen. Es ist etwas tricky am Anfang, aber es geht. Du kannst sitzen und deine Tabelle bearbeiten. Das Eye-Tracking funktioniert so akkurat, dass er genau in die Zelle springt, die ich ansehen will. Auch ein Schachspiel habe ich getestet. Ich habe zwar keine Ahnung von Schach, aber wir konnten die Figuren nehmen und hinstellen. Es funktioniert, wie man es erwartet. Das Fenster reflektiert auf dem Schachbrett. Wie detailliert das ist und wie krass die Berechnung und Performance. Alles wird so exakt in die echte Umgebung projiziert, als ob es in eins übergeht. Das funktioniert auch alles mit Siri. Für Produktivität ist das eine absolute Machtmaschine.

Gaming und andere Apps: Wo liegen die Grenzen?

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für viele von euch auf VoodooDE VR besonders wichtig ist: Gaming. Wir sind in Fruit Ninja. Die Brille scannt die echte Umgebung. Das Schwein läuft unten herum, man kann es sogar streicheln. Das Gras wächst im Raum. Das ist voll geil anzusehen! Wenn du zockst, merkst du allerdings eine leichte Verzögerung beim Handtracking. Du kannst es halbwegs mit der Hand spielen, aber es ist nicht ganz statisch. Das würde mit einem Controller wahrscheinlich besser gehen. Allein das Schwein, das da hinten sitzt oder am Tisch rumläuft, ist der Knaller. Es ist sehr eindrucksvoll, wie hier gescannt wird. Ein sehr cooles Beispiel für ein aktiveres Spiel, aber durch die Verzögerung beim Handtracking merkt man die Grenzen für schnelle Reaktionen.

Fruit Ninja und Sonic: Spaß mit Vorbehalten

Ich habe auch Sonic gezockt, einfach mit einem Dual Sense Controller, der über Bluetooth verbunden war. Du kannst direkt auf der Brille diese Sachen spielen, und es macht Spaß, weil das Display so fantastisch ist. Aber die Vision Pro ist eben nicht für die schnelle Gaming-Action gebaut, das merkt man. Wenn du wirklich zocken willst, bist du mit anderen Headsets deutlich besser bedient. Apropos Gaming: Wenn du ein begeisterter Gamer bist und dir eine Meta Quest zulegen möchtest oder schon eine hast, habe ich einen kleinen Tipp für dich: Mit meinem exklusiven Coupon Code „VOODOODE“ sparst du 10% auf alle Meta Quest Spiele! Schau einfach mal im Meta Quest Store vorbei und probiere ihn aus. Es lohnt sich!

Wetter-App und Maps: Alltagshelfer in XR

Die Wetter-App ist auch ein cooles Beispiel: Es regnet quasi mitten im Studio. Wenn ich auf bewölkt stelle, kommen oben Wolken. Bei klarem Himmel ist die Sonne mitten hier drin. Es kommt sogar Schnee. Cool gemacht und super immersiv! In Maps funktioniert das Pinchen, Rein- und Rauszoomen und Drehen total geil. Das ist eine kompatible App, wie auf dem iPad, die du einfach so benutzen kannst. Das funktioniert mega gut und zeigt das Potenzial für alltägliche Anwendungen, die durch Spatial Computing eine neue Dimension bekommen.

EyeSight, Wärme & IPD: Die kleinen, aber feinen Details

EyeSight Front Display: Ein Gimmick mit Potenzial?

Die Apple Vision Pro hat vorne so ein Display, das sogenannte EyeSight Front Display. In meinen Augen ist das im Moment nur ein nettes Gimmick. Man sieht Updates oder ob der Nutzer gerade in VR oder AR ist, indem man seine Augen sieht oder eben nicht. Das Ganze reflektiert durch die Glasfront so stark und hat eine so geringe Auflösung, dass es fast für die Katz ist. Man hätte an dieser Stelle Gewicht sparen und es weglassen können, denn es ist zwar angenehm, die Augen zu sehen, aber ich möchte mich trotzdem nicht wirklich mit jemandem unterhalten, der so eine Brille aufhat. Es ist ein Versuch, die Isolation zu mindern, der aber noch nicht ganz ausgereift ist.

Hitzeentwicklung und IPD-Anpassung: Problemlose Technik

Über Hitzeentwicklung brauchen wir nicht reden, mir ist nichts Negatives aufgefallen. Ich habe sie lange benutzt, mehrere Akkus verheizt, und die aktiven Lüfter habe ich nicht gehört. Die Brille wurde höchstens leicht warm, aber das ist gar kein Thema. Die Kühlung ist hervorragend gelöst. Die IPD-Anpassung erfolgt, wie schon erwähnt, automatisch. Du setzt die Brille auf, drückst auf die Crown, und die Motoren fahren die Linsen an die richtige Stelle. Du siehst keine Werte, Apple hat das so einfach wie möglich gemacht. Es war sofort perfekt scharf. Das geht super schnell und problemlos.

Akku, Sound, Mikrofon & Anschlüsse: Die Praxis im Detail

Akkulaufzeit und Kabel: Stationär denken

Einige sagten ja, Brillen mit Kabel seien aus der Mode. Aber wenn du im Hinterkopf behältst, dass das eine stationäre Erfahrung ist, stört das Kabel tatsächlich zu keiner Zeit. Du bewegst dich nicht frei im Raum, du sitzt da oder stehst an einem festen Platz. Der Akku liegt dann neben dir oder ist angeklippt. Nur bei Fruit Ninja fiel mir das Kabel einmal auf. Die Akkulaufzeit gibt Apple mit 2,5 Stunden an. Das variiert natürlich stark. Bei vielen gleichzeitigen Apps sind es eher 1,5 bis 2 Stunden. Bei nur einer Arbeits-App können es auch mal 3 Stunden werden. Der Durchschnittswert von Apple kommt also hin. Das Coole ist: Wenn du eine aktive Stromversorgung an den USB-C-Anschluss des Akkus steckst, kannst du die Brille unendlich lange nutzen. Was leider nicht geht: Du kannst den Akku nicht im laufenden Betrieb wechseln (Hot-Swap); wenn du ihn abziehst, geht die Brille aus.

Sound und Mikrofon: Überraschend gut

Der Sound war erstaunlich gut! Wir haben zwei Slots an den Seiten, aus denen der Klang kommt. Das hat mich wirklich beeindruckt, ordentliche Bässe, man konnte alles sehr gut hören. Du kannst natürlich auch dein eigenes Bluetooth-Headset anschließen, was ich persönlich für ein noch immersiveres Erlebnis tun würde. Das Mikrofon konnte ich leider nicht ausführlich testen, aber ich gehe davon aus, dass Apple hier keinen Schrott verbaut hat.

Konnektivität: Apple-Ökosystem pur

Am Gerät selbst ist kein Anschluss, was für ein so teures Gerät etwas überraschend ist, aber auch das minimalistische Design unterstreicht. Am Akku ist ein USB-C-Port, aber nur zum Laden. Kein USB-Stick möglich. WLAN und Bluetooth sind natürlich drin. Ein Großteil der Bluetooth-Headsets und das Apple Keyboard funktionieren problemlos. Die Verbindung ist schnell und stabil, anders als manchmal bei meinem Google Phone. Keine SD-Karte, keine sonstigen Anschlüsse. Das ist das Apple-Ökosystem in Reinkultur.

Brillen & Kompatibilität: Für wen ist die Vision Pro gemacht?

Brillenträger: Zeiss Optical Inserts sind Pflicht

Für Brillenträger gibt es eine klare Ansage von Apple: Keine Brille drunter tragen! Das würde ich auch nicht riskieren, um die wertvollen Linsen nicht zu zerkratzen. Die Lösung sind die Zeiss Optical Inserts, die magnetisch an die Linsen der Vision Pro „snappen“. Sie kosten etwa 100 Dollar. Man scannt einen QR-Code, um die Werte zu synchronisieren, und das ist wesentlich besser, als eine Brille darunter zu tragen. Eine elegante, aber eben kostenpflichtige Lösung.

Apple-Universum: Grenzenlose Integration, begrenzte Offenheit

Die Kompatibilität ist klar definiert: Das ist ein Apple-Produkt im Apple-Universum. Mit einem Google Phone einrichten geht nicht. Kein Meta Store, kein Playstation Store, kein Pico oder Steam VR. Es gibt den Apple App Store, und der ist das Zentrum deines Vision Pro Erlebnisses. Offiziellen YouTube-Support gibt es noch nicht, nur Apps von Drittentwicklern, was ich persönlich schade finde. Mit dem Mac läuft dafür alles wie geschmiert, und die Integration in das bestehende Apple-Ökosystem ist makellos. Wenn du schon tief in der Apple-Welt verwurzelt bist, wirst du dich sofort zu Hause fühlen.

Passthrough: Die Referenz mit kleiner Einschränkung

Der Passthrough ist das Beste, was es im Moment gibt, Punkt. Im Vergleich zur Quest 3 sind das Welten. Du siehst alles gestochen scharf, fast kein Gekrissel („Grain“). Die Reaktionszeit ist wahnsinnig schnell, quasi instant. Die Tiefenansicht wirkt wie in echt. Aber sobald du den Kopf schnell bewegst, ist es komplett verschwommen. Motion Blur ist da. Die Brille ist nicht zum Rumtanzen gedacht. Der Passthrough ist dennoch unfassbar geil und setzt einen neuen Standard für Mixed Reality.

Zubehör & Preis: Der Apple-Premium-Aufschlag

Das Zubehör, wie die bereits erwähnte Tasche, wirkt zwar hochwertig, kostet aber auch stolze 200 Dollar. Der Batteriehalter, den man am Gürtel befestigen kann, kostet 50 Dollar und ist mega praktisch – den würde ich definitiv dazu nehmen. Ein Zusatzakku schlägt mit 200 Dollar zu Buche. Die Preise sind stramm, das muss man ganz klar sagen. Zeiss Linsen für Brillenträger, Headstraps oder Gesichtseinsätze sind ebenfalls teuer. Alles ist teuer, aber eben auch hochwertig. Beim PowerPlug kann man übrigens den Einsatz wechseln, was zumindest für internationale Reisen praktisch ist.

Und der Preis für die Brille selbst? 3.500 Dollar für die 256 GB Variante. Die 512 GB kosten 3.700 Dollar, und die 1 TB Variante schlägt mit 3.900 Dollar zu Buche. Momentan ist sie nicht offiziell in Europa verfügbar, nur in den USA. Der Preis hat sich wirklich gewaschen und ist sicherlich die größte Hürde für die meisten potenziellen Käufer.

Mein persönliches Fazit zur Apple Vision Pro: Ein Blick in die Zukunft

Ich bin ja eigentlich kein Apple-Fan, ich nutze Google und Android. Aber selbst als überzeugter Nicht-Apple-Nutzer muss ich sagen: Das Ding ist der Knaller! Und ich betone: Apple hat mir das Gerät nicht geschickt oder gesponsert, ich konnte es dank Nathy testen. Diese persönliche Freiheit in meiner Meinungsbildung ist mir, Thomas von VoodooDE VR, immer besonders wichtig.

Die Pluspunkte: Was mich restlos begeistert hat

  • Display: Ganz oben steht das Display. Das Beste, was du derzeit bei AR/VR/MR-Brillen findest. Punkt. Die Schärfe, die Farben, die Schwarzwerte – eine absolute Referenz.
  • Bedienung: Die Bedienung ist klasse, absolut Premium. Jede App bedient sich gleich, alles funktioniert butterweich. Das Hand- und Eye-Tracking ist eine neue Liga.
  • Software: Das Betriebssystem Vision OS ist genial, intuitiv und extrem stabil.
  • Passthrough: Der Passthrough ist top; du siehst deine projizierten Hände ohne Unterschied zur Realität und deine Umgebung gestochen scharf.
  • Performance: Die rohe Rechenleistung des M2- und R1-Prozessors ist beeindruckend und ermöglicht flüssiges Multitasking mit unzähligen Apps.

Die Minuspunkte: Wo noch Luft nach oben ist

  • Motion Blur: Ganz oben auf der Kontra-Seite steht das Motion Blur. Bei schnellen Bewegungen verschwimmt alles. Wer zocken will, vergesst es.
  • Komfort: Während der Nutzung fiel mir das Gewicht mit dem Dual Loop Band nicht negativ auf, aber danach hatte ich schon Kopfschmerzen. Das Ding ist sehr frontlastig.
  • Field of View: Das Sichtfeld ist sauklein, eines der kleinsten auf dem Markt. Aber es ist mir während der Nutzung nicht negativ aufgefallen, da die Immersion so stark ist.
  • Preis: Es ist in jeglicher Hinsicht zu teuer. Das Headset, das Zubehör – alles zu Apple-Preisen, die sich viele einfach nicht leisten können oder wollen.

Für wen ist die Apple Vision Pro wirklich geeignet?

Zusammenfassend kann ich sagen: Die Brille ist das Neueste vom Neuesten. Ein riesiger Schritt in die Zukunft des Spatial Computing. Handtracking, Eye-Tracking, Bedienung, Display, Performance – absolut top. Das würde ich mir für die nächsten Generationen aller Headsets wünschen, aber zu einem geringeren Preis. Für wen ist sie also geeignet?

  • Zu 200 Prozent nicht für Gamer. Wenn ihr spielen wollt, nehmt die Meta Quest 3 oder eine PSVR 2. (Und nicht vergessen: Mit meinem Coupon Code „VOODOODE“ sparst du 10% auf alle Meta Quest Spiele!)
  • Für Leute, die Filme gucken wollen, ist das eine Glanzleistung. Besseres findet ihr nicht. Das ultimative Kinoerlebnis im Kopf.
  • Zum Arbeiten ist es auch super, dank der brachialen Performance und Multitasking-Fähigkeit. Für Kreative, Entwickler oder alle, die ihren digitalen Workspace erweitern wollen, ist das eine echte Option.

Wer sollte sie sich holen? Leute, die Filme gucken, arbeiten wollen und reich sind. Wenn euch das Geld egal ist und ihr die absolute Speerspitze der Technologie erleben wollt, kauft sie, sie ist wirklich geil. Sie ist ein Vision-Produkt, das einen Ausblick in die Zukunft gibt, aber noch nicht für den Massenmarkt gemacht ist. Ich bin froh, dass ich nicht extra in die USA geflogen bin, sondern es bei Nathy testen konnte. Es war eine Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Deine Meinung zählt!

Ich hoffe, mein ausführlicher Test der Apple Vision Pro hat dir gefallen und dir ein klares Bild dieser faszinierenden Technologie vermittelt. Bei VoodooDE VR diskutiere ich ja immer alles ausführlich, und das hier war definitiv ein Thema, das es verdient hat. Ich bin unglaublich gespannt auf deine Gedanken. Was hältst du von der Apple Vision Pro? Siehst du darin die Zukunft des Computings, oder ist der Preis einfach zu hoch für die gebotene Funktionalität? Hinterlass mir deine Meinung in den Kommentaren! Ich freue mich auf den Austausch mit dir!

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