Als jemand, der seit Jahren mit Leidenschaft in die virtuelle Realität eintaucht und die Entwicklung dieser faszinierenden Technologie hautnah miterlebt, freue ich mich immer riesig, wenn neue Hardware den Markt betritt. Besonders gespannt war ich auf die Meta Quest 3S, die von Meta als eine sehr günstige Standalone-Brille für Virtual und Mixed Reality angekündigt wurde. Eine günstige Einstiegsmöglichkeit – das ist doch Musik in den Ohren vieler, die bisher vielleicht noch gezögert haben, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ist sie wirklich gut? Und für wen lohnt sich dieses Headset überhaupt? Diese Fragen habe ich mir gestellt und in meinem ausführlichen Test genau beleuchtet, um dir meine ganz persönliche Einschätzung zu geben. Mein Name ist Thomas, und ich teile hier meine Erfahrungen, die ich mit der Quest 3S gesammelt habe.
Erster Eindruck und Lieferumfang: Was erwartet dich in der Box?
Schon beim Auspacken merke ich, dass Meta hier auf das Wesentliche setzt, aber das in einer sehr durchdachten Art und Weise. In der schlichten, aber ansprechenden Verpackung der Quest 3S finde ich neben der Brille selbst auch die beiden Controller, die sofort vertraut wirken. Für Brillenträger – und dazu zähle ich selbst auch gelegentlich – ist ein praktischer Spacer dabei, der im Headset für mehr Platz sorgt. Ein Quick Setup Guide hilft bei den ersten Schritten, und natürlich sind ein USB-C-Ladekabel sowie ein 18-Watt-Netzteil enthalten, damit du direkt loslegen kannst. Für mich ist diese Zusammenstellung absolut ausreichend und spiegelt den Fokus auf eine unkomplizierte Nutzung wider.
Standalone-Power trifft auf Flexibilität: Dein Einstieg in die virtuelle Welt
Das Besondere an der Meta Quest 3S ist ihre Natur als Standalone-VR- und Mixed-Reality-Brille. Für mich bedeutet das pure Freiheit: Ich bin nicht an einen Gaming-PC oder eine Konsole gebunden, um in fantastische Welten einzutauchen. Ich packe die Brille aus, richte sie einmalig über eine Smartphone-App mit meinem Meta Account ein – ein Prozess, der wirklich kinderleicht ist und auch Technik-Anfängern keine Kopfschmerzen bereiten sollte – und schon bin ich bereit. Diese Unabhängigkeit ist ein riesiger Pluspunkt, besonders wenn man VR spontan oder an verschiedenen Orten nutzen möchte. Ich kann mich frei bewegen, ohne Angst vor Kabeln, die mich stolpern lassen könnten.
Dein persönliches VR-Spielfeld gestalten
Das Setup ist angenehm intuitiv. Ich kann wählen, ob ich eine raumfüllende Erfahrung möchte oder lieber nur im Stehen spiele. Für die raumfüllende Option stecke ich einfach eine virtuelle Grenze ab, die dann als ‚Guardian-System‘ im Headset erscheint. Sobald ich mich einer realen Wand nähere, werde ich sanft darauf hingewiesen, was ein unglaubliches Sicherheitsgefühl vermittelt. Ich hatte nie das Gefühl, irgendwo anzustoßen oder mich zu verirren, selbst wenn ich mich vollkommen in ein Spiel vertieft hatte. Die Benutzeroberfläche und der Horizon Store sind zudem übersichtlich und leicht zu bedienen. Hier finde ich schnell, wonach ich suche, und der Horizon Store bietet einfach eine gigantische Auswahl an mobilen VR- und Mixed-Reality-Spielen. Hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei, von entspannenden Erfahrungen bis hin zu adrenalingeladenen Shootern. Apropos Spiele: Denkt daran, mit meinem Coupon Code VOODOODE spart ihr 10% auf alle Meta Quest Spiele, die ihr im Horizon Store findet!
Grenzenlose Möglichkeiten mit dem Gaming-PC
Was mich an der Quest 3S ebenfalls begeistert, ist ihre Flexibilität, wenn ich doch einmal die Power meines Gaming-PCs nutzen möchte. Über ein Kabel oder schnurlos via WiFi 6E kann ich sie problemlos an meinen PC anschließen. Dadurch eröffnet sich mir die gesamte SteamVR- und Meta-PC-VR-Spielebibliothek. Das ist phänomenal! Ich kann Titel wie das unbeschreibliche Half-Life: Alyx oder andere PC-VR-Perlen auf meiner Quest 3S spielen. Diese Option macht die Brille zu einem echten Allrounder, der sowohl als eigenständiges System als auch als vollwertiges PC-VR-Headset brilliert.
Design und Ergonomie: Schlichte Eleganz trifft auf Komfort
Das Design der Quest 3S ist für mich persönlich sehr ansprechend. Sie kommt in einem schlichten Weiß daher, das nicht nur modern aussieht, sondern auch den Vorteil hat, dass man kaum Fingerabdrücke darauf sieht – ein Detail, das ich sehr zu schätzen weiß. Der mitgelieferte Gesichtseinsatz ist in Schwarz gehalten und fühlt sich mit seinem Stoffbezug angenehm auf der Haut an. An der Front und den Seiten sind die Kameras für das Tracking und die Mixed Reality Integration verbaut, die sich nahtlos in das Gesamtbild einfügen.
Tragekomfort: Eine persönliche Empfehlung
Die standardmäßige Kopfbefestigung lässt sich sowohl hinten als auch oben individuell an meinen Kopf anpassen. Für kürzere Sessions oder den gelegentlichen Gebrauch ist sie absolut in Ordnung. Aber Hand aufs Herz: Wenn ich wirklich lange in VR abtauchen möchte, vielleicht für eine epische Spielesession oder einen ausführlichen Mixed-Reality-Ausflug, dann empfehle ich persönlich den optionalen Elite Strap. Er ist einfach wesentlich bequemer und verteilt das Gewicht besser, was den Tragekomfort erheblich steigert. Es gibt ihn sogar mit einem zusätzlichen Akku, was die Spielzeit deutlich verlängert. Die Verarbeitung der Quest 3S wirkt insgesamt sehr hochwertig; sie liegt gut in der Hand und mit dem Standard-Riemen wiegt sie angenehme 503 Gramm, was ich auch bei längeren Sessions kaum spüre.
Präzises Tracking für volle Immersion: Deine Bewegungen in VR
Einer der wichtigsten Aspekte einer VR-Brille ist für mich das Tracking. Ohne präzise Bewegungserkennung bricht die Immersion schnell zusammen. Die Quest 3S bietet hier ein vollständiges Raumtracking, was bedeutet, dass ich nicht nur meinen Kopf drehen und neigen kann, sondern mich komplett im Raum bewege. Ich habe also volle 6 Degrees of Freedom (6 DoF), also sechs Freiheitsgrade – ein absolutes Muss für ein tiefes Eintauchen in die virtuelle Welt. Diese Freiheit erlaubt mir, mich zu ducken, zur Seite zu treten und die Umgebung wirklich zu erkunden.
Controller-Tracking: Zuverlässig und robust
Auch die beiden mitgelieferten Controller werden sehr präzise im Raum geortet, und das dank der clever in der Quest 3S verbauten Kameras. Ich habe das Tracking ausgiebig getestet und kann hier wirklich grünes Licht geben. Selbst wenn ich die Controller für kurze Zeit hinter meinem Rücken hatte, lief das Tracking für etwa eine Sekunde stabil weiter. Das mag unscheinbar klingen, aber es ist entscheidend, um beispielsweise einen virtuellen Rucksack abzunehmen oder bei Pfeil und Bogen-Spielen nahtlos zu agieren. Nur wenn ich die Controller direkt vor die Brille oder exakt voreinander halte, gab es minimale Aussetzer, die im normalen Spielbetrieb aber kaum auffallen. Die Controller selbst liegen gut in der Hand, und alle Knöpfe sind intuitiv erreichbar und funktionieren einwandfrei.
Kabellose Freiheit: Der entscheidende Vorteil
Ein großer Vorteil der Meta Quest 3S, den ich immer wieder hervorheben muss, ist ihre Schnurlosigkeit. Im Gegensatz zu vielen PC-VR-Brillen muss ich mir keine Gedanken über ein störendes Kabel machen. Ich kann mich ungestört drehen, springen und bücken, ohne dass ich Angst haben muss, mich zu verheddern oder das Kabel zu beschädigen. Diese Freiheit ist für mich ein entscheidender Faktor für eine wirklich immersive und uneingeschränkte VR-Erfahrung.
Das Display: Eine visuelle Reise mit kleinen Kompromissen
Kommen wir zu einem Kernstück jeder VR-Brille: dem Display. Die Quest 3S setzt auf ein LC-Display mit einer Auflösung von 1832 x 1920 Pixeln pro Auge und unterstützt Bildwiederholraten von 90 oder sogar 120 Hz. Das entspricht etwa 20 Pixel pro Grad (PPD). Im Vergleich zu High-End-Brillen liegt sie damit eher im unteren Bereich, das muss ich ehrlich sagen. Den sogenannten Fliegengittereffekt, also die Sichtbarkeit einzelner Pixel, nimmt man bei genauem Hinschauen zwar wahr, aber beim Spielen selbst ist er für mich kaum störend. Die Farben werden sehr klar und lebendig dargestellt, sind nicht verwaschen, erreichen aber natürlich nicht die Intensität und Brillanz eines OLED-Displays. Auch die Schwarzwerte sind akzeptabel, aber auch hier kann ein OLED-Display noch mehr Tiefe und Kontrast bieten, was besonders in dunklen Szenen oder beim Anschauen von Filmen ins Gewicht fällt. Ghosting und Bewegungsunschärfe sind mir erfreulicherweise nicht aufgefallen.
Fresnel-Linsen: Ein notwendiger Kompromiss für den Preis?
Um den attraktiven Preis der Quest 3S realisieren zu können, hat sich Meta unter anderem für Fresnel-Linsen entschieden. Diese sind zwar nicht mehr der neueste Schrei und haben den Nachteil von sogenannten God Ray Effekten oder störenden Einstrahleffekten – also Lichtreflexionen, die besonders bei hohem Kontrast auftreten können. Ich war jedoch positiv überrascht, denn im Vergleich zu anderen Brillen, die ebenfalls Fresnel-Linsen verbaut haben, fällt dieser störende Effekt bei der Quest 3S erstaunlich gering aus. Chromatische Aberrationen, also Farbsäume an Hell-Dunkel-Übergängen, konnte ich nur minimal ganz am Rand wahrnehmen, wenn ich den Gesichtspolster sehr stark ins Gesicht drücke – im normalen Gebrauch waren sie für mich nicht störend. Der Sweet Spot, also der Bereich, in dem man das klarste Bild sieht, ist meiner Meinung nach gut getroffen. Man muss jedoch bedenken, dass die Wahrnehmung des Sweet Spots sehr individuell ist und auch stark von der Gesichtsform abhängt. Ein großer Pluspunkt ist für mich der gelungene Gesichtseinsatz, durch den kein störendes Licht in die Brille gelangt. Das Sichtfeld (Field of View) ist im Vergleich mit anderen Brillen eher durchschnittlich, reicht aber für eine gute Immersion absolut aus. Meine persönlichen Werte lagen hier bei 88 Grad horizontal und 88 Grad vertikal. Aber Achtung: Diese Werte sind sehr individuell, und du wirst sehr wahrscheinlich sogar höhere Werte haben, da meine Messungen immer subjektiv sind. Der Augenabstand (IPD) lässt sich in drei Stufen (58, 63 und 68 mm) anpassen, was den Großteil der unterschiedlichen Gesichtsformen abdecken sollte.
Leistung unter der Haube: Der Snapdragon XR2 Gen 2 im Praxistest
Unter der Haube der Quest 3S werkelt der leistungsstarke Snapdragon XR2 Gen 2 Prozessor, unterstützt von 8 GB RAM. In allen Spielen, die ich getestet habe, lieferte diese Kombination eine absolut flüssige Darstellung. Ich hatte nie Performance-Probleme oder Ruckler, die mein Spielerlebnis getrübt hätten. Egal ob anspruchsvolle Action-Titel oder entspannende Erkundungsspiele – die Brille meisterte alles mit Bravour. Diese Leistung ist wirklich beeindruckend für ein Standalone-Headset in dieser Preisklasse und zeigt, was mit optimierter Software und Hardware erreicht werden kann.
Akkulaufzeit und Lösungen für Marathon-Sessions
Die Akkulaufzeit der Quest 3S ist, wie bei allen tragbaren Geräten, stark davon abhängig, was du spielst. Wenn ich mich hauptsächlich in den Menüs bewege oder Filme schaue, kann der Akku durchaus weit über 2,5 Stunden durchhalten. Bei grafisch anspruchsvollen Spielen wie Arizona Sunshine 2 oder Batman: Arkham Shadow reduziert sich die Laufzeit entsprechend. Aber auch hier hat Meta mitgedacht: Ich kann problemlos eine Powerbank an den integrierten USB-C-Port anschließen und die Brille während des Spielens mit Strom versorgen. Eine clevere Alternative ist der bereits erwähnte Elite Strap mit Akku, der nicht nur den Tragekomfort verbessert, sondern auch die Spielzeit deutlich verlängert. Für mich ist diese Flexibilität entscheidend, da ich gerne stundenlang in VR abtauche.
Barrierefreiheit und Zubehör: VR für jeden und jede Situation
Meta hat bei der Quest 3S auch an Brillenträger gedacht, was ich sehr begrüße. Der separate Gesichtseinsatz bietet mehr Platz im Headset, sodass auch größere Brillen problemlos darunterpassen. Das ist eine enorme Erleichterung für viele. Als Alternative gibt es sogar Sehstärke-Linsen, die man einfach auf die Linsen der Quest 3S klicken kann. Diese werden von Zenni angeboten und sind ein offizielles Zubehör von Meta. Eine wirklich elegante Lösung, die für noch mehr Komfort sorgt, da man dann auf die eigene Brille verzichten kann.
Vielseitiges Zubehör für individuelle Bedürfnisse
Die Auswahl an Zubehör für die Meta Quest 3S ist beeindruckend und erlaubt es mir, die Brille optimal an meine Bedürfnisse anzupassen. Neben dem bereits erwähnten Elite Strap (mit oder ohne Akku) gibt es zum Beispiel eine praktische Tragetasche, die das Headset sicher auf Reisen schützt. Eine atmungsaktive Headset-Einlage sorgt für noch mehr Komfort bei langen Sessions, und eine kompakte Ladestation für die Controller und die Brille selbst hält alles ordentlich und einsatzbereit. Für die Controller gibt es Activity-Schlaufen, die den Halt verbessern, und natürlich kann man auch Ersatz-Controller oder ein längeres USB-C-Ladekabel erwerben. Diese Vielfalt an Zubehör zeigt mir, dass Meta ein ganzheitliches VR-Erlebnis schaffen möchte, das für jeden anpassbar ist.
Sound und Mikrofon: Hören und gehört werden in VR
Der integrierte Sound, der durch kleine Schlitze an der Kopfhalterung kommt, bietet in meinen Augen einen absolut ausreichenden Klang, um die Immersion zu genießen. Er ist technisch bedingt natürlich nicht extrem druckvoll, aber die räumliche Wahrnehmung ist gut, und ich habe nie das Gefühl, etwas zu verpassen. Wenn du jedoch ein audiophiler Mensch bist oder einfach eine noch intensivere Soundkulisse wünschst, kannst du ganz einfach deine eigenen Kopfhörer via USB-C oder Bluetooth verbinden. Einen klassischen Klinkensteckeranschluss gibt es leider nicht, USB-C ist hier der einzige verbaute Anschluss. Die verbauten Mikrofone hingegen haben eine gute Qualität. Meine Aufnahmen klangen klar, und meine Mitspieler im Multiplayer-Modus konnten mich immer sehr gut verstehen, was für eine reibungslose Kommunikation unerlässlich ist.
Mixed Reality und Handtracking: Die Grenzen zwischen Welten verschwimmen lassen
Ein Feature, das mich immer wieder aufs Neue begeistert, ist die Mixed Reality-Fähigkeit der Quest 3S. Dank der eingebauten Stereo-RGB-Passthrough-Kameras kann ich meine echte Umgebung in Farbe und in 3D sehen. Das ist nicht nur praktisch, um schnell einen Blick in den Raum zu werfen, ohne die Brille abzusetzen, sondern ermöglicht auch faszinierende Mixed-Reality-Spiele. Mittlerweile gibt es sehr viele dieser Titel im Horizon Store, die virtuelle Elemente nahtlos in meine reale Umgebung integrieren. Für die perfekte Mixed-Reality-Erfahrung rate ich dir allerdings dringend, in einer gut beleuchteten Umgebung zu spielen, da das Bild sonst sehr pixelig werden kann. Unter guten Lichtverhältnissen ist es aber wirklich beeindruckend.
Intuitives Handtracking für eine neue Steuerung
Das Handtracking wird von der Quest 3S ebenfalls unterstützt, und da Meta dies seit langer Zeit immer weiterentwickelt hat, funktioniert es wirklich sehr gut und zuverlässig. Ich kann damit nicht nur die Menüs intuitiv bedienen, sondern auch spezielle Handtracking-Spiele spielen, für die ich dann gar keine Controller mehr brauche. Das ist ein völlig neues Gefühl der Interaktion und trägt enorm zur Immersion bei, da meine Hände zu direkten Werkzeugen in der virtuellen Welt werden.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Für wen ist die Meta Quest 3S wirklich ideal?
Die Meta Quest 3S ist in zwei Versionen erhältlich: die 128 GB Variante für 329 € und die 256 GB Variante für 439 €. Wichtig zu wissen ist, dass es keinen Erweiterungsslot für SD-Karten gibt, daher sollte man den Speicherplatz bei der Wahl berücksichtigen. Für mich ist klar: Die Quest 3S richtet sich ganz eindeutig an Virtual- und Mixed-Reality-Einsteiger, die mit einem vergleichsweise geringen Budget in diese faszinierende Technologie eintauchen möchten. Derzeit gibt es kein annähernd so günstiges Gerät auf dem Markt, das ein derart gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Dein unkomplizierter Start in die VR-Welt
Du kannst alle verfügbaren Virtual- und Mixed-Reality-Spiele spielen, sowohl mobil direkt über das Headset als auch verbunden mit einem Gaming-PC. Alles ist kinderleicht zu bedienen und absolut selbsterklärend. Ich garantiere dir, dass du keinerlei Ahnung von Technik haben musst, um sofort loszulegen. Viele haben vielleicht Angst vor VR-Übelkeit oder Motion Sickness, aber das ist meiner Meinung nach völlig unbegründet. Es gibt hunderte von Spielen und Erfahrungen, bei denen dir garantiert nicht schlecht wird, und die dich sanft an die VR-Welt heranführen. Solltest du doch etwas mehr ausgeben wollen und Wert auf bessere Linsen, eine höhere Auflösung und mehr Speicherplatz legen, dann empfehle ich dir die Meta Quest 3, die für 549 € erhältlich ist. Auch hier gilt: Mit meinem Coupon Code VOODOODE spart ihr 10% auf alle Meta Quest Spiele im Store!
Mein persönliches Fazit: Ein klares Ja zum VR-Einstieg!
Die Meta Quest 3S hat mich in meinem Test überzeugt. Sie ist ein hervorragendes, kostengünstiges Sprungbrett in die Virtual und Mixed Reality. Für Einsteiger, die ohne große Hürden in diese spannende Welt eintauchen möchten, ist sie meiner Meinung nach die beste Wahl auf dem aktuellen Markt. Sie bietet ein robustes Tracking, eine gute Performance für Standalone-Spiele und die Flexibilität, auch PC-VR-Titel zu genießen. Ja, es gibt kleinere Kompromisse beim Display und den Linsen, aber diese sind angesichts des Preises absolut verschmerzbar und trüben das Gesamterlebnis kaum. Die einfache Bedienung und die kabellose Freiheit machen sie zu einem echten Vergnügen. Ich bin Thomas von VoodooDE VR und kann dir die Quest 3S wärmstens empfehlen.
Ich bin wirklich gespannt: Was sind deine Gedanken zur Meta Quest 3S? Hast du vielleicht schon eigene Erfahrungen gesammelt oder überlegst du, dir eine zuzulegen? Teile deine Meinung in den Kommentaren unter diesem Beitrag! Lass uns darüber sprechen, was dich an Virtual Reality begeistert und welche Spiele du auf der Quest 3S unbedingt ausprobieren würdest.