Die Bigscreen Beyond 2: Meine persönliche Revolution im ultra-leichten VR-Gaming
Stellt euch vor, ihr setzt eine VR-Brille auf, die so leicht ist, dass ihr sie nach wenigen Minuten komplett vergesst. Eine Brille, die euch mit gestochen scharfen Bildern und tiefstem Schwarz in eine andere Welt entführt. Genau das durfte ich erleben, als ich kürzlich in Holland die Bigscreen Beyond 2 ausprobieren konnte – den Nachfolger der kleinsten und leichtesten VR-Brille der Welt. Und ich muss euch sagen: Diese Erfahrung hat meine Erwartungen in vielerlei Hinsicht nicht nur erfüllt, sondern bei Weitem übertroffen. Als jemand, der schon unzählige VR-Headsets auf Herz und Nieren geprüft hat, ist es selten, dass mich etwas noch wirklich aus den Socken haut. Aber die Beyond 2? Die hat es geschafft. Lasst mich euch in meine ausführlichen Eindrücke eintauchen und verraten, warum dieses kleine Wunderwerk der Technik für mich ein echter Game Changer ist.
Das erste Wiedersehen: Vertrautheit trifft auf beeindruckende Evolution
Die Reise nach Holland zur Bigscreen Beyond 2 fühlte sich an wie ein Wiedersehen mit einem guten Freund, der sich heimlich transformiert hat. Schon bei der ersten Generation durfte ich beim lieben Max von Bigscreen einen Blick hinter die Kulissen werfen. Er hatte auch dieses Mal alles perfekt für mich vorbereitet – ein echter Enthusiast, genau wie ich. Mein bereits von der Beyond 1 bewährter, maßgeschneiderter Gesichtseinsatz passte auch auf die Beyond 2 wie angegossen. Das ist ein riesiger Vorteil, denn so konnte ich direkt in die perfekte Immersion starten, ohne Kompromisse bei der Passform eingehen zu müssen. Diese Kompatibilität ist überhaupt ein dickes Plus: Alles von der Beyond 1 – vom Headstrap bis zum Audio Strap – passt auch auf das neue Modell. Das Design selbst ist der Beyond 1 zum Verwechseln ähnlich, was aber keineswegs ein Nachteil ist. Ich hatte eine Variante mit durchsichtigem Gehäuse, was absolut cool aussah und die filigrane Technik im Inneren erahnen ließ.
Aber der absolute Knaller ist das Gewicht. Die Beyond 1 war ja schon ein Leichtgewicht, aber die Beyond 2 legt noch einen drauf. Mit gerade einmal 107 Gramm ist sie im Moment das absolute Fliegengewicht unter den VR Brillen. Diesen Gewichtsunterschied spürt man sofort. Es ist wirklich beeindruckend, wie wenig man auf dem Kopf hat. Dieses geringe Gewicht ist kein bloßes Detail, sondern ein entscheidender Faktor für stundenlange VR-Sessions ohne Ermüdungserscheinungen. Wer kennt es nicht: Nach einer Weile drückt oder zieht die Brille, der Nacken schmerzt. Mit der Beyond 2 gehört das der Vergangenheit an. Obwohl sie kabelgebunden ist – das 5 Meter lange Kabel reicht mir persönlich vollkommen aus und stört mich in meinem Setup nicht – trägt sie sich wie ein Nichts. Für mich ist das ein idealer Kompromiss, denn die Performance und die Bildqualität, die ich dafür bekomme, überwiegen bei Weitem den Wunsch nach kabelloser Freiheit.
Unter der Haube: Bewährte Technik und optimierte Optik
Einrichtung und Tracking: Einfachheit trifft auf Präzision
Das Setup der Bigscreen Beyond 2 basiert auf Lighthouse-Tracking. Das bedeutet, ihr benötigt zwei Basisstationen und, falls ihr nicht gerade Renn- oder Flugsimulationen zockt, VR-Controller. Sobald alles angeschlossen ist, ist der Rest ein Kinderspiel: SteamVR starten, und die notwendigen Treiber und Tools werden automatisch installiert. Es gibt auch eine optionale Software, über die man weitere Einstellungen wie die Bildwiederholrate (75 Hz auf 90 Hz) oder die Lüftergeschwindigkeit anpassen kann. Sogar das IPD (Interpupillary Distance) lässt sich hier feinjustieren, was zusätzlich zur Hardware-Einstellung im Headset selbst eine noch präzisere Anpassung ermöglicht.
Das Display: Micro-OLED-Brillanz, die ihresgleichen sucht
Bigscreen hat sich bei der Beyond 2 entschieden, das Herzstück der Bildgebung – das Display – von der Beyond 1 beizubehalten. Und das ist gut so! Wir sprechen hier nach wie vor von einer beeindruckenden Auflösung von 2560 x 2560 Pixeln pro Auge bei maximal 90 Hz, basierend auf Micro-OLED-Technologie. Für mich ist diese Auflösung absolut ausreichend. Ich habe beim besten Willen keinen Screen-Door-Effekt feststellen können, und Pixel waren für mich nicht sichtbar. Natürlich gibt es immer den Wunsch nach noch höherer Auflösung, aber die Beyond 2 beweist, dass es nicht immer nur um die rohen Zahlen geht, sondern um die Gesamtintegration und die Qualität des Panels. Die Micro-OLED-Technologie sorgt für absolut brillante und lebensechte Farben sowie für makellose Schwarzwerte. Gerade in dunklen Szenarien, sei es in Horrorspielen oder Weltraum-Simulationen, kommen diese Vorteile voll zum Tragen. Schrift ist klar und scharf lesbar, und selbst feine Details werden präzise dargestellt. Ich habe dies ausgiebig in meinem Testtool und natürlich in Spielen wie Half-Life: Alyx getestet, und das Ergebnis war durchweg überzeugend. Die Farben knallen, das Schwarz ist tief wie das Universum selbst – einfach genial!
Die Optik: Ein Quantensprung in Klarheit und Komfort
Wo Bigscreen aber wirklich alle Register gezogen hat, ist der optische Aufbau. Der gesamte Linsen-Einsatz wurde von Grund auf neu entwickelt – und das merkt man sofort. Der Unterschied zur Beyond 1 ist frappierend! Sobald ich die Brille aufsetzte, war alles gestochen scharf. Der Sweet Spot – also der Bereich des Bildes, der klar und deutlich ist – ist gigantisch. Bei vielen VR-Brillen muss man lange herumprobieren, bis man die perfekte Position gefunden hat. Bei der Beyond 2 passte es quasi auf Anhieb. Der Max hatte das IPD nur grob für mich eingestellt, und trotzdem war die Klarheit von Edge to Edge – also von Rand zu Rand – phänomenal. Es gab keinerlei Verzerrungen (Distortion) oder unscharfe Bereiche in den Ecken. Ich konnte das IPD übrigens auch selbst individuell für jedes Auge einstellen, was eine Präzision ermöglicht, die ich so nicht oft gesehen habe. Ein kleiner Schraubendreher aus der Packung genügt, und anhand einer kleinen Skala neben den Linsen lässt sich der Wert genau ablesen. Eine fantastische Lösung für individuelle Sehanforderungen.
Ich muss zugeben, dass ich in meinem Testtool, ganz an den äußeren Rändern, minimale chromatische Aberrationen feststellen konnte – ein leichtes Schimmern von Farben. Aber wirklich nur im Testtool und auch nur, wenn ich gezielt darauf geachtet habe. Beim Zocken von Half-Life: Alyx oder in der Racing-Simulation fiel mir das überhaupt nicht mehr auf. Es ist ein Detail, das die meisten Nutzer wohl gar nicht bemerken werden. Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten Glare-Effekt, dem Schimmern bei starken Kontrasten, etwa bei heller Schrift auf schwarzem Hintergrund. Auch hier hat Bigscreen nachgebessert; der Effekt ist deutlich reduziert, aber immer noch leicht wahrnehmbar. Doch auch hier gilt: In der Praxis beim Eintauchen in die VR-Welt verblasst dies in den Hintergrund. Die durch die Linsen aufgenommenen Fotos waren aufgrund der winzigen Linsen übrigens eine echte Herausforderung – glaubt mir einfach, wenn ich sage, dass die Verbesserung der Klarheit und des Sweet Spots enorm ist!
Das Sichtfeld: Mein persönlicher Triumph der Immersion
Wer mich kennt, weiß, wie wichtig mir das Sichtfeld ist. Meine Augen liegen – bedingt durch meine Schädelform – eher seitlich, was bei vielen Brillen dazu führt, dass ich immer etwa 30% vom angegebenen Sichtfeld abziehen muss. Das ist für mich oft ein echter Frustfaktor. Doch jetzt kommt der absolute Knaller, der mich wirklich umgehauen hat: Die Bigscreen Beyond 2 liefert für meine Verhältnisse ein unfassbar gutes Sichtfeld! Ich blende euch hierzu immer meine persönlichen Messwerte ein, die mit meinem Testtool ermittelt wurden. Bitte beachtet: Das sind meine individuellen Werte, bei euch können diese anders und wahrscheinlich sogar noch besser ausfallen.
Bei der Bigscreen Beyond 1 hatte ich damals mit dem gleichen Testtool vertikal 88 Grad und horizontal 94 Grad gemessen. Schon nicht schlecht für so ein kleines Gerät. Aber die Beyond 2? Ich habe jetzt vertikal 100 Grad und horizontal 106 Grad gemessen! Das ist für eine derart kleine Brille mit diesen Minilinsen einfach unglaublich. Damit habe ich beim besten Willen nicht gerechnet. Und jetzt haltet euch fest: Dieses Sichtfeld ist bei mir sogar größer als das der Meta Quest 3, bei der ich vertikal 98 Grad und horizontal 100 Grad messe! Das hat mich wirklich aus den Latschen gehauen. Eine so kleine Mini-VR-Brille, und man hat nicht das Gefühl, durch ein Ofenrohr zu blicken. Wenn ich das sage, soll das schon etwas heißen!
Dieses beeindruckende Sichtfeld, kombiniert mit der unschlagbaren Klarheit, macht die Beyond 2 zu einem echten Erlebnis. Gerade bei Racing-Simulationen wie iRacing, die ich ausführlich mit Max testen konnte, war das ein Traum. Man hat nicht nur das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein, sondern sieht auch ausreichend die Umgebung, um schnell reagieren zu können. Es ist wichtig zu erwähnen, dass diese Werte natürlich mit meinem individuell angepassten Gesichtseinsatz erzielt wurden. Das ist die Perfektion der Anpassung an mein Gesicht. Klar, High-End-Brillen wie eine Pimax oder XTAL bieten noch größere Sichtfelder, aber die spielen auch preislich und größenmäßig in einer ganz anderen Liga. Für eine Mini-Brille ein Sichtfeld, das sogar die Quest 3 übertrifft und für mich völlig ausreichend ist, das ist eine absolute Top-Leistung! Wer übrigens noch nach passenden Titeln für seine Quest sucht: Mit meinem Coupon Code „VOODOODE“ spart ihr 10% auf alle Meta Quest Spiele. Ein kleiner Tipp von mir an euch!
Performance, Kompatibilität und praktische Details
Stabile Leistung und bestes Tracking
In puncto Performance gab es keinerlei Probleme. Max hatte eine RTX 3090 verbaut, die zwar nicht mehr das neueste Modell ist, aber für die Beyond 2 immer noch mehr als ausreichend Power lieferte. Alles lief flüssig und ohne Ruckler. Das Lighthouse-Tracking funktioniert, wie gewohnt, tadellos. Es ist meiner Meinung nach nach wie vor das beste Tracking-System auf dem Markt, präzise und zuverlässig. Man benötigt die Basisstationen und gegebenenfalls Controller, die man bei Valve/Steam für rund 600 Euro erwerben kann, falls man sie noch nicht besitzt. Für reine Simulationsfans, die bereits ein Lenkrad oder HOTAS-System nutzen, entfällt der Kauf von Controllern.
Nahtlose Kompatibilität mit SteamVR
Die Bigscreen Beyond 2 ist vollständig mit SteamVR kompatibel. Das ist ein großer Vorteil, denn es bedeutet: keine zusätzlichen Software-Tools, keine umständlichen Installationen. Einfach anschließen, SteamVR starten, und los geht’s. Keine proprietären Ökosysteme, keine Zwangsanmeldungen – einfach pure VR-Freiheit. Das schätze ich ungemein, da es den Einstieg extrem unkompliziert macht.
Anpassung und Komfort: Mehr als nur ein Gesichtseinsatz
Neben den bekannten Gesichtseinsätzen, die man bereits von der Beyond 1 kennt und weiterverwenden kann, gibt es bei der Beyond 2 noch mehr Möglichkeiten zur individuellen Anpassung. Das 3D-gescannte Teil, das exakt auf euer Gesicht angepasst wird, ist natürlich die Königslösung für optimalen Komfort und maximale Immersion. Ich durfte aber auch einen Blick auf den neuen Halo Strap werfen, den ich selbst leider noch nicht testen konnte, aber bald nachgeliefert bekomme. Dieser Strap sitzt auf der Stirn und ermöglicht es sogar, den eigentlichen Gesichtseinsatz ganz wegzulassen. Das könnte das Sichtfeld noch weiter vergrößern und den Tragekomfort nochmals steigern. Alternativ gibt es einen Silikoneinsatz, der das Gesicht nicht direkt berührt, sondern lediglich das Eindringen von Licht verhindert. Eine tolle Option für alle, die noch mehr Freiheit wünschen. Apropos Komfort: Die Brille wird auch bei langen Sessions nicht unangenehm warm, was ebenfalls zum tollen Tragegefühl beiträgt. Und für Brillenträger? Leider ist die Beyond 2 aufgrund ihrer extrem kompakten Bauweise nicht ideal für das Tragen einer Brille darunter. Hier wäre der Halo Strap mit dem Verzicht auf den Gesichtseinsatz die einzige praktikable Lösung.
Anschlüsse, Eye-Tracking und Audio
Die Brille verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse an den Seiten, die zusätzliche Flexibilität bieten. Das Hauptkabel wird ebenfalls via USB-C angeschlossen und führt zu einer Breakout-Box, die wiederum DisplayPort und USB mit eurem PC verbindet. Die Eye-Tracking-Version der Beyond 2 konnte ich leider noch nicht testen, aber grundsätzlich ist die Brille mit jeglichem Full-Body-Tracking kompatibel, da sie Lighthouse-Tracking unterstützt. Wer also mit Vive Trackern oder ähnlichem unterwegs ist, kann dies problemlos mit der Beyond 2 kombinieren.
Was den Sound angeht: Der originale Audio Strap liefert einen soliden Klang, ist aber kein High-End-Audioerlebnis. Das ist für mich aber kein Beinbruch, denn der Halo Strap kommt ohnehin ohne integriertes Audio, sodass man seine eigenen, bevorzugten Kopfhörer verwenden kann. Das Mikrofon der Brille hingegen ist absolut genial – super klar und für In-Game-Kommunikation bestens geeignet.
Preis und Positionierung: Ein Premium-Erlebnis mit Langzeitwert
Kommen wir zum Preis, einem Punkt, der oft heiß diskutiert wird. Die Standardversion der Bigscreen Beyond 2, ohne Eye-Tracking, kostet 1369 Euro (oder 1199 Dollar). Die Eye-Tracking-Variante schlägt mit 1549 Euro (oder 1299 Dollar) zu Buche. Ja, das ist ein stolzer Preis, keine Frage. Aber wir müssen das im Kontext betrachten. Andere High-End-VR-Headsets wie Pimax-Modelle, die XTAL (die fast 10.000 Euro kostet!), die Apple Vision Pro (4000 Euro) oder die kommende MeganeX (ca. 2000 Euro, die ich übrigens auch bald testen werde) spielen in einer ähnlichen oder sogar deutlich höheren Preisklasse.
Der Preis der Beyond 2 ist eine Investition, die durch die verbaute Technologie gerechtfertigt wird. Die winzigen Micro-OLED-Displays sind extrem teuer in der Produktion, ebenso wie die aufwendige Entwicklung und Fertigung der spezialisierten Minilinsen. Das ist keine Massenproduktion wie bei Meta, die ihre Brillen oft unter Wert verkaufen können. Bigscreen muss und will mit seinen Produkten Geld verdienen, und die Qualität der Komponenten sowie die Ingenieursleistung haben ihren Preis. Ich finde, für das, was man bekommt – die leichteste VR-Brille der Welt, Micro-OLED-Panels, ein herausragendes Sichtfeld und unschlagbaren Komfort –, ist der Preis absolut angemessen. Es gibt derzeit keine andere Brille auf dem Markt, die ein vergleichbares Paket aus geringem Gewicht, kompakter Größe und erstklassiger Bildqualität bietet. Man kann wirklich stundenlang damit zocken, ohne sie überhaupt zu merken. Das ist ein unschätzbarer Vorteil, gerade für lange Simulationen oder ausgedehnte Gaming-Sessions.
Für wen ist die Bigscreen Beyond 2 gedacht?
Diese Brille ist für Enthusiasten gemacht, die keine Kompromisse bei der Bildqualität und dem Tragekomfort eingehen wollen. Dank des Micro-OLED-Displays ist sie die perfekte Wahl für Spiele, die von tiefen Schwarzwerten und lebendigen Farben leben – sei es in Horrorspielen, Weltraum-Simulationen oder düsteren Adventure-Titeln. Ursprünglich dachte ich, das Sichtfeld der Beyond 1 sei für Simulationsfans vielleicht etwas zu klein, aber meine Meinung hat sich mit der Beyond 2 komplett geändert. Das erweiterte Sichtfeld macht sie jetzt uneingeschränkt empfehlenswert für Racing- und Flugsimulationen. Der größte Vorteil bleibt aber die Möglichkeit, ewig lange Sessions zu genießen, ohne Ermüdung. Die Brille ist so leicht, dass man sie nach kurzer Zeit einfach vergisst. Max selbst hat mir erzählt, dass er stundenlang Racing-Simulationen damit zockt, und auch ich habe für meine Verhältnisse schon länger damit gespielt und war begeistert.
Kurz gesagt: Wenn ihr eine ultra-leichte, extrem komfortable VR-Brille mit einem phänomenalen Micro-OLED-Display und einem überraschend großen Sichtfeld sucht und bereit seid, in diese Premium-Erfahrung zu investieren, dann ist die Bigscreen Beyond 2 genau das Richtige für euch. Sie ist für mich ein echtes Statement, was in der aktuellen VR-Technologie möglich ist, wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert und dieses perfektioniert.
Mein persönliches Fazit und eure Meinung ist gefragt!
Ich bin absolut begeistert von der Bigscreen Beyond 2. Die Kombination aus extrem geringem Gewicht, dem brillanten Micro-OLED-Display und dem für mich persönlich enorm verbesserten Sichtfeld macht sie zu einer der beeindruckendsten VR-Brillen, die ich bisher testen durfte. Es ist ein Produkt, das zeigt, wohin die Reise im High-End-VR-Bereich gehen kann: Maximale Immersion in einem minimalen Formfaktor. Ich, Thomas von VoodooDE VR, bin jedenfalls davon überzeugt, dass diese Brille ein absoluter Meilenstein ist.
Jetzt bin ich aber gespannt auf eure Gedanken! Habt ihr die Bigscreen Beyond 1 schon ausprobiert? Was sind eure wichtigsten Kriterien bei einer neuen VR-Brille? Und welche Erfahrungen habt ihr mit ultra-leichten Headsets gemacht? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Ich freue mich auf den Austausch mit euch!